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Wismar: Kochversuch eines 31-Jährigen endet mit schweren Verletzungen

In Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) wollte sich in der Nacht von Samstag auf heute ein 31-Jähriger etwas zu essen machen. Der Mann setzte seinen Herd in Betrieb und goss dann Öl in einen Topf. Danach schlummerte er ein.

Nachdem sich starker Qualm entwickelt hatte, wollte der 31 Jahre alte Mann das Feuer mit Hilfe von Wasser bekämpfen. Es kam allerdings dadurch zu einer Verpuffung. Eine Stichflamme verbrannte dem Mann Gesicht und Hände. Er wurde in ein Krankenhaus in Lübeck gebracht.

Die Küche wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die übrigen Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung
Quelle: www.ostseezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2008 17:16 Uhr von fBx
 
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warum kommts eigentlich zu ner stichflamme, wenn man wasser in öl kippt?
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09.03.2008 17:23 Uhr von HyperSurf
 
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Wasser drüber kipppen ist wahrscheinlich eine Art Reflex. In der Situation denkt nicht jeder daran, dass es zu einer Stichflamme kommen kann.
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09.03.2008 17:25 Uhr von sevenOaks
 
+2 | -1
 
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@NEWS & VORREDNER: in der 5 oder 6 klasse lernt man das glaube ich in chemie... *roll*

notfalls: >>> g**gle oder wikipedia <<<
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09.03.2008 17:26 Uhr von dragoneye
 
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09.03.2008 17:29 Uhr von HarryL2
 
+1 | -0
 
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@fBx: Mal von der Uni Wien geklaut:

Gerät eine brennbare, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeit mit geringerer Dichte als
Wasser in Brand, so darf keinesfalls mit Wasser gelöscht werden. Wasserzutritt fördert den
Brand, da die brennbare Substanz fein verteilt wird (Aufschwimmen, Spritzen, Verteilung an
kondensierenden Wassertröpfchen) und somit rascher verbrennt. Dies trifft nicht nur auf
Ölbrände, sondern auch auf Benzinbrände und Lösungsmittelbrände (z.B. Ether) zu.

Und ein Video:

http://video.aol.com/...
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09.03.2008 22:01 Uhr von jsbach
 
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Ich habe das mal: bei einer Schauvorführung einer Feuerwehr gesehen. Unglaublich was da alles passieren kann.
In diesem Fall für das Mehrfamilienhaus und die Bewohner noch mal glimpflich abgegangen.

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