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Jüngster Milliardär weltweit ist 23 Jahre alt

Mark Zuckerberg, Gründer des Internetportals "Facebook", ist mit 23 Lenzen zurzeit der jüngste Milliardär weltweit. Rund 1,5 Milliarden Dollar darf er mittlerweile sein Eigen nennen. Sein Werdegang erinnert ein Stück weit an Microsoft-Gründer Bill Gates.

Beide, sowohl Zuckerberg als auch Gates, haben im Alter von 19 Jahren ihr Studium an der Kaderschmiede in Havard an den Nagel gehangen. Psychologie-Student Zuckerberg widmete sich lieber einer selbst entwickelten Kommunikationsplattform, um sich besser mit Mitstudenten austauschen zu können.

Aus dem Projekt wurde schließlich das weltweit populäre Internetportal, "Facebook". "Forbes" schätzt den Firmenwert aktuell auf rund fünf Milliarden Dollar, knapp ein Drittel des Unternehmens gehört Zuckerberg. Der Selfmademan ist einer von fünfzig Milliardären unter 40.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Jahr, Welt, Milliardär
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2008 17:12 Uhr von pingu7
 
+8 | -28
 
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08.03.2008 17:28 Uhr von Carandiru
 
+17 | -1
 
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Tja: So einfach kanns gehen. Man braucht nur eine zündende Idee und das Internet, sowie einige "Umsetzkenntnisse"
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08.03.2008 17:32 Uhr von artefaktum
 
+7 | -1
 
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@Carandiru: "So einfach kanns gehen. Man braucht nur eine zündende Idee und das Internet, sowie einige "Umsetzkenntnisse"

Vor allem aber brauchst du Überzeugungskraft und ein gewisses Handlungsgeschick damit du Investoren auch von deiner Idee überzeugen kannst, und die dir dein Startkapital geben. Alleine mit einer guten Idee ist es nicht getan.

Beispiel Youtube: Startkapital 3,5 Millionen Euro. Niemand gibt dir so viel Geld, wenn du ihn nicht sehr gut von deiner Idee überzeugen kannst. Da ist so mancher mit wirklich sehr guten Ideen dran gescheitert.
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08.03.2008 17:36 Uhr von artefaktum
 
+10 | -3
 
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pingu7: "mhm weil er sich besser mit mitstudenten austauschen wollte.. ähm geht heutzutage nur noch austausch über das internet?"

Tja, mit der Einstellung würden wir heute mit Sicherheit noch in unseren Höhlen sitzen.
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08.03.2008 17:44 Uhr von muskote85
 
+2 | -1
 
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Lustig: Er hat sein Studium geschmissen um sich besser mit Mitstudenten austauschen zu können?
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08.03.2008 20:01 Uhr von S8472
 
+6 | -2
 
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@checkstedass: ich vertrau da lieber auf forbes als auf wikipedia...
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08.03.2008 20:31 Uhr von no_trespassing
 
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Alles auf gläsernem Bodem: Web 2.0 bietet viele Chancen, birgt aber genauso viele Risiken und viele Mißbrauchsmöglichkeiten.
Bisher hat man nur das Positive wahrgenommen, weil noch nichts ernsthaftes passiert ist.

Wem gehört das geistige Eigentum an Web 2.0-Projekten? Was passiert, wenn die Urheber ihre Rechte geltend machen, z.B. durch Klagen und Abmahnungen?

Was passiert, wenn der Content in Web 2.0-Projekten mal mißbraucht wird? Szenarien dafür gibt es wie Sand am mehr.

Heute gilt als unmodern, wer sich nicht an Web 2.0-Projekten beteiligt, aber langfristig könnten diejenigen die Gewinner sein, die nicht daran partizipieren.

Deshalb sind meiner Meinung nach diese sogenannten Startups viel zu überbewertet. Aber Warnungen und Risiken werden gerade vom Kapitalmarkt gerne ausgeblendet, weil die Euphorie dominiert. Wenn die Inhalte in den Communities genauso schnell abgezogen werden, wie sie eingepflegt wurden und die Investoren erkennen, daß sich mit Nutzer-bezogenen Werbemaßnahmen deshalb kein Geld verdienen läßt bzw. die Millioneninvestitionen sich als Schlag ins Wasser entpuppen, dürfte das den nächsten New Economy-Crash geben.
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08.03.2008 22:09 Uhr von S8472
 
+1 | -5
 
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@no_trespassing: und wieso bist du dann bei shortnews angemeldet?
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09.03.2008 02:58 Uhr von Artemis500
 
+0 | -0
 
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Erst 23? Warum schreiben sie nicht dazu wie er aussieht und ob er Single ist? :P
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09.03.2008 04:50 Uhr von Wooduu
 
+1 | -8
 
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Jüngster Milliardär weltweit ist 23 Jahre alt: Da kann ich mir aber was für kaufen,
noch so ein raffer der nicht genug bekommt
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09.03.2008 15:11 Uhr von chaoslogic
 
+1 | -1
 
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Facebook: Facebook = finanzieller Aufstieg durch horten und verwerten sensibler persönlicher Mitgliederdaten.
Die AGB ermächtigt scheinbar zum Identitätenhandel und Seelenverkauf an die Industrie und Werbetreibenden, für die Bereitstellung von billigen Kommunikationsdiensten.

*thumb-up*

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