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Radsport: Patrik Sinkewitz belastet Andreas Klöden im Blutdoping-Fall

Nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" hat Patrik Sinkewitz bei einer Vernehmung durch das Bundeskriminalamt am vergangenen Montag ausgesagt, dass bei der Tour de France 2006 Andreas Klöden und Matthias Kessler bei dem "Blutdoping-Abstecher" nach Freiburg mit dabei waren.

Wolfgang Maier, Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft, erklärte: "Ich kann bestätigen, dass Sinkewitz neue Namen genannt hat. Ich kann aber aus ermittlungstechnischen Gründen die genannten Namen weder bestätigen noch dementieren".

Sinkewitz wurde bei der Tour de France 2006 des Blutdopings überführt, wofür er mit einer einjährigen Dopingsperre und 40.000 Euro hoher Geldstrafe belegt wurde.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fall, Radsport, Andreas Klöden
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2008 12:30 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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kein spitzenfahrer: hat nicht gedopt. sonst wäre er kein spitzenfahrer gewesen.
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08.03.2008 14:15 Uhr von Metalian
 
+0 | -2
 
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Am besten sollten sie das dopen im Radsport einfach generell erlauben!
Dann hätten sie weniger zu ermitteln,und die Chancen würden für alle gleich stehen!
Ob er dopt oder nicht,könnte sich ja dann jeder Fahrer selbst überlegen!

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