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Fußball: Uli Hoeneß ab 2009 kein Manager des FC Bayern München mehr

Der FC Bayern München muss sich ab 2009 einen neuen Manager suchen, denn Uli Hoeneß wird 2009 diesen Job aufgeben.

Hoeneß sagte beim DSF-"Doppelpass: "Ich werde meinen Vertrag sicherlich nicht verlängern." Wer aber seine Nachfolge antreten soll, wollte der 56-Jährige bei diesem Gespräch nicht dokumentieren.

Er möchte aber nach dem Ende seiner 30-jährigen Managerkarriere als Präsident kandidieren. Er sagte weiter, "es ist vorgesehen, dass ich irgendwann, wenn mich die Gremien zum Präsidenten wählen, Aufsichtsratsvorsitzender werde."


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bayern, München, FC Bayern München, Bayer, Manager, Uli Hoeneß
Quelle: www.sport1.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2008 15:31 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Ich bin gespannt, ob er nach seiner Manager Karriere auch noch als Präsident des FC Bayern München Karriere machen kann.
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09.03.2008 16:18 Uhr von StoWo
 
+5 | -9
 
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Allofs, wetten? Und es wird doch Klaus Allofs! Vertragsverlängerung hin- und her. Das war ein Manöver um die nächsten Jahre Ruhe zu haben und dann gibt´s eine Ablöse für den zweitbesten Manager der Liga. Denn: einen ausländischen Manager holen sich die Bayern garantiert nicht und die von Wontorra angesprochene Klinsmann- Lösung ist nur schwer vorstellbar, da dieser zu jung ist.
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09.03.2008 16:47 Uhr von stalkerEBW
 
+5 | -4
 
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@StoWo quatsch...
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09.03.2008 17:44 Uhr von SiggiSorglos
 
+11 | -17
 
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oh mann: das ich das noch erleben darf.. das dieser Choleriker endlich wech is... ein Jahr später ist sein Bruder auch endlich bei Hertha weg.. dann wird die Liga wieder schön... naja. eigentlich erst, wenn die Steuerfahndung den FC Bayern hops nimmt.
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09.03.2008 18:43 Uhr von BUSH-stinkt
 
+7 | -3
 
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u.hoeneß: ich find es schade für bayern einen so guten mann zu verlieren, obwohl ich hoeneß noch nie richtig leiden konnte..
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09.03.2008 19:06 Uhr von Jimyp
 
+10 | -8
 
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Schade der beste Manager, den die Liga je hatte. An ihn wird wohl keiner mehr ran kommen.
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10.03.2008 00:27 Uhr von waitin
 
+4 | -2
 
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Wie schauts denn mit dem Oli aus? Der hat nach dieser Saison ziemlich viel Zeit und hätte genau ein Jahr die Möglichkeit dem Uli über die Schulter zu gucken.
Wenn ihr mich fragt ist Kahn ein sehr heißer Kandidat.
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10.03.2008 08:23 Uhr von heinzepreller1
 
+4 | -6
 
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endlich alles wird gut
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10.03.2008 10:56 Uhr von Kwest
 
+3 | -3
 
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GOTT SEI DANK!!!
jetzt muss noch Dieter weg von Hertha und dann ist alles wieder gut!
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10.03.2008 11:02 Uhr von Olo1976
 
+4 | -3
 
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endlich Die Welt kann auch ganz gut ohne den Würstechen-Ulli leben.
Mag jawohl ein ganz guter Manager sein, aber irgendwann geht der einem auf den Sack...
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10.03.2008 15:16 Uhr von vst
 
+0 | -4
 
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kahn? der nicht rauskriegt außer uhuhuh?

jessas.
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10.03.2008 16:11 Uhr von vst
 
+1 | -4
 
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ach entschuldige: der herr kahn hat eine artikulation, die erinnert mich an schimpansen.
auch hat er ein völlig chaotisches privatleben.
und selig sind die geistig armen.

das alles disqualifiziert ihn für diesen posten.

wie will einer seine "untergebenen" egal ob trainer, spieler oder putzrau disziplinieren, wenn er selbst aus der weihnachtsfeier abhaut, ich habe eine freundin, nein ich wohne wieder daheim, ach jetzt doch wieder freundin, meine frau ist aber auch eine scharfe schnitte, mein ferrari macht 250 auf der landstraße nach obergarching.

wieso soll irgendeine putzfrau, busfahrer, rasenmähermann, spieler den ernst nehmen?

war das sachlich genug?
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10.03.2008 22:25 Uhr von KobraPatron
 
+1 | -0
 
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Unsympathischer Typ, aber der beste Manager der Liga! Da kann man sagen was man will, aber der man weiss was er tut und hat auch ganz grossen Anteil an den erfolgen der Bayern in den letzten Jahren...
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11.03.2008 09:20 Uhr von vst
 
+2 | -1
 
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falke: zwei dinge

erstens: kahn ist alemanne, badenser. weder bayer noch franke. badenser, das ist die arme verwandtschaft der württemberger
:-))

zweitens: was der beruf mit dem privatleben zu tun hat?
wenn der herr kahn in fünf jahren einem gestandenen bayerrnspieler sagen muss er soll vor dem spiel nicht in die disco, hält der ihm die bild von 2007 unter die nase.

tut mir leid, ich kann einen chef der mir (aus gutem grund) solche dinge verbieten will, sie aber selbst bis zum exzess durchgezogen hat nicht ernst nehmen.
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11.03.2008 12:19 Uhr von KingChimera
 
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@ vst: Definiere "Exzess".
Meines Wissens nach bedeutet ein "Exzess" das man etwas sehr häufig/gründlich, gar übertrieben macht. Und jetzt sag mir wo Kahn etwas bis zum "Exzess" durchgeführt hat. Bin mal richtig gespannt.

