12.03.08 12:40 Uhr
 123
 

USA: Oberbefehlshaber für den Nahen Osten, Admiral Fallon, tritt zurück

US-Admiral Fallon trat am Dienstagabend von seinem Amt als Chef des CENTCOM (United States Central Command) zurück. Er war verantwortlich für die US-Truppen in Ost-Afrika, im Nahen Osten und Zentral-Asien sowie für die Einsätze im Irak und Afghanistan.

Als Grund seines Rücktritts nannte er die öffentliche Auffassung, es gebe Differenzen zwischen ihm und der Regierung bezüglich der Iran-Politik und dessen angeblichen Atom-Programms. So sei er zu diesem Schritt gezwungen, um in so schwierigen Zeiten wie diesen nicht von Wichtigerem abzulenken.

Diese Meinung entstand, als das "Esquire"-Magazin einen Artikel veröffentlichte, in dem er als "Der Mann zwischen Krieg und Frieden" betitelt wurde und sich gegen einen Militäreinsatz im Iran aussprach. US-Außenminister Gates bezeichnete eine baldige Intervention des Irans als "lächerlich".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: goldenapple
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Osten
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD blamiert sich mit Wahlplakat: Schweizer Matterhorn nach Deutschland verlegt
USA: 28-jähriges Ex-Model neue Kommunikationschefin im Weißen Haus
Trumps Chefstratege nennt weiße Nationalisten "Loser" und "Ansammlung von Clowns"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.03.2008 13:08 Uhr von SiggiSorglos
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
erschreckend schnell: dieser Schritt...
da er aber erst zum 31.03. zurücktritt, haben wir wohl noch 1-2 Monate Zeit uns auf den Iran-Krieg einzustellen....
vielleicht passiert ja auch noch eine False-Flag-Attacke. hat ja damals in New York und beim Pentagon so gut geklappt... :(
Kommentar ansehen
12.03.2008 16:39 Uhr von raku
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das sieht nicht besonders gut aus: Die Begründung: "weil die Presse halt sagt, es seien Differenzen zwischen Fallon und Bush" ist schon so seicht, dass es aus den Knopflöchern schaut, dass der Mann zurückgetreten wurde oder halt nicht am Kommenden Mitschuld haben wollte.

Um ein bissel zu fantasieren: eigentlich ist es folgerichtig, dass der Mann jetzt zurücktritt: im November steht der Showdown McCain gegen Obama/Clinton an, da muss mit etwas Vorlauf im Sommer irgendetwas passieren, damit die amerikanischen Wähler sich hinter einem guten Kriegsführer scharen. Dieses ´Event´ braucht wiederum eine Vorbereitungszeit, und die hat jetzt begonnen.
Hoffentlich sehe ich zu schwarz mit dieser Vermutung.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror in Barcelona: Mindestens 13 Tote
Terroranschlag in Barcelona: Verletzte und Tote
Nazi-Chiffriergerät: Hobbyschatzsucher entdecken bei München "Hitlermühle"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?