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Land NRW fordert von Nokia rund 60 Millionen Euro zurück

Wie das "Handelsblatt" berichtet, fordert das Land NRW von Nokia rund 60 Millionen Euro zurück.

Mehrere Wochen hatte die Landesregierung geprüft, ob Nokia gegen Subventionsauflagen verstoßen hat. Zudem wurde festgestellt, dass Nokia zu wenig Arbeitsplätze im Bochumer Werk geschaffen habe.

Aus diesem Grund müssten nun 41 Millionen Euro an Beihilfen und etwa 18 Millionen Euro an Zinsen von Nokia zurückgezahlt werden.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Million, Nordrhein-Westfalen, Land, Nokia
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2008 10:22 Uhr von Gegen alles
 
+6 | -0
 
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[...]dass Nokia zu wenig Arbeitsplätze: Auch das stellt man jetzt fest???
Alles sehr merkwürdig, aber Nokia wird nicht zahlen, wetten?
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11.03.2008 10:28 Uhr von toffen
 
+5 | -0
 
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@Sir.Locke: na klar merkt man das erst jetzt - ist doch viel medienwirksamer ;)
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11.03.2008 11:08 Uhr von madmind
 
+3 | -2
 
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Für so ne Aktion wie link und dreckig es Nokia gebracht hat, würden die von mir auch noch ein 5 jähriges Vertriebsverbot in Deutschland bekommen..

Leider zählt hier in Deutschland nur noch eins:

UMSATZ UMSATZ und nochmals UMSATZ.

Hätten die Branchenriesen, wie Vodafone und T-Mobile nicht nur ihre Knete im Kopf, hätten sie die Geräte erstmal aus ihrem Sortiment verbannt.

60 Millionen zurück + 100 Millionen Strafe von der EU, obendrauf noch ein Produktboykott.

Nur 60 Millionen sind für die nix und das zahlen die aus der Portokasse...
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11.03.2008 12:44 Uhr von Giaccomo
 
+1 | -1
 
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Nicht die Handys: vom Markt nehmen. Bringt ja heutzutage eh nix, aber z. B. 150% Strafzoll auf alle Nokia-Handys, die nach Deutschland importiert werden. DAS wäre wirksam.
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11.03.2008 12:55 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
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prima: Als ehemaliger Nokianer freut es mich.

Warum es erst jetzt entdeckt wurde ?
Ich schätze um keine Arbeitsplätze zu gefährden. Stillschweigen so lange es läuft.
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11.03.2008 13:38 Uhr von Mairlein
 
+2 | -0
 
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Das ist nicht der erste Konzern: mit diesem Gebahren und wird auch nicht der letzte sein.

Wenn Nokia einen Vertragsbruch begangen hat, muß dafür gezahlt werden! Vom menschlichen Standpunkt her verabscheuungswürdig, speziell in strukturarmen Regionen urplötzlich Tausenden die Existenzgrundlage mir nichts dir nichts zu nehmen!

Nokia müsste - neben der Geldstrafe - dazu gezwungen werden, für den aufgelassenen Firmenstandort gleichwertigen Ersatz für die Arbeitnehmer zu finden. Ein Nachfolgeunternehmen das die entlassenen Arbeitskräfte zu gleichen bzw. besseren Konditionen aufnimmt.
Ansonten: Beschlagnahmnung und Pfändung aller subventionierten Arbeitsgeräte etc.
Meint ihr nicht daß sowas Wirkung zeigen könnte?
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11.03.2008 19:40 Uhr von glade
 
+0 | -0
 
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die hätten die auflagen ja noch erfüllen können solang das werk noch am laufen war....
deswegen werden sie sicher erst jetzt an den pranger gestellt.

ich habe mein nokia verscheut und mir n anderes gekauft...
es wird wohl das letzte gewesen sein, was ich je besass...

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