08.03.08 14:28 Uhr
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Geldgierig: Ehefrau ließ Mann aufgrund von Lebensversicherungen verbrennen

Unter Mordverdacht stehen eine trauernde Witwe und ihr Lover. Um an das Geld zweier Lebensversicherungen zu kommen, ließ sie ihren Mann einfach verbrennen. So lautet jedenfalls der Verdacht.

Ende September 2006 wurde die verbrannte Leiche in Ternitz von der Polizei gefunden. Bei der Leiche handelte es sich um einen türkischen Arbeiter (36). Des Weiteren fand sie ein Feuerzeug und einen Benzinkanister neben der Leiche. Eineinhalb Jahre lang wurde dieser Vorfall als Selbstmord abgestempelt.

Doch ein anonymer Brief brachte neues Licht in die Ermittlungen und belastet nun die Ehefrau des toten Mannes schwer. Polizeiermittlungen ergaben, dass die Frau damals dem brennenden Mann nicht zu Hilfe kam und ihn verbrennen ließ.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Leben, Sicherheit, Ehefrau
Quelle: www.krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2008 14:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
+4 | -3
 
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soso "Beamte des Landeskriminalamtes fanden heraus, dass die 32-Jährige damals mit dem Geliebten (33) nicht half, wie ihr Ehemann, im Wahn, Nachfolger des Propheten zu sein, als brennende Fackel qualvoll starb! Chefinspektor Scheidl von der Brandgruppe: "Die Hausfrau und der Asylant sind wegen Mordverdacht durch Unterlassung in Haft.""

Ist doch sein Problem..tses...Nachfolger des Propheten..

Mordverdacht durch Unterlassung ist ja wohl lachhaft, wenn der Typ sich in seiner Paranoia selbst abfackelt..bestenfalls unterlassene Hilfeleistung.
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08.03.2008 14:35 Uhr von mister_mf
 
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Aufgrund von Lebensversicherungen? Eine etwas unglückliche Formulierung...
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08.03.2008 15:05 Uhr von BenPoetschke
 
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Eine anonyme Anschuldigung: als Beweis?

Ach ja, bevor ich es vergesse, muss mal schnell ´nen anonymen Brief schreiben...
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08.03.2008 15:51 Uhr von kozzah.
 
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Mord durch Unterlassung? Ist Mord in Österreich anders definiert?

Hierzulande gehören zu Mord doch mindestens ein Motiv und ein Plan...unterlassene Hilfeleistung hat mit Mord noch nichts zu tun...wenn sie das Feuer gelegt hätte und heimtückisch dafür gesorgt hätte, das er ihm nicht entkommen kann, dann könnte man von Mord reden, aber wenn nur "die Frau damals dem brennenden Mann nicht zu Hilfe kam"?
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08.03.2008 20:35 Uhr von jsbach
 
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Millionenbeträge werden das: sicher nicht sein. Aber wenn er LV hatte und schon Eheprobleme vorlagen...schneller kann man wohl nicht an Geld kommen.
Da haben schon deutsche Zahnärzte sich selbst verstümmelt, um an hohe abgeschlossene Unfallversicherungen heranzukommen. Aber da haben die Versicherungen mittlerweile schon Gerichtsmediziner an der Hand, die solche Fälle akribisch nachweisen können ob dem so war wie es meist geschildert wurde.....
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10.03.2008 11:44 Uhr von vst
 
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was für eine schrottnews: :-(

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