10.03.08 21:58 Uhr
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Rentner leben auf Kosten der jungen Generation

Kaum jemand der jungen Generation glaubt heute noch daran, später einmal eine selbsterhaltungsfähige Rente zu bekommen. Wem es möglich ist, der legt monatlich ein paar Hunderter zur Seite, denn die meisten ahnen, dass dieses Geld bald bitter nötig sein wird.

Der US-Ökonom Laurence Kotlikoff schätzt einen Fehlbetrag von sieben Billionen Euro beim deutschen Staat, um die Bedürfnisse seiner Bürger befriedigen zu können. Kotlikoff geht davon aus, dass jede älter werdende Generation darauf achtet, dass es ihr nicht schlechter geht.

Er sieht die älteren Generationen als starke Wahlfaktoren. Als mustergültiges Beispiel für die Zukunft wird Norwegen betrachtet. Das Land steckt einen Großteil seiner Einnahmen in Fonds für kommende Generationen.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kosten, Rentner, Generation
Quelle: www.welt.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2008 21:54 Uhr von christi244
 
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Nachdem nun die Arbeitslosen bis aufs Messer ausgelutscht werden, gehen wir zurück zu den Rentnern. Ich weiß nicht, ob Kotlikoff zu viel Bourbon getrunken hat, wenn er Deutschland betrachtet. Mag er sich besser auf die Situation in den USA konzentrieren. Ich glaube, da gäbe es genug Handlungsbedarf.
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10.03.2008 22:07 Uhr von jsbach
 
+17 | -3
 
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Bei den Lebenshaltungskosten noch: ein "paar Hunderter" zu Seite legen. @Autor, da hast du Recht mit dem Bourbon.
Ganz Unrecht hat er nicht. Gott sei Dank habe ich in meinen jungen Jahren privat bereits vorgesorgt. Die Versicherungen sind wenigstens Kapitalgedeckt und nicht wie in der Rentnenversicherung, Umlagegedeckt. Ein feiner, aber wesentlicher Unterschied.
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10.03.2008 22:22 Uhr von christi244
 
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Hi Js: Jepp, ich musste auch schlucken von der der "paar Hunderter"... .

Und hier frage ich mich, wie Du heute, selbst als Single, mit 1500 Euronen netto ein paar Hunderter zur Seite legen willst.

Ich weiß nicht, in welchen Sphären der Typ lebt, denn hier funktioniert das nicht und in den USA schon gar nicht.

Ich wüßte nur zu gerne, wer derartige Studien in Auftrag gegeben hat ... denn, wie kommt ein Prof aus sonst Boston dazu, deutsche ökonomische *Problemzonen* zu untersuchen? In den USA kräht kein Hahn nach Deutschland!

Mal abgesehen davon, hat Herr Kotlikoff die Kosten für den deutschen DDR-Einkauf vergessen, die zu Lasten der Rentner und zwangsläufig auch damit zu Lasten der künftigen Rentner geht. Ferner vergißt der gute Mann außerdem das Heer der Beamten, die auch noch vom Steuerzahler bedient werden bzw. deren Pensionen.
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10.03.2008 22:46 Uhr von jsbach
 
+14 | -1
 
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@christi244 scheinst auch vom Fach zu sein und deshalb volle Zustimmung zum Beitrag. Besonders: wo werden/sind den die Rückstellungen für die Pensionen der Beamten gebildet?
Noch nie in einem Haushaltsplan von mir entdeckt denn: es gibt keine....
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10.03.2008 22:51 Uhr von christi244
 
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Nee ... ich bin weit entfernt, eine Rentenexpertin zu sein ... ich gehe nur in ein paar Jahren in Rente ;-).

Jepp ... diese Pläne gibt es in der Tat nicht!!!

LG
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10.03.2008 22:53 Uhr von CyG_Warrior
 
+7 | -3
 
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Das die Staatliche Rente: in absehbarer Zeit nur noch so etwas wie eine "Grundversorgung" darstellen kann, ist doch nun wirklich nichts neues....das verkünden diverse private Finanz-Dienstleister doch schon seit zig Jahren.
Habe selbst einige Zeit Lang für die OVB gearbeitet und kenne daher die Hintergründe (Generationen-Vertrag etc.) recht gut.