Btw: Basler war in einigen Belangen schlimmer, aber jetzt ist er Co-Trainer bei TuS Koblenz. Und warum? Richtig, weil er was von seinem Fach (Fußball spielen) versteht.

Kahn als Manager kann ich mir durchaus vorstellen, dann müssen halt einige geistig kreative Leute die Bananen nicht mehr in den Strafraum werfen, sondern auf die Tribüne.

Servus, greetz KingChimera
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11.03.2008 14:14 Uhr von vst
 
+0 | -1
 
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definiere exzess: wörterbuch:
Ex|zess [m. 1] Ausschreitung, Überschreitung gesellschaftlicher Grenzen, Ausschweifung [<lat. excessus ”das Hinausgehen (über die Grenze), Ausschweifung“, zu excedere ”über eine Grenze, über ein gewisses Maß hinausgehen“]

Überschreitung gesellschaftlicher Grenzen?
da reicht es, dass er eine geliebte hat.

Ausschweifung?
passt auch

um es mal so zu sagen:
weder ein mario basler, noch ein oliver kahn würden von mir als chef akzeptiert.
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11.03.2008 14:36 Uhr von KingChimera
 
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@ vst: Für die Überschreitung gesellschaftlicher Grenzen reicht es wenn er eine Geliebte hat?
Was er damals gemacht hat war sicherlich nicht okay, da brauchen wir nicht diskutieren. Aber sonst ist er menschlich okay, und auch nicht gerade eine "Hohlbirne". Das du ihn deshalb nicht als Chef akzeptieren würdest (auch wenn er fachlich enorm viel weiß, was dir ja scheinbar egal wäre) lässt dann schon tief blicken.

Weißt du ganz sicher das dein jetziger Boss (oder die Chefs vergangener Arbeitgeber) nie "gesellschaftliche Grenzen" überschritten hat? Oder fragst du beim Bewerbungsgespräch immer nach: "Hatten oder haben sie eine Geliebte?"?

Servus, greetz KingChimera
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11.03.2008 15:40 Uhr von vst
 
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noch einmal, dann ist schluss

mein nicht akzeptieren hat nichts mit der geliebten zu tun.
du wolltest den exzess erklärt haben, das habe ich am beispiel der geliebten erklärt.
mir persönlich ist es doch schnurz ob kahn oder mein chef eine, zwei oder drei geliebte hat, ob er sich in swinger-clubs oder im bordell rumtreibt.
ich habe nirgends geschrieben, dass er DESHALB nicht als MEIN chef geeignet wäre.

mir ging, geht es einzig um folgendes:
als manager eines vereins wie dem fcb steht kahn im rampenlicht.
somit kann er sich nie, gar nie dazu äußern wenn ein spieler zu früh die weihnachtsfeier verlässt, er kann nie einem spieler sagen er soll/darf nicht die nächte durchfeiern etc.
er würde sich sofort zum gespött der medien und der öffentlichkeit machen.

ich seh schon die schlagzeile in der blöd:
kahn verbietet stürmer weihnachtsfeier zu verlassen. ausgerechnet kahn
und dann kommt der artikel mit photos und allem.

würde basler mir als spieler vorhaltungen machen wenn ich nachts rauchend und saufend in einer disco angetroffen werde, würde ich ihn auslachen.

ich selbst bewundere basler. er ist für mich ein stück fußballgeschichte.
aber als vorgesetzter?
kann ich ihn ernst nehmen wenn er von fitness spricht?

kahn wurde angepfiffen und bestraft, weil er die weihnachtsfeier verließ und in einer disco auftauchte. oder tauchte er bei seiner freundin auf? oder mit freundin in einer disco?
egal. aber wie will er mir als spieler klar machen, dass das nicht geht?

um wieder auf meine chefs zurückzukommen.
wenn mein chef was zu mir sagt akzeptiere ich das, solange er das auch macht.
wenn er was nicht macht was er von mir verlangt ist er unten durch.
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11.03.2008 15:55 Uhr von KingChimera
 
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@ vst: Was die BLÖD angeht: lass die doch schreiben. Wenn jemand meint er müsste das was dort geschrieben steht immer glauben, dann soll er es tun. Das die BLÖD gerne mal übertreibt, oder langweilige Stellen ausschmückt (so war es bei der Weihnachtsfeier im übrigen auch) dürfte inzwischen selbst der dämlichste begriffen haben. Falls nicht kann man dem eh nicht mehr helfen.

Kahn traue ich zu aus seinen Fehlern zu lernen, und dadurch kann er wieder als Vorbild fungieren. Wenn er offen damit umgeht, und daraus kein Geheimnis macht kann das durchaus von Vorteil sein, nur daran denkst du ja scheinbar nicht. Ich bin der Meinung das man zu manchen Themen erst dann einen besseren Einblick bekommt wenn man durch einen Fehler gemerkt hat warum es besser wäre diesen Fehler nicht gemacht zu haben. Er könnte den Spielern vermitteln warum es ein Fehler war, zB weil dadurch das Mannschaftsgefüge in Gefahr gerät, oder weil man zB als Kapitän der Mannschaft ein Vorbild sein sollte.

Fehler sind nichts negatives, sie sorgen immerhin dafür das sich ein Mensch weiterentwickelt. Es kommt am Ende nur darauf wie man damit umgeht.

Servus, greetz KingChimera

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