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China: Tausende Katzen sterben im Vorfeld der Olympischen Spiele in Sammellagern

Die kommunistische Führung Chinas tötet tausende von streunenden Katzen in Peking für die kommenden Olympischen Spiele.

Die Regierung setzt alles daran, international gut da zu stehen; deshalb diese Straßen-'Säuberungsaktion'.

Die Tierschutzorganisationen in Peking fühlen sich machtlos, sie haben Angst vor den Bestrafungen, die ihnen beim Eingreifen drohen könnten.


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WebReporter: Fleshgrinder
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiel, China, Olymp, Katze, Erbe, Olympische Spiele
Quelle: www.vivatier.at

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2008 17:55 Uhr von Fleshgrinder
 
+0 | -0
 
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Man könnte meinen wir befinden uns in der Vergangenheit, um genau zu sein im Jahre 1936, als die Olympischen Spiele bei den Nazis ausgetragen wurden. Unglaublich wie skrupellos die Chinesen vorgehen!
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10.03.2008 18:28 Uhr von BenPoetschke
 
+12 | -40
 
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10.03.2008 18:41 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+9 | -40
 
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10.03.2008 18:42 Uhr von Maestro79
 
+23 | -15
 
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@Autor: Mh, findest Du es passend eine derartige Aktion (die ich auch nicht gutheisse) mit dem Naziregime zu vergleichen?
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10.03.2008 18:50 Uhr von Petaa
 
+12 | -4
 
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Warnung an ale Besucher der Spiele: Ich würde mein Essen zu den Olympischen Spielen aber mitbringen. Wer weiß wie viele Katzen es in die Gefriertruhen der Restaurants schaffen ^^
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10.03.2008 18:57 Uhr von kellykerstin
 
+14 | -0
 
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das letzte ist das, was die mit den tieren anstellen. sie wollen sich bei den olympischen spielen groß machen und gut darstellen und dafür ist ihnen jedes mittel recht. größe zeigt man durch menschliches verhalten und das muss schon im vorfeld der spiele herrschen! den ruhm abräumen für die tollsten spiele, das ist einfach nur arm
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10.03.2008 18:59 Uhr von ThoraEightySix
 
+34 | -0
 
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@Autorenkommentar: Da muss man gar nicht erst ins Jahr 1936 zurückgehen. 2003/2004 reicht schon.
Zur der Zeit hat nämlich die griechische Regierung sämtliche Hunde von der Straße weggeknüppelt, in Zwinger gesperrt und eingeschläfert.
Und das obwohl die meisten Hunde Besitzer hatten (in Griechenland läuft das nicht so mit Leine, Hütte, Korb. Die laufen frei rum, praktisch wie ganz früher die Hofhunde bei uns).

Mein Hund Rokko gehörte auch zu dem armen Kerlchen (wurde von deutschen Tierschützern freigekauft), man hatte ihm die Hinterläufe gebrochen und in einen kleinen Zwinger mit rund zwanzig weiteren Hunden gesperrt, und das ohne Wasser und/oder Futter. Und der Sommer 2003 war verdammt heiß!
Er war damals gerade mal ca. 4-5 Monate alt.

Ihr seht also, dass ganze ist nicht unbedingt auf dem Mist der "bösen, bösen" Kommunisten gewachsen.
Demokraten und Europäer sind auch nicht wirklich besser!
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10.03.2008 19:02 Uhr von herzlöwi
 
+6 | -2
 
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Sport ist Mord:-(: Ich kann nur für die armen Kreaturen hoffen, dass sie bei dieser Aktion nicht leiden müssen. Ich habe vor einem halben Jahr von einer Tierschutzorganisation ein Video aus China erhalten, wie Hunden und Katzen bei lebendigem Leibe das Fell abgezogen wurde. Ich erspare auch die Einzelheiten.

@ Autor: Ich glaube, dass die Aussage von Aua auf das Regime bezogen ist, nicht auf die Aktion.
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10.03.2008 19:15 Uhr von flugine
 
+12 | -2
 
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China: ist nicht kommunistisch, verdammt nochmal! Kein Land auf der Welt ist kommunistisch.
Und das "kommunistische" China mit dem Dritten Reich zu vergleichen, ist dann doch paradox.

Die Katzen tun mir allerdings leid.
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10.03.2008 19:40 Uhr von mrorange83
 
+8 | -3
 
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China ist zwar nicht kommunistisch: De Facto gab es bis jetzt weder ein sozialistisches noch ein kommunistisches Land in der Geschichte.