Es wird darauf hinauslaufen, dass die "Rente" sich auf "Hartz4-Niveau" einpendelt und alle die, die nicht etwas privat investiert haben, in die Röhre gucken...aber wie ein Normal-Verdiener mehrere Hundert € pro Monat investieren soll, ist auch mir ein Rätsel...funzt weder hier noch in den USA.
Ich darf gar nicht drüber nachdenken, was ich für eine Rente bekommen würde, wenn ich ALLE bisher gezahlten Beiträge (AN+AG) hätte privat investieren können...bräuchte ich mir wohl keine Sorgen zu machen. :-(
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10.03.2008 22:56 Uhr von Der Erleuchter
 
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Ich hab zwar kein BWL oder VWL studiert, aber dass dieser Kotlikoff Schwachsinn redet, kann selbst ich mir erschließen. Dieser Fehlbetrag von gerade mal 7 Billionen müsste ja nur vom Steuerzahler erwirtschaftet werden. Vielleicht sollten wir alle 100 Stunde pro Woche arbeiten, um den nötigen Fehlbetrag beim Staat zu erwirtschaften... Solch ein Betrag hätte auch nicht durch striktestes Sparen der Generationen vor uns angehäuft werden können.
Stellt sich darüber hinaus die Frage: Von welchen Bedürfnissen geht der Mann aus? Laßt uns Utopia bauen!
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10.03.2008 22:58 Uhr von noTrouble11
 
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? Rentner leben auf Kosten der jungen Generation ? War das nicht der Sinn des Generationenvertrages ?
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10.03.2008 23:08 Uhr von Jimyp
 
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@ christi244: Also von 1500 Netto könnte ich als Single locker 300-400 € weglegen.

Ich bin sowieso dafür, die gesetzliche Rente auslaufen zu lassen. Mit dem monatlichen Pflichtbeitrag plus dem, was man noch zusätzlich privat für die Rente investiert, kommt man am Ende auf weit mehr als man jemals aus der gesetzlichen Rente rausbekommt.
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10.03.2008 23:31 Uhr von CyG_Warrior
 
+7 | -1
 
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@noTrouble11: Jepp, das WAR mal der Sinn der Sache....aber da unsere Gesellschaft nunmal massiv "überaltert", also immer mehr Rentner im Verhältnis zu immer weniger Beitragszahlern, ist dieser "Generationenvertrag" schon seit vielen Jahren nicht mehr funktionsfähig....was allerdings unsere Regierungen seit mindestens 20 Jahren nicht war haben wollen oder gewollt unter den Teppich kehren...und da stehen sich ROT und SCHWARZ in nichts nach...scheint ein "Tabu-Thema" zu sein.
Und wenn wir jetzt noch die Belastung unseres Renten--Systems durch die Wiedervereinigung und die Spät-Aussiedler mit reinrechnen...WEIA!!!
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10.03.2008 23:35 Uhr von CyG_Warrior
 
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@Jimyp: "Also von 1500 Netto könnte ich als Single locker 300-400 € weglegen"

Dann versuch das mal z.B. in München, wo Du alleine für die Miete Deiner Wohnung rund 800 - 900 €/Monat (oder mehr, je nach Wohnlage) zahlen "darfst"...und nun kommst Du!
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10.03.2008 23:42 Uhr von Jimyp
 
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@CyG_Warrior: Deshalb habe ich das ja auch auf mich bezogen, ich wohne nicht in München.1500 € Netto sind für München ganz klar zuwenig. Dort würde ich nur wohnen wollen, wenn ich mindestens 3000 € Netto hätte!
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11.03.2008 00:18 Uhr von shorty999
 
+4 | -1
 
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jaja die Rente ^^: Guten Abend. Ich arbeite für die Deutsche Rentenversicherung Bund, früher bekannt als Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Bin da Sozifa und kann euch allen nur sagen, wir sind am Arsch... wenn ich Leute in meinem Alter frage wie sie über ihre Zukunft denken, sagen alle außer die Leute die Medizin und Wirtschaft studieren :" Ich werd sowieso höchstens 40." Gute Nacht Deutschland (ja das mein ich doppeldeutig - is das ein Wort? ich renn doch noch mal schnell aufs Patentamt, bevor ich morgen wie jeden Tag für meinem Sklaventreiber wieder für den großen Masa schuften gehe ^^). mfg
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11.03.2008 00:20 Uhr von Cloverfield
 
+1 | -1
 
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tja früher brauchten wir sowas nicht, da ham wir aus nem großen pott bezahlt, mitlerweile ist der generationenvertrag unabdingbar.
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11.03.2008 00:20 Uhr von KingPR
 
