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"Wer wird Millionär": Nonne spendet ihren Gewinn von 125.000 Euro komplett

Bei "Wer wird Millionär" konnte die 45-jährige Nonne Schwester Katharina 125.000 Euro gewinnen. Bis zur zehnten Frage benötigte sie nichtmals einen Joker.

Die 125.000 Euro-Frage, die die Vincentinerin vom Orden der "Barmherzigen Schwestern", richtig beantwortete lautete: "In welchem Land liegt der namensgebende Ort des Schengener Abkommens?" Mit Luxemburg nannte die Schwester die richtige Antwort.

Nun will sie das Geld dem Krankenhaus der Schwester zukommen lassen, da sie der Meinung ist, dass es dort besser angelegt ist als auf jeder Bank.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Euro, Million, Gewinn, Millionär, Wer wird Millionär?, Nonne
Quelle: www.bild.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2008 11:45 Uhr von christi244
 
+9 | -1
 
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Hochachtung: vor der Schwester, dass sie es auch noch einer wirklich gemeinnützigen Institution vermacht hat.

Als Nonne darf sie ohnedies kein Vermögen anhäufen und ich finde es klasse, dass nicht ihr Orden letztlich in den Nutznieß gelangt ist, sondern ein Ort, wo viele Menschen etwas davon haben.
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09.03.2008 11:45 Uhr von SiggiSorglos
 
+3 | -1
 
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was soll sie sonst machen? ich glaube, dass Nonnen und Mönche ihren gesamten weltlichen Besitz abgelegt bzw in die Gemeinschaft gelegt haben.
aber trotzdem eine schöne Geste...
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09.03.2008 11:51 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
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Siggi: Nein, sie hätte auch das Geld ihrem Orden vermachen können ohne Angabe eines spezifischen Verwendungszwecks. Dann nämlich wäre die Kohle zumindest teilweise auch in den Vatikan geflossen. Dies hat sie nämlich über die Mitteilung des Verwendungszwecks verhindert.
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09.03.2008 12:04 Uhr von wolfle51
 
+2 | -1
 
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Nur zur Info: Die Schwestern betreiben selbst dieses Krankenhaus. Es handelt sich hiermit also um die Aufgabe dieses Ordens. Sie hat somit das Geld in ihren Arbeitsplatz gesteckt, wenn man es so will. Damit hat ihr Orden auch davon profitiert.

Trotzdem finde ich es klasse, dass das Geld somit der Allgemeinheit zu Gute kommt, denn jeder kann ja als Patient in dieses Krankenhaus gehen und sich dort behandeln lassen.
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09.03.2008 12:11 Uhr von christi244
 
+1 | -1
 
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Wolffe: Jepp ... nur Dein "trotzdem" stört bei der Geschicht.

Nonnen werden niemals arbeitslos. Wird eine Ordensgemeinschaft geschlossen, so werden die Nonnen oder Mönche in der Regel auf andere Klöster verteilt.

Dein Posting erweckt irgendwie den Eindruck, als ob sie damit ihren Arbeitsplatz gerettet habe. Dem ist nicht so.

Ich finde es insgesamt klasse und höchst bewundernswert, dass von ihrem Gewinn nicht ein Cent nach Rom geht, sondern alles in diesem KH verbleibt.
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09.03.2008 12:49 Uhr von Sebbyfighter
 
+2 | -8
 
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meine Begeisterung hält sich irgendwie in Grenzen: Was ist daran jetzt so außergewöhnlich gemeinnützig? Es gibt viele Krankenhäuser, die so eine Spende eigentlich gar nicht brauchen würden. Hätte sie das Geld lieber direkt in Afrika oder in anderen hilfsbedürftigen Ländern eingesetzt. Hier in Deutschland geht es wirklich nicht um Leben und Tod. Den Artikel hätte sich die Bild-Zeitung sparen können, aber worüber sollte man sonst den ganzen Tag berichten?
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09.03.2008 13:21 Uhr von loggedin
 
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@sebbyfighter: nichts gegen spenden für bedürftige im ausland, aber warum nicht auch mal organisationen unterstützen, von denen die leute im eigenen land etwas haben?

außerdem finde ich, man sollte wirklich nur etwas spenden wenn man sicher sein kann, dass das geld bei denen ankommt die es brauchen. mit ihrer spende für die "eigene" organisation dürfte die schwester das geschafft haben.
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09.03.2008 13:27 Uhr von ParaKnowYa
 
+0 | -4
 
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Heissen eigentlich alle nonnen mit vornamen "Schwester"?

;)
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09.03.2008 13:27 Uhr von xjv8
 
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Diese: Frau gibt einem dann schon wieder den Glauben an die Menschheit zurück. Respekt!!
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09.03.2008 14:27 Uhr von Ryan-clancy
 
+3 | -1
 
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Nen kleiner Fehler: Das war keine Nonne sondern eine Schwester.
Nonnen , um es krass auszudrücken, hocken den ganzen Tag in ihrem Zimmer und beten.Das Geld für die Erhaltung des Ordens kommt aus Rom und/oder vom Staat und treten nach außen nicht sichtbar auf.Schwestern hingegen dürfen Arbeiten und tun dieses auch um Geld für den Orden zu beschaffen.Sie arbeiten zum Beispiel in Schulen und Krankenhäusern.Schwestern erhalten bei ihrer Arbeit Geld, das dem Orden zugeführt wird, erhalten aber einen prozentualen Anteil als Taschengeld.

Mfg
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09.03.2008 15:43 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
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@sebbyfighter: Das Geld für die Spenden kommt doch in Afrika meist gar nicht dort an, wo´s gebraucht wird. Würden die Bedürftigen wirklich ihren Lebensstand verbessern, verlieren die limousinenfahrenden, fettgefressenen Diktatoren doch ihre Kontrolle über ihre Untertanen. Nur ein armes Volk läßt sich wirksam kontrollieren, weil die den Tag über beschäftigt sind, Nahrung aufzutreiben.
Kim Jong Il in Nordkorea weiß das.

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