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USA: 18-Jähriger beging Suizid vor 150 Mitschülern

Auf einer Tribüne der schuleigenen Turnhalle sitzend, mussten 150 Mitschüler des 18-jährigen Jajuan H. mit ansehen, wie er eine Pistole gegen seine Schläfe haltend den Flur zum Sportplatz hinunterging.

Der Sportlehrer der Schule in Mobile (Alabama) versuchte noch, von dem Jugendlichen die Pistole einzufordern, doch dies misslang. Der Schüler hielt die Waffe gegen den Lehrer, der der nachfolgenden Aktion machtlos gegenüber stand.

Der 18-Jährige schoss zunächst gegen das Plafond der Halle und schoss dann eine Kugel in seine Stirn. Geschockt vom Tod ihres Mitschülers mussten viele hinterher psychologisch betreut werden. Der Selbstmörder war wegen eines Überfalls angeklagt.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Suizid, Mitschüler
Quelle: www.blick.ch

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2008 16:37 Uhr von Carandiru
 
+26 | -6
 
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Schon irgendwie traurig, wenn Menschen nicht mit dem umgehen können, was sie getan haben und letzendlich zu solchen Maßnahmen greifen.
Sein Reuegefühl war wohl einfach zu stark.
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07.03.2008 16:39 Uhr von freigeist thekla
 
+19 | -7
 
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oh mein gott: sowas ist total schrecklich! was ging bei diesem jungen amnn im kopf vor?? warum hat niemand vorher schon was bemerkt?? die armen schüler die das gesehn haben...

mein tiefes beileid
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07.03.2008 16:46 Uhr von remyden
 
+30 | -4
 
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ist schon schlimm: aber werden unsere Kinder nicht jeden Tag vergewaltigt sich so etwas im Fernsehen anzusehen?
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07.03.2008 16:50 Uhr von Carandiru
 
+14 | -5
 
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@remyden: Das ist kein Vergleich. Schon mal im Fernsehen gesehen, wie sich jemand den Kopf weggeschossen hat? Außerdem macht es einen riesesn Unterschied, ob soetwas im TV gezeigt wird, oder im echten Leben passiert.
Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Schüler danach auf psychologische Hilfe angewiesen waren
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07.03.2008 17:13 Uhr von Bierlie
 
+12 | -2
 
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@carandiru: Auch 10-jährige Kinder wissen dass die Selbstmörder im Fernsehn nicht wirklich tot sind.
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07.03.2008 17:25 Uhr von vitamin-c
 
+11 | -28
 
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07.03.2008 17:36 Uhr von Onkeld
 
+9 | -7
 
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jeder hat das: recht zu leben oder seinem leben ein ende zu setzen, jeder ist sein eigener herr, für seine taten verantwortlich. wie er nun aus dem leben schied ist wohl nicht grade das gelbe vom ei, aber wie es schonmal an einem eingangstor stand: jedem das seine.
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07.03.2008 17:37 Uhr von BlueBomber
 
+10 | -1
 
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Glueck gehabt: Das haette auch viel anders ausgehen koennen, mit einem School Shooting und wir haetten wieder eine neune Amoklauf Debatte gehabt. Mal sehen welcher US Anwalt diesmal wieder welches Spiel als Suendenbock aussucht. Ich tendiere zu Lemmings... Oder so..
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07.03.2008 18:06 Uhr von ToBeDe
 
+9 | -3
 
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Waffengesätze: könnten einen Großteil solcher Vorfälle verhindern! Vielleicht nicht diesen unbedingt aber die Selbstverständlichkeit mal "schnell" zur Knarre zu greifen wäre weg!
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07.03.2008 18:30 Uhr von Slightman
 
+5 | -3
 
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@onkeld: klar hat jeder ein recht darauf, sein leben zu leben oder dem ein ende zu setzen.
aber dabei sollte man dann gefälligst nicht andere mit hineinziehen.
und sich schon gar nicht vor über 100 mitschülern erschießen..

dennoch, mein beleid den angehörigen.
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07.03.2008 18:40 Uhr von Newton67
 
