08.03.08 17:52 Uhr
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Fußball: Der Chip-Ball wird von der FIFA abgelehnt

Im schottischen Gleneagles hat die FIFA die Diskussion über den Chip-Ball beendet und sich dagegen entschieden.

Adidas, die schon lange mit der FIFA zusammenarbeiten, haben damit eine Niederlage erlitten.

Die IFAB (International Football Association Board) hat sich stattdessen dafür ausgesprochen, einen Schiedsrichter-Assistenten hinter jedem Tor zu stellen, um umstrittene Torszenen besser entscheiden zu können. Erfahrungen mit Torrichtern will man noch dieses Jahr sammeln.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Chip, Ball
Quelle: www.fussballportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2008 20:54 Uhr von BUSH-stinkt
 
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der chip-ball hätte mir besser gefallen
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08.03.2008 23:38 Uhr von KingChimera
 
+2 | -0
 
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Noch ein Assistent? Na da bin ich ja mal gespannt, wie die innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden wollen ob der Ball drin war oder nicht, vor allem wenn sie HINTER dem Tor stehen.
Da kann man doch auch gleich alles beim alten lassen, denn eigentlich sollten ja auch die Linienrichter sehen ob ein Ball hinter der Linie war. Aber die sind ja manchmal schon damit überfordert Abseits richtig zu sehen...

Servus, greetz KingChimera
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09.03.2008 07:20 Uhr von guemue
 
+1 | -0
 
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wenn die: hinter dem Tor stehen und der Goali verhindert dem Torschiri die Sicht auf die Linie, wird es weiter Diskussionen geben. Am Besten Alles so lassen wie es ist, dann gibt´s wenigstens mehr Zündtsoff für Diskussionsrunden nach dem Spiel, die oftmals mehr Spannung bringen als das ganze Spiel.
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09.03.2008 09:59 Uhr von nightfly85
 
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Na super die stellen einen Schiri HINTERS Tor. Da kann er auch nicht mehr sehen als der "normale" Schiri auf dem Spielfeld oder der an der Seitenlinie. Irgendwann gibt es mehr Schiris als Spieler auf dem Feld und dann dauerts bis die sich einig sind..

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