Allerdings erinnert der Umgang der Chinesen mit den menschlichen Artgenossen doch schon zu sehr an das dritte Reich. Abschaum, wer mit denen Geschäfte macht oder auch nur im Sinn hat die Spiele zu besuchen. Boykottiert dieses Dreckspack gefälligst. Denn neben Tierrechten kennen die auch keine Menschenrechte, und ja blabla, ich weiß das westliche Staaten die Menschenrechte ebenfalls mit Füßen treten, aber im Gegensatz zu dem was da abgeht ist das hier echt kalter Kaffee. Oder werden hier Leute, die ihre Meinung sagen halb tot geprügelt?
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10.03.2008 19:55 Uhr von Nickolaus87
 
+7 | -0
 
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China tut alles: um sein Ansehen in der Welt zu verschlechtern, ebenso wie die Amerikaner.

Aber wenn man bedenkt, dass bei denen ein Menschnleben einen Dreck wert ist kann man sich vorstellen was die um ein Katzenleben geben ...

Eigentlich ein Armutszeugnis, was sich die Regierung da ausstellt.
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10.03.2008 20:06 Uhr von CherryTree
 
+5 | -2
 
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Nichts neues: Es kommt nicht zum ersten Mal vor.
Und es liegt nicht an den Chinesen oder den Komunisten. Vor den letzten oplyptischen Spielen in Athen wurde 1000e von Hunden mittels vergifetetem Fleisch und in Lagern um die Stadt herum systematisch umgebracht. Die olypischen Spiele sind dafür da damit sich ein Land vermarkten kann. Die Spiele sind doch unbedeutet dagegen geworden, die Teilnehmer sind durch Medikamente so weit vom Menschsein entfernt wie die Regierungsvertreter, die wegen Kansumgeilheit ein Massaker an wehrlosen Tieren durchfürhen lassen.
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10.03.2008 20:07 Uhr von Jimyp
 
+9 | -4
 
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"Die Regierung setzt alles daran, international gut da zu stehen"

China hat noch nie gute dagestanden und wird es auch nie. Man hätte die Olympiade niemals an China vergeben dürfen!
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10.03.2008 21:17 Uhr von mrorange83
 
+4 | -0
 
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@Tante Emma: "Es wurde auch gezeigt das es auch dort schon Anfänge von Tierschgutzorganisationen gibt"

Die Leute landen alle im Knast oder werden halb totgeknüppelt, weil Tierquälerei in China auch ein Wirtschaftsfaktor ist.
Wenn ich dran denke, was die da nich alles essen, was noch lebend in den Topf kommt, dreht sich mir der Magen um. Klar, der Veganer wird jetzt sagen: Wenns tot in den Topf kommt ist es genauso schlimm, aber selbst die sehen wohl ein, dass da noch ein kleiner aber feiner Unterschied ist.
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10.03.2008 21:19 Uhr von LoneZealot
 
+4 | -9
 
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Grandios: Aha, und ich hab mich schon gefragt wann der Nazivergleich kommt.

Dann endlich um 19:40 Uhr von mrorange83 kam er dann: "Allerdings erinnert der Umgang der Chinesen mit den menschlichen Artgenossen doch schon zu sehr an das dritte Reich. "

Wieder einmal GRANDIOS.

In China werden Leute auf Sportplätzen für Straftatgen hingerichtet für die man in Deutschland auf Bewährung wieder nachhause gehen könnte, aber Katzen sind niedlich und da muss die Volksseeele aufschreien.

Macht doch eine Eingabe bei der Bundesregierung und verlangt Olympiaboykott.
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10.03.2008 21:43 Uhr von mrorange83
 
+4 | -2
 
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@LoneZealot: Was an dem Satz "Umgang der Chinesen mit den menschlichen Artgenossen" hast du nicht verstanden? Da steht MENSCHLICHE ARTGENOSSEN. Kurz Menschen

Ganz nach dem Motto: "Wer Bücher verbrennt, verbrennt am Ende auch Menschen"

Wer Katzen bestialisch killt schreckt auch vor Menschen nicht zurück. Ich bin weder im Tierschutzbund noch im WWF, aber dieser Umgang mit fühlenden Wesen ist für China halt symptomatisch.

