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USA: Wegen Eisbären - Umweltorganisationen klagen gegen Innenministerium

Bis zum 9. Januar wollte das Innenministerium entscheiden, ob Eisbären von den USA als bedrohte Tierart angesehen werden. Da bisher immer noch keine Entscheidung gefallen ist, klagten nun drei Umweltorganisationen vor dem Bundesgericht in San Francisco.

Nun soll die US-Regierung gezwungen werden, die Tiere, deren Population laut einer US-Studie bis Mitte des Jahrhunderts auf ein Drittel des heutigen Standes sinken könnte, als bedroht anzusehen.

Laut Wissenschaftlern können die Eisbären, die das Meereseis zur Futtersuche benötigen, ohne Meereseis nicht überleben. Das Meereseis geht wegen des Klimawandels stark zurück.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Umwelt, Innenminister, Eisbär, Innenministerium
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2008 20:24 Uhr von Nic83
 
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Die sind noch nicht in der Liste? Die Tatsache, dass Eisbären trotz enorm geschrumpften Stückzahlen noch nicht als bedroht gelten, ist für mich völlig unbegreiflich. Dass darüber hinaus auch noch Monate (Jahre?) vergehen müssen, um "polar bear" in eine Tabelle zu schreiben, ist ebenso sinnlos.
Unsagbar viele Berichte und Dokus filmten(!!!) den schleichenden Untergang der Pole!
Dass auch schon x Wissenschaftler den Zeitpunkt errechnet haben, wann welches Tier bei besagten Bedingungen ausgestorben sein wird, ist anscheinend ebenso irrelevant.

*kopfschüttel: on*
Aber naja, noch isses ja nicht soweit...
erstmal prüfen...dann die Prüfung überprüfen...Abstimmung verschieben. *kopfschüttel*
*kopfschüttel: (immer noch) on*
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10.03.2008 20:27 Uhr von StoWo
 
+1 | -1
 
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Die USA intervenieren erst dann, wenn sie merken, dass man Erdöl im Zoo nicht besuchen kann... das man da überhaupt jahrelang drüber debattieren muss.
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10.03.2008 21:56 Uhr von palves
 
+1 | -0
 
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@Nic83: Wo liest du denn bitte, dass die Eisbärenpopulation "extrem geschrumpft" sei? Nur weil dies die Prognosen von WWF und Greenpeace für die Zukunft prophezeien, muss dies noch lange nicht für die Vergangenheit gelten.

Das kompetenteste was ich bis anhin dazu fand, ist die Aussage des Biologen Dr. Taylor.

http://meteo.lcd.lu/...

Und dass "die Pole untergehen" ist ebenfalls falsch. Die Arktis verlor in den vergangenen Jahrzehnten tatsächlich massiv an Masse, für die Antarktis lässt sich derweil noch hervorragen darüber streiten, ob sie nun grösser, neutral oder kleiner wird.

http://climatereview.wordpress.com/...

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