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Flugzeugabsturz der Concorde - Staatsanwaltschaft beantragt neue Verhandlung

Im Jahr 2000, also vor ca. acht Jahren, stürzte in der Nähe von Paris eine Concorde ab. 113 Menschen kamen dabei ums Leben. Jetzt fordert die französische Staatsanwaltschaft eine erneute Verhandlung gegen die amerikanische Fluglinie Continental, ehemalige Mitarbeiter und den Hersteller des Flugzeugs.

Die Staatsanwaltschaft wirft den betroffenen Personen und Unternehmen fahrlässige Tötung vor. Es handelt sich um einen Techniker der Fluglinie, seinen Vorgesetzten und den Leiter des Concorde-Programms bei dem Flugzeughersteller.

Als Ursache für den Unfall wird ein geplatzter Reifen verantwortlich gemacht, welcher durch ein auf der Startbahn liegendes Metallstück beschädigt wurde.


WebReporter: HannoverOlli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Verhandlung, Flugzeugabsturz
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 13:36 Uhr von pippin
 
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Zusammenhang unklar. Hätte ich nicht schon vorher gewusst, dass der Reifen der Concorde geplatzt ist, weil eine Maschine der Continental ein Metallteil verloren hätte, dann wäre mir dieser Zusammenhang aus dieser News selber nicht deutlich geworden.

Die Quelle gibt dies aber korrekt wieder.
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12.03.2008 14:16 Uhr von oeds
 
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ist wirklich etwas verwirrend: Der zusammenhang zu dem vorher gestartetem Flugzeug wird wirklich nicht klar.

Ansonsten interressant, dass nach 8 Jahren nochmal verhandelt wird.
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12.03.2008 15:05 Uhr von HannoverOlli
 
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hmmm: warum das metallteil da lag empfinde ich als vollkommen unwichtig ... oder hab ich gerade nen brett vorm kopp?

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