Und ja: Godwins Law gilt vor allem auch hier in SN ;-)
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10.03.2008 21:47 Uhr von muskote85
 
+4 | -7
 
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@ jaujaujau: kannst dein "Nazi" Kommentar von wegen "Scheiß schlitzaugen" auch unterlassen!

Außerdem Menschen sind Tiere
aber Katzen sind keine Menschen!
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10.03.2008 21:49 Uhr von LoneZealot
 
+4 | -7
 
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@ mrorange83: "Ich bin weder im Tierschutzbund noch im WWF, aber dieser Umgang mit fühlenden Wesen ist für China halt symptomatisch."

Sehr richtig, aber WWF und Tierschutzbund würden ja noch gehen, viel schlimmer ist dieser unsägliche Verein der sich PeTA nennt und von dem niemand weiss was er will und wohin die Gelder versacken.

"Und ja: Godwins Law gilt vor allem auch hier in SN ;-)"

Ja leider
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10.03.2008 21:55 Uhr von mrorange83
 
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@LoneZealot: Also ich finde auch industrieller Massenmord ist noch ne Stude höher anzusiedeln, aber worum es doch eigentlich geht ist der mangelnde Respekt vor jedwedem Leben. Und da sollten Menschen auf keinen Fall denken, sie wären was besseres. Jedes Leben ist wertvoll..
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11.03.2008 00:14 Uhr von TryAgain
 
+4 | -0
 
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ist doch auch ein ganz anderes problem die zahl der streunenden tieren ist gewaltig und wo hier in deutschland wilde katzen von vielen veterenären kastriert werden dass sie sich nicht vermehren muss dort anders vorgegangen werden.

leider wird es wohl so sein dass die tiere nicht artgerecht gefangen und getötet werden....
aus hygienischen gründen wird das wohl kaum gemacht, da müssten sie einiges mehr aufräumen.
überpopulationen sind nie gut, was bei uns ein taubenproblem ist sind dort vielleicht die katzen.

wie gesagt, ich finde die aktion an sich angebracht (nicht wegen eines events, aber generell), nur die durchführung wird typisch chinesisch sein, das ist es was ich schlimm finde.

und bevor es kritik hagelt, ich hab tiere sehr gern, aber ich kann mir sehr gut vorstellen dass es dort tausende katzen gibt die furchtbar leiden WEIL sie unversorgt sind.
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11.03.2008 00:40 Uhr von buduchaga
 
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was ist mit den tausenden menschen die in sammellagern in china sterben?
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11.03.2008 01:52 Uhr von uheckl
 
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Jahr der Ratte Na ja, mal abwarten, wie sich das Ganze weiter entwickelt - die Katzen müssen sich ja von irgendwas ernährt haben, sprich Mäuse, Ratten oder was auch immer, und ich denke, da werden sie in Peking vielleicht bald ein blaues Wunder erleben... Ist nicht gerade das Jahr der Ratte angebrochen???
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11.03.2008 03:25 Uhr von remyden
 
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Werden sicher: als (falscher) Hase auf der Speisekarte zu finden sein
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11.03.2008 04:49 Uhr von Deniz1008
 
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Katze Bolognese.... :) :)
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11.03.2008 09:00 Uhr von LanceLovepump
 
+3 | -6
 
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was ist wenn die strassen voll sind: von streunenden katzen? die dreckig sind, voller krankheiten, evt auch ein gefahr für alle sein könnten, etc?

dann heisst es plötzlich:"seht doch mal die schäbigen chinesen an, wie sie die tiere halten!"

euch tierliebhabern kann man auch nichts recht machen. es sind ja nur katzen, die noch nicht mal irgendjemanden gehören. und wenn die sich einfach weitervermehren, dann werden sie zur plage. ganz einfach, dann müssen sie weg.

vergesst nicht, dass nicht alle länder die gleich einstellung zu katzen haben wie wir hier. und das bedeutet deshalb noch lange nicht, dass wir "über" einer anderen kultur stehen. die mögen katzen halt auf dem teller anstatt im wohnzimmer. die schütteln sich dafür den kopf, weil wir sie fett füttern und sie dabei noch streicheln, tausende von euros für medis und operationen ausgeben, damit sie auch solange wie möglich unnatürlich leben, ein paaren sogar die haare wegzüchten um dafür noch mehr geld ausgeben zu können, etc etc etc...

wo ist da die tierliebe?

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