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Umfrage: Derzeit würden nur 23 Prozent der Wähler die SPD wählen

Das Forsa-Institut hat in einer aktuellen Befragung ermittelt, welcher Partei die Wähler derzeit ihre Stimme geben würden. Demnach würde die Union rund 38 Prozent aller Wählerstimmen erhalten. Gegenüber einer Befragung der letzten Woche blieb dieser Wert konstant.

Hingegen sank der Wert der SPD auf einen neuen Tiefstand. Derzeit würden nur 23 Prozent der Wähler das Kreuz bei den Sozialdemokraten setzen. Gegenüber der Vorwoche sank der Wert nochmals um einen Prozentpunkt.

Auch die Werte für den SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck sind weiterhin im Abwärtstrend. Derzeit würden sich nur 13 Prozent der Befragten für Beck entscheiden, hingegen würden 57 Prozent der derzeitigen Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Stimme geben.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, SPD, Umfrage, Wähler
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 10:52 Uhr von februarkind
 
+6 | -2
 
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23 % gabs schon mal: Forsa
13.07.2004.
CDU: 46 %
SPD: 23 %
FDP: 8 %
GRÜNE: 12 %
LINKE: 6 %
Sonstige: 5 %

Das war 14 Monate bis zur Bundestagswahl. Aktuell haben wir noch 18 Monate bis zur nächsten Wahl. Ist nur fragwürdig, ob sich 2004 mit heute vergleichen lässt, da das Phantom Linke damals noch nicht so etabliert war wie heute.

Und ja, gebt mir rot!
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12.03.2008 10:53 Uhr von vst
 
+13 | -5
 
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13% für beck: 57% für merkel?

kann man jetzt also davon ausgehen, dass 70% der wähler einen an der latte haben?
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12.03.2008 10:56 Uhr von SiggiSorglos
 
+7 | -2
 
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ehrlich gesagt: ich würde zur Zeit KEINEN davon wählen
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12.03.2008 11:06 Uhr von fallobst
 
+4 | -2
 
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@ vst: alles wie immer ^^
zu den 70% würde ich sagen, dass...
- ...20% nicht mal wissen wer die beiden sind
- ...20% es einfach egal ist, weil sich eh nichts ändern wird
- ...35% vorher ne münze geworfen haben

- und davon mindestens 50% sich nebenbei gefragt haben, ob die merkel überhaupt noch lebt, geschweige denn in deutschland....und ich kann das beim besten willen nicht bantworten.
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12.03.2008 11:07 Uhr von Vato69
 
+6 | -0
 
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SPD: Wenn die SPD auch zukünftig noch als einstige Volkspartei in den Parlamenten vertreten sein will, sollte sie versuchen, die 5% Hürde abzuschaffen. Wenn diese Partei weiter so verfährt, wie es Fr. Ypsilanti derzeit macht, werden Wahlergebnisse künftig auch einstellig sein können. Und bei einer Neuwahl in Hessen würde die SPD komplett untergehen
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12.03.2008 11:20 Uhr von Adler444
 
+6 | -0
 
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SPD: Auf die Meinungsforscher gebe ich keinen Cent,die haben sich schon oft getäuscht.Wer hat sich eigentlich aufgeregt wie Herr von Beust den Schill zum Innensenator gemacht hat?Dir CDU regt sich über Frau Ypsilanti auf, weil sie ihr Wahlversprechen nicht gehalten hat, fordert aber die Grünen zum Wortbruch auf, ist das etwa ehrlich?
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12.03.2008 11:30 Uhr von madasa
 
+2 | -0
 
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Ähm, Gegenrechnung. Wenn der Wert der CDU konstant geblieben ist und die SPD so derbe abgenommen hat - wo sind die Wähler hin? Linke, Grüne, FDP, CDU?
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12.03.2008 11:48 Uhr von Nester
 
+1 | -0
 
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zusammen: haben die rechten und liberalen jetzt 48%, die linken und ganz linken ebenfalls.
4% wählen "andere".
der neue "Tiefststand" der spd mit 23% ist nur 1% niedriger als bei der letzten umfrage und der ging diesmal an grün.
dazu würde ich sowieso von gut +-3% schwankungen bei diesen umfragen ausgehen.
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12.03.2008 12:24 Uhr von Kingbee
 
+1 | -0
 
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@VST: Hi,
nee, die haben keinen an der "Latte"---

Hätten sie nämlich eine solche, so wäre sicher nicht das Merkel Schuld daran ;-)
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12.03.2008 19:41 Uhr von Jimyp
 
+0 | -1
 
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@ vst: Wer ist denn deiner Meinung nach dann die bessere Wahl? Nenn doch mal einen Namen und nicht, dass ja eh alle scheiße sind. Irgendeiner muss ja gewählt werden.
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13.03.2008 00:53 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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jeder wähler: der wählen geht, ist einer zu viel. einfach mal keiner wählen gehen, das wäre ein zeichen richtung politiker...verlogenes dreckspack
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13.03.2008 08:31 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
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@ Borgir: Nicht wählen bringt auch nichts.
Das unsterstützt nur solche Parteien wie NPD und Linkspartei, da einige ja doch immer noch wählen gehen.
Kreuz doch einfach eine Randgruppenpartei an. Autofahrerpartei oder was es da so gibt!
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13.03.2008 09:03 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
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jimyp: ich war ein paar mal nicht wählen. die bundestagswahl auf der die merkel zur kanzlerin gemacht wurde habe ich boykotiert.
die letzte landtagswahl in b-w auch.

die bürgermeisterwahl in stuttgart auch. zumindest den zweiten wahlgang.
als der grüne palmer seine schau abgezogen hat, war für mich das spektakel vorbei.

ansonsten habe ich des öfteren graue panther gewählt, passend zu meiner haarfarbe aber die gibt es ja demnächst auch nicht mehr.
dann habe ich ab und zu meinen wahlzettel durch bemerkungen ungültig gemacht.
cdu gewählt und dann ungültig gemacht :-))

nachdem jetzt aber die linken in allen parlamenten vertreten sind werde ich doch wieder wählen gehen müssen.
wie du so richtig gesagt hast, jede stimme für eine partei ist eine stimme gegen links oder rechts.

weiß nur noch nicht wen.

die linken und rechten nicht, die grünen nicht, die fdp schon gleich dreimal nicht.

da bleibt nicht viel.

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