+3 | -1
 
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@Carandiru: Zitat:
sein reuegefühl war wohl einfach zu stark.
ne das glaub ich nicht , und irgendwie krige ich die wut wenn ich das lese. wegen der verrotteten gesellschaftsform in amerika und aus reue vor dem ach sooo gerechten gesetz^^

früher 15. jahrhundert hat die kirche denn selbstmord verdammt weil die gutsherren ja sonnt selber hätten schuften müssen

heute haben es auch einige satt und wenn es die presse thematisiert um so mehr

schon ende des 18. Jahrhunderts habe es nach erscheinen von Goethes Werther eine selbstmordwelle gegeben. jugendliche suchen sich immer vorbilder.
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07.03.2008 19:22 Uhr von LanceLovepump
 
+4 | -13
 
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würd sagen er war ein feigling: wenn er so viel reue gefühlt hat für seine taten, dann ist er eine feige sau, wenn er sich per selbstmord aus der affäre zieht. schwach...
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07.03.2008 20:16 Uhr von snooptrekkie
 
+6 | -0
 
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Lance: Das find ich jetzt ein bißchen sehr simpel gedacht...
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07.03.2008 20:34 Uhr von kebabpapzt
 
+3 | -2
 
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Immer wenn ich von solchen Fällen höre denke ich mir, wieviele Menschen es auf der Welt gibt, die sich umbringen wollen bzw. es dann tun. Man würde sich wundern, wenn man wüsste, welche Leute Gedanken an einem Suizid haben. Es gibt sie überall, im Bekannten- und Verwandtenkreis, man weiß es jedoch nicht, weil sie es einem nicht sagen, nicht offenbaren.
Solche Gedanken sind Ausdruck von größter Verzweiflung. Diese Art von Verzweiflung kennt nur die Wut als Antwort auf Probleme, entweder Wut gegen andere Menschen oder eben gegen sich selbst. Wut ist ein Zeichen von Schwäche. Es können manchmal die banalsten Dinge sein, die einem dazu treiben können über ein vorzeitiges Ende nachzudenken.
Wie z.B wegen. einer Frau, die man so sehr liebt, nach der man(n) sich regelrecht verzehrt, die aber nicht die Liebe erwidert und mit einem anderen Mann zusammen kommt.
Es kann die unerträgliche Eifersucht sein, die Angst vor dem Vergleich, d.h. der andere Mann in allem "besser" ist als man es selbst ist. Es ist der Glaube, dass alles ohne diese Frau keinen Sinn mehr macht. Man hofft, betet, fleht alle Götter an, die sich die Menschheit ausgedacht hat, dass man von diesen Qualen erlöst werde.
Man weint nachts und kann nicht schlafen, wälzt sich nur im Bett herum und wünscht sich, dass die Nacht doch endlich vorrüber ginge.
Man weiß, dass man so lange man lebt auf sie warten wird, so lange man atmet da sein wird für sie, dass man zur Stelle sein wird, wenn (eher "falls") man von ihr angerufen/verlangt wird, auf sie warten wird, dass man da sein wird, wenn sie einen braucht.... Gleichzeitig hat man Angst, dass dieses Warten fruchtlos bleibt, man auf etwas wartet, dass niemals passieren wird, aber man trotzdem wartet, weil jedes kleine Lächeln, jede Umarmung von ihr die Hoffnung nährt, dass sie irgendwann die Liebe erwidert. Und schließlich der Glaube, dass die Welt nicht so grausam sein kann und es einfach unfair wäre, wenn man umsonst warten würde und das Warten oder die Tatsache, dass man sie überhaupt kennen gelernt hat irgend einen Sinn haben muss, es nicht nur ein dummer Zufall war, dass man sie kennen gelernt hat.
Das kann einen in die Verzweiflung treiben, weil die Lage so ausweglos ist, so dass man den Freitod als einzig erträgliche Lösung wählt, um endlich diesen stechenden Schmerz, die schlaflosen Nächte loszuwerden und endlich nicht mehr Gefangener seines Verstandes zu sein, der einen dazu zwingt nur an sie zu denken und an nichts anderes und das ständig.
Wie schlimm muss es dann sein, diesem verführerischen Lockruf zu folgen ? Wenn man an der Ampel steht, auf grün wartet und die Autos vorbeirasen und man sich vorstellt, dass man doch einfach nur genau jetzt über die Straße gehen müsse. Man sich vorstellt, dass das einzige was man von einem hören wird, der dumpfe Ton sein, der sich bei dem Zusammenprall mit einem Auto ergibt und das Quietschen der Reifen der anderen Autos die panikartig bremsen. Und der Gedanke, dass dann alles vorbei ist, man keine unerfüllte Sehnsucht mehr hat, keine Schmerzen ertragen muss.
Man glaubt, dass alles, d.h. diese unerwiderte Liebe, sei wie eine fürchterliche unheilbare Krankheit. Und schließlich wählen nicht wenige unheilbar kranke Menschen den Freitod, um die Schmerzen nicht mehr ertragen zu müssen.
Es ist harte Arbeit, sich ständig ins Gedächtnis zu rufen, dass diese unerwiderte Liebe, so schlimm und unglaublich fürchterlich sie auch sein mag, kein Grund ist sich umzubringen, wie auch andere, viel banalere Dinge keine gute Begründung für einen Selbstmord sind.
Der einzig sinnvolle Weg ist da einen radikalen Schnitt zu machen. Den Kontakt zu ihr abzubrechen, vielleicht in eine andere Stadt, alle Dinge, die man von ihr geschenkt bekommen hat und die einen an sie erinnern lassen einfach wegzuwerfen oder irgendwo ganz tief zu verstecken, so dass man sie nicht jeden Tag vor Augen hat. Es ist zwar lobenswert, wenn man "Geduld" hat, auf etwas warten kann, aber das Leben wartet auf einen nicht. Man muss sich klar sein, dass man nicht plötzlich aufwachen will, um zu bemerken, dass das Leben wie ein ICE ist, der mal nicht verspätet ist, und der an einem vorbeirast während man nur da steht und ihm hinterher schaut, die vielen Leute im Zug sieht, die von irgendwoher kommen und irgendwohin wollen, jedoch nicht stillstehen.
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07.03.2008 21:03 Uhr von snooptrekkie
 
