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Weltweite Proteste von Exiltibetanern gegen die Olympischen Spiele in China

Entgegen des Verbotes der indischen Polizei haben sich Exiltibetaner doch zu einem Protestzug gegen das Stattfinden der Olympischen Spiele in China zusammengefunden. Der Protestmarsch soll insgesamt sechs Monate dauern und von Indien nach Tibet führen, das von China besetzt wird.

Weitere Proteste ereigneten sich in der indischen Hauptstadt Neu-Dehli. Aber auch im nepalesischen Kathmandu, in San Francisco und im griechischen Olympia kam es zu Protesten. In Tibet selbst wurde auch demonstriert.

In der tibetanischen Hauptstadt Lhasa nahmen etwa 300 Mönche an einer Kundgebung teil. Dies berichtet der Radiosender Free Asia. Bei den Protesten wurden zwischen 50 und 60 Mönche verhaftet. Der Dalai Lama, geistiges Oberhaupt der Tibeter, wirft China Verletzungen der Menschenrechte vor.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiel, China, Protest, Olymp, Olympische Spiele
Quelle: www.epochtimes.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2008 16:38 Uhr von PieroCorleone
 
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Tzz Wie kann man das mit seinem Gewissen vereinbaren, Mönche festzunehmen?!
Mönche sind die wahscheinlich friedvollste Menschengruppe die es gibt.. und mit ihren Protesten haben sie keinstenfalss Unrecht.. Jeder weiß, dass China gegen jedliche Menschenrechte verstößt.

Friede und Freiheit sei mit euch, (Exil)Tibetaner..
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11.03.2008 16:58 Uhr von meisterthomas
 
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Sport stinkt nicht, oder? Durch die Funktionalisierung der Macht die an ihnen klebt stinkt heutzutage beides wieder. Beides wird gedopt und subventioniert. Beides stinkt zum Himmel.

Olympia war einst das Symbol für einen freien und fairen Wettkampf. Heutzutage ist der Sport kommerzialisiert und die Wirtschaft monopolisiert.

Zur Imagepflege politisiert wurde der Sport in der DDR, aber auch die Sportler rücksichtslos missbraucht.
Ein fairer Sport verlangt nicht nur Fairness unter den Sportlern, sondern ist ein Symbol von Fairness unter den Menschen. Diese gerinnt uns in China zu einer kommerziellen und Menschenrechts verachtenden Farce.

Als Symbol von Fairness war Sport auch immer politisch. Indem er kommerzialisiert wurde, blieb die Fairness auf der Strecke.
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11.03.2008 17:00 Uhr von meisterthomas
 
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Geld stinkt nicht und Sport auch nicht, oder? Titel-Korrektur

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