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Sowieso beschissen: 20 % seines Einkommens in eine Zwangsversicherung zu stecken, die es in 40 Jahren höhstwahrscheinlich überhaupt nicht mehr geben wird. Selbst wenn man dann noch 400 € bekommt, hätte man in 40 Jahren Arbeit viel mehr eingezahlt, als man es in den 13 Bezugsjahren wieder rausbekommt. Ganz abgesehen von Inflation und der Rendite die man privat hätte erwirtschaften können.
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11.03.2008 00:54 Uhr von fallobst
 
+8 | -4
 
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leute, leute...vor allem erleuchter...immer schön: sauerstoff an die grauen zellen lassen. jetzt kommen wieder die pessimisten. er sagte richtigerweise "wenn es möglich ist" sollte man was zur seite legen. und nicht jeder mensch ist arm wie ne kirchenmaus....zumindest nicht als single mit 1500. ich bin student und komme mit bafög und kindergeld auf 600 im monat und davon kann ich noch immerhin noch 150 zur seite legen. wenn man wenig verdient sollte man eben nicht umbedingt in münchen leben (ich wohne übrigens in bonn) das ist wohl eher die ausnahme oder lebt jetzt neuerdings jeder in münchen? habe dieses "münchen-argument" schon leider zu oft hören müssen. so ein haushaltsplan (siehe diverse rtl-shows etc.) tut manchmal wunder. ^^

@ erleuchter: schlechte laune oder wechselst du grade die glühbirne? lies doch einfach die quelle: "Er schätzt, dass dem deutschen Staat sieben Billionen Euro fehlen, um den Ansprüchen seiner Bürger künftig gerecht zu werden. "
ergo: steckt der staat zu viel geld in die rente etc., so dass dieses geld der späteren generation fehlen wird. oder anders gesagt, der staat lebt in diesem sektor deutlich über seinem "einkommen".
das sind SEINE ergebnisse, ob richtig oder falsch, ist diskussionswürdig. aber du warst nicht mal fähig den sinn des satzes zu verstehen...ziemlich schwach, aber dann dem mann schwachsinn zu unterstellen....großes tennis...er wird wohl in seinem finger mehr kompetenz haben als du im ganzen leben.

nimm das bitte nicht persönlich, aber ich kann solche leute nicht ausstehen, die keine ahnung haben, aber dann selbstgefällig und schnell urteilen. er hat im gegensatz zu dir nicht innerhalb von 2 minuten seine meinung gebildet, sondern es durch empirische studien und statistiken errechnet. das sind argumente, die deiner heißen luft schadlos standhalten.

zum thema selbst: die demographische entwicklung ist nichts neues, die folgen sind und waren schon lange vorhersehbar....aber das hat noch nie die meisten menschen (und schon gar nicht selbstgefällige politiker, denn deren renten sind schließlich gesichert!!!) interessiert oder gar zu irgendwas bewegt.

hier noch ein zitat aus der quelle: "Um sie zu schließen, müsste der Staat jetzt entweder die Steuern und Sozialabgaben um 13 Prozent erhöhen oder sämtliche Leistungen um elf Prozent kürzen, hat das zur Universität Freiburg gehörende Forschungszentrum Generationenverträge herausgefunden" (ist aber natürlich alles schwachsinn, oder erleuchter? ^^)

kotlikoff spricht nur die wahrheit aus. wahr, weil sie ohne floskeln und phrasengedresche auskommt und kein ideologisches gerechtigkeitsgefühl oder was auch immer bedient. logisch und mathematisch begründet. vielleicht nicht perfekt, aber wahrer als vieles, was in der politik gesagt wird.
er plädiert nicht dafür der armen oma die letzten euros wegzunehmen, wie einige hier anscheinend vermuten. sondern er fordert den staat auf dieser negativen entwicklung entgegenzuwirken, anstatt auf die nächste wahl zu schielen.

mehr geld ausgeben als einnehmen führt über kurz oder lang zu engpässen, und das eben auf kosten der eigenen kinder, enkel etc...denn es geht um nichts weniger als die zukunft unserer kinder (schöne floskel, oder ^^)

und noch ein herrliches zitat von kotlikoff (herrlich weil es nach meiner bisherigen erfahrung wahr ist):" „Politiker mögen die Ökonomen nicht“, sagt er. „Denn die konfrontieren sie mit unbequemen Wahrheiten.“ "
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11.03.2008 01:03 Uhr von fallobst
 
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im eifer des gefechts glatt vergessen geld wächst nicht auf bäumen, sonst wäre es nämlich nichts wert^^. es gab noch nie "schöne" lösungen, aber bekanntlich gilt: lieber ein ende mit schrecken als schrecken ohne ende" (wenn das nicht mal die mutter aller floskeln war, dann weiß ich auch nicht ^^).
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11.03.2008 01:37 Uhr von TrangleC
 
