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USA/Vorwahlen: Barack Obama gewinnt deutlich in Wyoming

Bei den Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur der Demokraten in Wyoming hat Barack Obama mit über 60 Prozent der Stimmen Hillary Clinton eine deutliche Niederlage zugefügt.

Bei der Vorwahl im etwa 500.000 Einwohner zählenden Wyoming ging es zwar nur um zwölf Delegiertenstimmen , doch erhofft sich Obama durch den Sieg wieder etwas mehr Fahrt in seinem Wahlkampf gegen Hillary Clinton zu bringen.

Der Sieg könnte Obama helfen, bei der nächsten Vorwahl im Bundesstaat Mississippi weitere 33 Stimmen für sich zu verbuchen, ehe es dann bei den Vorwahlen am 22. April in Pennsylvania um circa 160 Delegiertenstimmen geht.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wyoming
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2008 12:36 Uhr von 08_15
 
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Obama for President: Ich kann mir nicht vorstellen das es unter ihm "besser" wird. Aber unter dem Clinton Clan wird sich weniger regen.

Ein "schwarzer" Präsident wird aber mehr bewegen. Welche Richtung ist aber mir nicht so ganz klar. Der Obama könnte auch ein Chamelion sein.

Den Frittenkönig (das verbinde ich "intuitiv" darf es nicht werden!

mfg
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09.03.2008 12:44 Uhr von Tong
 
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Was für ein Sieg: In Wyoming, einem US-Bundesstaat etwa so groß wie Deutschland mit einer Einwohnerzahl wie Hannover, haben 9.000 der 60.000 eingeschriebenen Demokraten auf Wahlversammlungen ihre Stimmen abgegeben. Obama gewinnt ganze neun Delegiertenstimmen und Clinton nur vier, das ist doch mal ein großer Erfolg.

Das wird ein langer Wahlkampf für die Demokraten. Beide Kandidaten können nicht mehr genug Stimmen sammeln um das Rennen aus eigener Kraft zu entscheiden. Letztendlich werden die Superdelegierten entscheiden wer in den Präsidentschaftswahlkampf ziehen wird. Keine schöne Situation für die Demokraten. Ich würde mich freuen wenn das "Monster" ( http://www.rp-online.de/... )nicht gewinnt :-)
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09.03.2008 12:56 Uhr von Tong
 
+2 | -1
 
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@08_15: "Ich kann mir nicht vorstellen das es unter ihm "besser" wird."

Leider werden wir in Deutschland davon wenig haben. Egal ob ein Demokrat oder McCain gewinnt. Obama und Clinton haben ja schon geäußert, was sie speziell von Deutschland erwarten.
Und es ist immer leichter die "bitten" eines unbeliebten G.W.B. abzulehnen, als die Forderungen eines starken, weniger gehassten, US-Präsidenten.

Bleibt zu hoffen das mit Clinton oder Obama jemand ins Weiße Haus einzieht, der nicht so eine große Gefahr für den Weltfrieden darstellt wie Bush. Jemand der Institutionen wie die UN respektiert und bemüht ist anderen Ländern nicht nur als Achse des Bösen zu betrachten. Aber so groß sind die Unterschiede in der Außenpolitik zwischen Demokraten und Republikaner ja auch wieder nicht.
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09.03.2008 13:17 Uhr von 08_15
 
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Anderes habsch auch nicht geschrieben: dem stimme ich zu. Ist wie hier. Man kann nur das kleinere übel wählen.

Eine wirkliche Opposition ist schwerlich vorstellbar.

Wo ist oppa? Hei Opaaaaaa, meld dich mal im Query :-)

mfg
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09.03.2008 14:11 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -0
 
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Gollum666, http://nemetico.twoday.net/...
http://www.paxx.tv/...

Ein wenig Lesestoff für dich.
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09.03.2008 16:33 Uhr von TheDent
 
+1 | -0
 
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Ih frag: mich warum einer wie Ron Paul, der die Bundesregierung am liebsten abschaffen würde, antritt um deren Chef zu werden.
Das ist sowieso das Grundproblem der Reps, sie halten nix von "big Government" oder "federal government" püberhaupt, deshalb versagen sie auch immer so kläglich wenn sie regieren.

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