09.03.08 16:00 Uhr
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Seniorin wollte Bruder besuchen und fuhr 200 Kilometer in die falsche Richtung

Am vergangenen Samstag plante eine Rentnerin, ihren Bruder in der niederländischen Stadt Zwolle zu besuchen. Sie selbst ist ebenfalls aus Zwolle und nahm den falschen Weg.

Sie kam mit ihrem Auto bis Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. Wie die Polizei mitteilte, fuhr die Frau auf der Autobahn 30 in Schlangenlinien.

Der Polizei fiel der Wagen der Frau auf. Die Seniorin erläuterte, ihr Fahrziel sei ihr Bruder in Zwolle, und das sie verkehrt gefahren sei. Auch habe sie Schwierigkeiten, mit dem Auto geradeaus zu fahren. Die Frau durfte ihre Fahrt nicht mehr fortsetzen.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bruder, Kilometer, Senior
Quelle: www.wdr.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2008 16:32 Uhr von Lachsi|Original
 
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Unsere alte Elite *g*: manchmal wäre es nicht schlecht, ab einem bestimmten Alter einen Tauglichkeitstest durchzuführen. Wär doch wieder ne super Geldmache fürn Staat wie die tollen Umweltplaketten jetzt.
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09.03.2008 16:56 Uhr von Silverrush
 
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führerschein im hohen alter: grundsätzlich dagegen bin ich nicht, allerdings ist es kein geheimnis, dass bei manchen menschen ab einem bestimmten alter die sinne nicht mehr so ausgeprägt sind wie bei den jungen hüpfern :)
daher wäre ein tauglichkeitstest sicherlich eine gute lösung.
schwerhörige/schlecht sehende menschen sind im straßenverkehr nicht weniger gefährlich als fahranfänger.
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09.03.2008 17:57 Uhr von elgos
 
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Vor meiner Haustür diese Woche: eine 77-jährige gerät innerstädtisch auf die Gegenspur und es gab einen Frontalzusammenprall mit 3 Verletzten.

Finde auch: einen Test im höheren Alter, um Fahrtauglichkeit erneut zu bescheinigen.

Meldungen von Unfällen durch recht oder sehr alte Menschen gibt es zu oft.
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09.03.2008 20:53 Uhr von Homechecker
 
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Silverrush sind im straßenverkehr nicht weniger gefährlich als fahranfänger

evtl sollten die, die meinen das sie die besten im straßenverkehr wären nochmal die theorieprüfung machen und ma schauen ob sie immernoch bestehen

ich gehe davon aus das 70% den test nicht mehr schaffen würden
das sie einfach zu "eingefahren" sind und so fahren wie sie es immer machen....drängeln/hupen/übertrieben beschleunigen usw

würden der komplette verkehr aus fahranfängern bestehen
dann würde es um einiges ruhiger auf den straßen zugehen
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10.03.2008 02:17 Uhr von Pommbaer84
 
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Test ist OK: Wenn die Frau aber bis Bad Oeynhausen in solchen Schlangenlinien gefahren ist, dann wunder mich das schon etwas. Die Autobahn fahre ich wöchentlich etwa 140km und sie ist eigentlich IMMER voll - da sollte sowas früher auffallen !

Was mir spontan dazu einfällt: so werden die Vorurteile wegen gelber Nummernschilder gestärkt ^^ was sich wohl so mancher Autofahrer gedacht hat... tze tze

Hatte selbst aber auch schon ein Rentnerehepaar vor mir, die auf der autobahn die Ausfahrt verpassten und einfach wendeten um auf der linken spur gemütlich zurückzufahren. Lebensmüde - krank finde ich sowas - kann mir keiner Erzählen dass die schon immer so gefahren sind - dann wären sie nicht so alt geworden.
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10.03.2008 10:08 Uhr von vst
 
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homechecker: >würden der komplette verkehr aus fahranfängern bestehen
dann würde es um einiges ruhiger auf den straßen zugehen<

huahuahuahua

keiner überschätzt sich im verkehr so stark wie ein fahranfänger.
keine altersgruppe baut mehr und schwerwiegendere unfälle mit mehr verletzten oder toten wie die fahranfänger.

alte menschen nerven im verkehr.
aber die tödlicheren verkehrsteilnehmer sind die anfänger.
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10.03.2008 10:44 Uhr von Lykantroph
 
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@diverse Vorredner: Erstmal ist "Fahranfänger" keine Altersgruppe. Fahranfänger kann ich auch mit 30 oder 60 sein.

Zweitens hört man sehr oft, dass Senioren die Verkehrsregeln nicht beachten bzw. gar nicht kennen. Das ist bei Fahranfängern eher selten der Fall. Diese überschätzen sich, wie mein Vorredner korrekt darstellte, jedoch hat das nichts mit der Unkenntniss der StVO zu tun, sondern mit dem Unvermögen das KFZ einschätzen zu können.

Bei Rentnern kommt dieses Unvermögen zum Unwissen hinzu, was sie natürlich zu einer deutlich höheren Gefahrenquelle macht.

Abgesehen davon, fahren mit ziemlicher sicherheit 80% aller Rentner mit Führerschein ordentlich und kennen sich aus. Die News über Senrioren welche aufgrund von "geistiger Schwäche" Unfälle verursachen, sind im Gegesatz zu den News, in welchen dies Fahranfänger (Führerscheinbesitz < 2 Jahren) tun, verschwindend gering.

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