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Alternative: Sparen? Illusorisch und lächerlich. Selbst der zusammengeschrumpfte Mittelstand lebt doch heutzutage nur noch von der Hand in den Mund. Ich spar vielleicht höchstens so viel um mir eine Schrotflinte leisten zu können und wenn ich dann im Alter nichts habe, dann hol ich es mir bei den tollen Eliten die dieses Land seit 20 Jahren kaputt machen.
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11.03.2008 01:54 Uhr von Frechdachs7001
 
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also wenn ein single: nicht ein paar hunderter sich sparen kann bei einem verdienst von 1600€
dann frag ich mich wie es mein mann und ich (beide eurentner aus gesundheitlichem grunde) schaffen jeden monat 50€ noch für raten und so an die seite zu legen wo wir nichtmals 1000€ im monat haben
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11.03.2008 08:13 Uhr von HelmutHH
 
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Die Überschrift: ist ja wohl total irreführend!! Wieso leben Rentner auf Kosten der jungen Generation..!!??? Haben diese nicht ihr Leben lang in die Zwangsrente eingezahlt? Sind diese Schuld am jetzigen Desaster? Man sollte schon genau überlegen, was man schreibt, denn schließlich haben die heutigen Rentner die "Junge Generation" aufgezogen, die sich nichts mehr haben sagen lassen!!

Und immer nur auf die Rentner rumtreten finde ich überhaupt nicht lustig, denn diese haben noch mit Körperkraft und langen Arbeitszeiten kämpfen müssen, während heute fast alles maschinell gesteuert werden kann und die Arbeitszeit statt 48-60 Stunden auf 35-40 Stunden runtergefahren wurde!!
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11.03.2008 08:17 Uhr von bommeler
 
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wurde ja auch im idealfall 45 jahre rentenversicherung gezahlt, aber der gierige staat konnte die klebrigen finger eben nicht vom rententopf lassen,
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11.03.2008 08:37 Uhr von scuba1
 
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Rentner: Würde unser Staat das Geld nicht mit vollen Händen zum Fenster rauswerfen, wären bestimmt einige Milliarden mehr in der Staatskasse.Aber es kann ja jeder Minister auf Reisen gehen und das sauer verdiente Geld der Bürger großzügig verteilen.Allein die Mitgliedschaft der EU kostet uns Milliarden die anderswo besser zu verwenden wären.
Wann kommt der erste Vorschlag aus Berlin daß der Bürger kein Geld mehr bekommt sonder nur noch Lebensmittelgutscheine ?Aber sich selbst mal eben auf die schnelle die Diäten erhöhen da ist man sich einig.Ich möchte von diesen Sesselpfurzern mal gerne wissen wie eine Familie mit 2 Kindern und 1700,- Euronen bei 800,- Euro Miete plus den anderen monatlichen Kosten noch groß sparen soll damit später etwas mehr Rente rausspringt.
Wo leben diese weltfremden Volksvertreter eigentlich ?
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11.03.2008 08:38 Uhr von Travis1
 
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@ HelmutHH: Das stimmt schon so!

Denn das Geld was in den Rentenkassen "war" hat Kohl verbraten!
Damit er sich zum Einheitskanzler machen konnte.
Jetzt ist es schon so das Rentenzahlungen zum Teil im September nicht mehr gedeckt sind.

Was uns aber noch richtig das Genick brechen wird sind die Pensionszahlungen.
Diese werden in der Tat irgenwann unbezahlbar.
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11.03.2008 09:40 Uhr von Zuckerfee
 
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also ich finde allein schon der Titel ist eine Riesenfrechheit !!!!!!

Rentner leben NICHT auf Kosten von igendwem, sondern weil sie ihr gesamtes Arbeitsleben lang Rentenbeiträge gezahlt haben !!! Von Beamten spreche ich hier nicht :-)

Frage: was haben Titel und Text gemeinsam? Nix...

Erklärs mir bitte einer..... :-)))
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11.03.2008 11:05 Uhr von thehed
 
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Billionen, sicher? Hab ein wenig gesucht aber leider nicht die Orginalquelle gefunden auf die sich diese News bezieht.
Immer wenn ein USamerikaner zitiert wird und da das Word Billion im Spiel ist, sollte man vorsichtig sein. Selbst erfahrene Reporter vergessen manchmal das die Leute da keine Milliarden kennen.
Nicht das ich nicht glaube es könnten Billionen sein aber sicher ist sicher. ;)

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