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Frühstücksmuffel sind dicker

Nach einer aktuellen Studie der Universität von Minnesota, die als Untersuchungsgegenstand Jugendliche hatte, sind diejenigen Menschen, die die erste Mahlzeit des Tages auslassen, nach fünf Jahren im Schnitt deutlich über zwei Kilogramm dicker, als diejenigen, die morgens essen.

Eine Ursache wird darin vermutet, dass "Frühstücker" zwar mehr verwertbare Energie zu sich nähmen, aber eben auch mehr Kalorien verbrennen würden.

"Ein regelmäßiges Frühstück ist oft mit einem gesundheitsbewussten Lebensstil verbunden", so Alexandra Hofer, ihres Zeichens Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frühstück
Quelle: www.medizinauskunft.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2008 16:53 Uhr von k4y
 
+3 | -0
 
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Lustig dafuer machen die jedes Jahr ne neue Studie? Das wird doch schon seit Jahren berichtet.
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10.03.2008 17:19 Uhr von Mr.E Nigma
 
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halte ich für Schwachsinn ... ich selbst bin ein gutes Gegenbeispiel! Ich Frühstücke seit ca. 20 Jahren nicht mehr (bin jetzt 30) und habe mit ca. 65 Kg auf 1,80m kein Übergewicht, was ich von manchen meiner Nutella-Fraktion-Kollegen nicht behaupten kann ;-)
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10.03.2008 17:42 Uhr von Lmax1
 
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Eher umgekehrt Ich lasse immer das Frühstück weg, wenn ich schnell mal was abnehmen will. Klappt hervorragend und kostet mich ca. 0,5-1kg pro Woche. Auf diese Weise bin ich auch schnell den Weihnachtsspeck losgeworden ;-)

Und wenn ich dann wieder Frühstücke, bleibt das Gewicht oder legt zu. Also: Sieht für mich nur nach einer Korrelation aus, nicht nach eine Abhängigkeit, sprich: Womöglich ist das Frühstück häufig mit einem Lebensstil verbunden, der ein gesundes Körpergewicht zur Folge hat. Aber wenn man bei gleichem Lebensstil das Frühstück weglässt, nimmt man noch mehr ab.
Womit das Gewicht dann zwar mit dem Lebensstil, aber nicht mit dem Frühstück zu tun hätte.
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10.03.2008 17:53 Uhr von MKohaupt
 
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2 Kilogramm: Das stelle ich unter "Messfehler". Mein Gewicht schwank ja von Monat zu Monat schon um einen Kilo hoch oder runter...
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10.03.2008 17:53 Uhr von fir3
 
+1 | -0
 
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Naja Quelle:
"Es macht einen großen Unterschied ob Kinder zu Hause essen oder sich in der Schule irgendetwas kaufen."

Wenn die Schüler in der Schule das selbe essen würden wie zu Hause, wo die Eltern bestimmen was man isst, würde es keinen Unterschied machen. Wenn allerdings keine Eltern dabei sind, kauft sich der amerikanische Durchschnittsschüler mit hoher Warscheinlicheit nur Schrott und nimmt deswegen zu. Die Konsequenz ist, dass man, wenn man Frühstückt, weniger "Schrott" kauft.

Trotzdem wird an den Schulen nichts gesundes Angeboten. Das würde nur die Gewinne schmälern.

Insgesamt eher ein Problem der Amerikaner...
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10.03.2008 18:24 Uhr von syn0nym
 
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Logisch nachvollziehbar: Wer früher isst, ist auch früher satt. Hab auch schon feststellen müssen, dass Spätaufsteher und Frühstücksmuffel (ist ja in diesem Fall gleichzusetzen) noch bis spät in die Nacht am Essen sind, was sich ja auch laut "wissenschaftlichen Studien" negativ aufs Gewicht auswirken soll...
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10.03.2008 18:30 Uhr von Lmax1
 
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Na ja @fir3:
"Insgesamt eher ein Problem der Amerikaner..."

Du glaubst doch nicht im ernst, dass deutsche Schüler sich dann gesündere Sachen kaufen würden?

@syn:
"Wer früher isst, ist auch früher satt."

Kann ich gar nicht bestätigen. Wenn ich den halben Tag nichts gegessen habe, fallen erst mal auch alle anderen Portionen kleiner aus. Irgendwie krieg ich auch Mittags nicht so viel runter, wenn ich kein Frühstück hatte. Bis zum Abend normalisiert sich das wieder - aber mehr oder länger esse ich dann auch nicht.
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10.03.2008 21:49 Uhr von DirkKa
 
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Sorry, was ist das für eine Formulierung ???

Zitat : -->"sind diejenigen Menschen, die die erste Mahlzeit des Tages auslassen, nach fünf Jahren im Schnitt deutlich über zwei Kilogramm dicker, als diejenigen, die morgens essen."

Aha, diese Menschen sind also "zwei Kilogramm dicker".

Ich bitte jetzt um eine Definition für "zwei Kilogramm dicker".

Ich kann in 5 Jahren (wie in der "News" beschrieben") 2 Kilogramm zunehmen oder abnehmen.

Aber werde ich darum "dicker" ? Ich kann 2 Kilo zunehmen zunehmen ohne dicker zu werden, z.B. durch Training, und Muskelmasse ist schwerer als Fett.
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10.03.2008 23:09 Uhr von GermanDream
 
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Werte mit: Toleranz +/- 10kg
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11.03.2008 01:07 Uhr von Baststar
 
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wichtig ist doch wichtig für den körper ist, dass man regelmäßig isst, damit der körper "kein fett sammeln brauch, weil er sonst denkt, er müsse hamsterbacken machen" so einfach ist das ;)
Ich selbst bin auch eine ausnahme (gibts wohl viele von) die mit gewicht eher nicht zu kämpfen haben... eher mit leichtigkeit. also bei mir 1.79m groß und ~60 - 62 Kilo und ich schaff es einfach nicht, zuzunehmen. Aber eigentlich fühle ich mich auch so ganz wohl
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11.03.2008 02:19 Uhr von Onkeld
 
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morgens: nen brötchen, mittags den teller nich ganz so voll machen daß alles drüber hinaus fliegt, spät nachmittags ne kleinigkeit und abends ein teller haferflocken mit sultanienen und kakao (zB jetzt) und vorm schlafen n bier.

das ist meine essgewohnheit, 3x joggen pro woche inklusive,
1,92m mit 89kg passt.

btt:
frühstück muss bei mir sein, sonst bin ich n halber mensch.
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11.03.2008 13:18 Uhr von vst
 
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ich frühstücke jeden morgen: und zwar ordentlich.

immer zwei tassen kaffe, eine kippe.

wenn ich das weglasse ändert sich mein gewicht aber nicht

:-))

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