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Tibet: Protestierende Mönche inhaftiert

Als 300 buddhistische Mönche in Lhasa im Rahmen einer Demonstration an einem Kontrollpunkt vorbeimarschierten, wurden ca. 60 Mönche festgenommen. Die Demonstration richtete sich gegen die Inhaftierung mehrerer Glaubensbrüder, die bereits im Oktober festgenommen wurden.

Die Polizei begründete die Festnahmen bei der Demonstration damit, dass die Mönche in eine "illegale Aktivität" verwickelt waren und somit die "soziale Stabilität" gefährden würden. Sie sollen dem Recht entsprechend behandelt werden.

Als Reaktion auf diesen Zwischenfall werden verschiedene buddhistische Klöster von Polizeieinheiten bewacht. Des Weiteren sollen bei einem anderen Zwischenfall neun Mönche und zwei Zivilisten festgenommen worden sein, da sie Parolen riefen und Spruchbänder entrollten.


WebReporter: fak9r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Tibet
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2008 15:41 Uhr von fak9r
 
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Tja, man kann nur hoffen, dass China endlich zur Besinnung durch die Olympischen Spiele kommt und sich (menschenrechtlich gesehen) an den Westen anpassen.
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11.03.2008 20:10 Uhr von HarryL2
 
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Wann: Wann kommt der Tag an dem sich mal 1,3 Mrd. Chinesen zusammenrotten und der Regierung in den .... treten?
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12.03.2008 07:43 Uhr von Köpy
 
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Das erinnert mich irgendwie an Burma..

" Die festgenommenen Mönche seien an einen unbekannten Ort gebracht und der Zugang zum Deprung-Kloster versperrt worden."

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