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Bregenz: Mit 20.000 Euro Kleingeld aus Zeitungskästen Taschengeld aufgebessert

Den stolzen Betrag von 20.000 Euro hat ein 41-jähriger Verlagsangestellter aus der Nähe von Bregenz (Vorarlberg) aus Zeitungsständer-Kassen im Zeitraum von acht Monaten entnommen.

Nachdem die Umsätze aus diesen "stummen Verkäufern" drastisch zurückgingen, ließ der Verlag zusätzliche Sicherungen anbringen. Da er im selben Zeitungsverlag arbeitete und vermutlich über einen Zweitschlüssel verfügte, wurde er dann bei einem Diebstahl beobachtet.

Gegenüber der Polizei war er geständig und muss sich jetzt wegen gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Zeitung, Klein, Tasche, Taschengeld
Quelle: www.oe24.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 11:38 Uhr von jsbach
 
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So viel dürfte der Mann nicht einmal als Gehalt bekommen haben, die er bei den Diebstählen erbeutete. Bei 20.000 Euro in acht Monaten wären dies 2.500 Euro netto und steuerfrei im Monat… aber die Strafe?
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12.03.2008 13:39 Uhr von pippin
 
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Wie viele von den Dingern gibt es denn überhaupt? Also hier im Ruhrgebiet wüsste ich spontan nicht einen einzigen Zeitungskasten zu benennen.
Da würde mich doch glatt interessieren, wieviele der Dinger der Mann in den acht Monaten denn heimgesucht hat.
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12.03.2008 14:29 Uhr von Sammymaus
 
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@ pippin: ich wohn seit fast 3 Jahren in Vorarlberg. Hier stehen wesentlich mehr von diesen Dingern rum als ich das aus Deutschland kenn.

@ news
"Da er im selben Zeitungsverlag arbeitete und vermutlich über einen Zweitschlüssel verfügte, wurde er dann bei einem Diebstahl beobachtet."

=> Hätte er keinen Zweitschlüssel gehabt, wär er nicht erwischt worden??
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12.03.2008 15:41 Uhr von syn0nym
 
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@sammy: Man hatte wohl schon vorher den Verdacht, dass sich der 41-jährige an den Automaten bedient. Die zusätzlichen Sicherungen konnten wahrscheinlich nur mit dem Zweitschlüssel geöffnet werden.
Da der Mann aber "vergessen" hat Spuren von Gewaltanwendung am Automaten zu hinterlassen und er wahrscheinlich der Einzigste war, der die Automaten auffüllte ist der Verdacht auf Ihn zurückgefallen. Natürlich viel spekuliert, deswegen alles reinst imho...

Etwas verwirrent formuliert: "Da er [..] über einen Zweitschlüssel verfügte, wurde er dann bei einem Diebstahl beobachtet." --> daher auch das Missverständnis.

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