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@ Jochenlehr: Ich bin ja nun weiß Gott kein Freund der USA (allerdings nur des Landes, nicht der einzelnen Bewohner :-), aber so pauschal kann man es definitiv nicht sehen!
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07.03.2008 21:23 Uhr von snake-deluxe
 
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Wie kann ein jugendlicher: einfach so an eine Pistole gelangen?


hö-hö-hö .... ;)
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07.03.2008 22:46 Uhr von DirkKa
 
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@ToBeDe: Zitat "Waffengesätze "

Sätzen..... säx
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07.03.2008 23:06 Uhr von BlackFlash
 
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alta: wann kapiert ihr endlich das jeder sein kreuz trägt?
Uhh, der arme kerl ist angeklagt, schnüff, na heul doch.
man andere menschen können ihr leben nicht leben wegen geburtsfehler, krankheiten, ähnliches. und ihr werft euer leben weg. Ihr eddels. Man, kämpft drum , damit euer leben wieder läuft, ihr spasten. aufgeben kann jeder. man kämpft drum .

----
mir egal ob das hier negativ aufgefasst wird. es ist nun mal so wie ich es denke.
Punkt.
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08.03.2008 00:02 Uhr von ScherrA89
 
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Einfach nur tragisch, was sich in der Welt so abspielt. 18 jahre ... wieder ein Mensch viel zu früh gestorben
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08.03.2008 00:10 Uhr von theiny
 
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@kebabpapzt: hast du langeweile so viel zu schreiben?
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08.03.2008 02:02 Uhr von lennoxx80
 
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@kebap: objektiv und aus der sicht eines momentan mehr oder weinger glücklich sololebenden denke ich, das eine frau bzw. liebeskummer in keinster weise auch nur den gedanken eines freitods rechtfertigt.

das leben fährt weiter und wartet nicht auf einen...
aber grade deshalb sind fälle, in denen sich bsp. ein völlig gesunder mensch unter 20 jahren das leben nehmen so tragisch.

