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Österreich: Kollegen mit Geburtstagskuchen vergiftet

Zwei Arbeiter in Kirchbichl in Tirol hatten nach dem Verzehr eines Geburtstagskuchens Herz-Kreislaufprobleme. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Das LKA führte einen Schnelltest durch. Dieser ergab, dass der Kuchen mit Cannabis versetzt war.

Ein Kollege gestand die Tat. Er rechtfertigte sich damit, dass ihm jemand aus der Firma auch "etwas ins Glas geschüttet" hatte.


WebReporter: silkog
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Geburt, Geburtstag, Kollege
Quelle: www.tirol.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2008 19:36 Uhr von silkog
 
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Manche Streiche in den Firmen sind ja ganz lustig. Aber wenn das Leben und die Gesundheit bedroht werden hört sich jeder Spaß auf.
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07.03.2008 22:49 Uhr von Schiebedach
 
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In Berlin: gab es während der Inhaftierung der B.M. Genossen etwas ähnliches: Da hatten Vollzugsbeamte von den Keksen der inhaftierten "mutmaßlich politisch motivierten Straftäter" gegessen, woraufhin sie auch vom Dienst abtreten mußten -war nämlich auch Hasch drin- .
´ham wir gelacht!!
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08.03.2008 06:12 Uhr von paupaya
 
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wäre: es denn nicht billiger gewesen, den Typen einfach zu sagen, dass er sie nicht ausstehen kann, anstatt sie zu vergiften??Dann hätten sich alle etwas erspart(die beiden den Krankenhausbesuch und der andere die Strafe)...na echt!!
Und auch noch mit einem Geburtstagkuchen zu vergiften...unerhört
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08.03.2008 12:32 Uhr von Lmax1
 
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Schon was reißerisch: Ich erinnere mich an eine Feier, bei der zwei Idioten auf die Idee kamen, anderen immer einen Schuss Schnaps ins gezapfte Bier zu kippen. Da hätte auch all das passieren können, was Blackman so aufgezählt hat. Und giftiger als Cannabis ist Alkohol auch noch.
Trotzdem ist niemand, als es dann auffiel, auf die Idee gekomen, von "Vergiftung" zu sprechen. Den Begriff sollte man sich doch lieber für Fälle von anderem Kaliber aufheben, nicht für missglückte und verantwortungslose Scherze. Ich hätte bei der Überschrift so was erwartet wie den Vorfall bei BASF, wo ein Mitarbeiter mit Zyanid in der Limo getötet wurde und weiteres Gift in anderen Flaschen gefunden wurde.

Eine Bagatelle wie das hier auf dieselbe Stufe zu heben, ist eigentlich eine Verhöhnung der Opfer echter Giftanschläge.
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08.03.2008 12:43 Uhr von Bierinfanterist
 
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im ersten Augenblick musste ich ja ein wenig grinsen.
Wegen (einer solch geringen Menge) Cannabis ins KH zu kommen hat ja schon - im übertragenen Sinne - Darwinaward-Style :o
Anstatt das ganze zu genießen und den Geburtstag ausgelassen zu feiern, machen die so ´nen Wirbel.. nenene.. undankbares Pack

Naja, aber vllt lag eine allergische Reaktion vor, dass man so verfahren musste..
Oder es befanden sich andre Stoffe im Kuchen - was eine solche (m.E.) übertriebene Reaktion rechtfertigt.
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08.03.2008 13:06 Uhr von Lmax1
 
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@Bierinfanterist: Hm, war es eine geringe Menge? Aus der News geht nichts davon hervor. Außerdem denke ich, dass es irritierend ist, wenn solche Symptome auftreten und man nicht weiß, woher. Das würde wohl niemand genießen - selbst wenn es nur Cannabis-übliche Erscheinungen waren, die andere sich freiwillig zufügen. Die wissen dann aber auch, was das zu bedeuten hat.

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