selbst wenn der junge seine haftstrafe angenommen hätte...sein leben wäre weiter gegangen.
genauso wie das der mädchen,die mit 16 zusammen vom haus hüpfen,weil sie wegen schulischer probleme nicht mehr weiter leben wollen.
ein schulwechsel und ein jahr später wär das leben ein ganz anderes.

jugendliche ticken situationsbedingt teilweise einfach nicht mehr ganz richtig. von ihren knapp 18 jahren kommen ihnen scheinbar die monate in denen es ihnen dreckig geht, vor wie das halbe leben. und da ihr horizont bis übermorgen reicht, denken sie wohl dass eine zeitspanne voller probleme bis nächsten monat nicht zu überbrücken sei, ohne hops gehen zu müssen.

bei liebeskummer das selbe...bis auf einmal die nächste vor der tür steht und man schon kein bock auf den nächsten liebeskummer hat^^
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08.03.2008 05:44 Uhr von kebabpapzt
 
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@lennoxx80: Ich hab nicht gesagt, dass Liebeskummer den Gedanken eines Freitods rechtfertigt. Mit meinem Text wollte ich nur darstellen, wie verzweifelt jemand sein muss. Mehr wollte ich nicht sagen.
Das mit dem Liebeskummer war nur ein Beispiel, dass ich genommen habe, weil es einer gängigste Grund für Suizid ist.
Ferner, weil man sich ein bißchen hineinversetzen kann. Ich hab nicht sagen wollen, dass Liebeskummer einen Suizid rechtfertigt. Im Gegenteil, ich hab geschrieben, dass Liebeskummer keine gute Begründung ist, wie jeder andere Grund für die Wahl des Freitods auch. Nichts rechtfertigt einen Suizid.


Na ja, richtig problematisch ist beim Liebeskummer, wenn die Frau, die einzige Frau in deinem Leben war, die sich jemals für dich interessiert hat. D.h. es steht nicht die nächste Frau vor der Tür und man sich eben auf diese eine Frau versteift, sich in etwas hineinsteigert, was irgendwann krankhaft wird. Zur Hölle kann es werden, wenn man sich darauf einlässt mit dieser Frau auf freundschaftlicher Basis weiter Kontakt zu halten. D.h. wenn von ihr der berühmte Satz kommt : "Du lass uns Freunde bleiben." Oder in der Variante : "Ich will dich nur als guten Freund". Das endet meist in der Katastrophe.
(Noch mal : Das rechtfertigt keinen Selbstmord. Ich will nur sagen, dass es so viele verzweifelte Menschen auf der Welt gibt und nicht wenige eben den Freitod als einzige Lösung sehen. Man würde staunen, wer alles schon mal Suizidgedanken hatte, aber man kann ja nicht die Gedanken seiner Mitmenschen lesen.)
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08.03.2008 07:55 Uhr von Aquilibrium
 
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Eine Tat die noch nicht bewiesen wurde! Wahrscheinlich war er es garnicht und schoss sich aus Frust die Birne weg. Traurig, Traurig

Hoffentlich wacht die Gesellschaft endlich mal auf
statt Menschen immer sofort zu verurteilen.

gez. Äquilibrium
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08.03.2008 08:19 Uhr von fernseher
 
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der kleine Unterschied: Ein heimlicher Selbstmord ist meistens Ergebnis einer als Sackgasse wahrgenommenen Verzweiflung.

Ein öffentlicher Selbstmord hingegen ist (sicher oft auch in Kombination mit dem vorherigen) der letzte Versuch, die nach eigener Ansicht nach versagte Anerkennung einzufordern. Der letzte Akt in "Seht her, was ich drauf habe. Das traut sich sonst keiner"

Alles in allem ist wohl jeder (nicht krankhaft bedingte) Suizid das Ergebnis des sozialen Umfeldes.

Soziale Gemeinschaften neigen zudem dazu nach "Aussetzigen" zu suchen oder jemanden in diese Rolle zu drängen. Das erhöht den gefühlten eigenen Status innerhalb der Gemeinschaft und man verschafft sich selbst den Eindruck "Nicht ich bin hier ein Verlierer - Es ist Gott sei Dank ein anderer."

Schade.
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08.03.2008 09:00 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@ Bierlie: Da wäre ich mir aber nicht so sicher das sie es wirklich wissen in dem Alter.

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