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Afghanistan: 2.500.000 Menschen durch zu teure Lebensmittelpreise bedroht

Durch den Preisanstieg von Lebensmitteln, z. B. bei Weizen um 70 Prozent innerhalb eines Jahres, sind 2,5 Millionen Afghanen vom Hunger bedroht, weil sie sich die Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können.

Das UNO-Welternährungsprogramm will diesen Menschen Nahrungshilfe zukommen lassen. Da jedoch die Lebensmittelpreise weltweit seit Anfang des Jahres um 40 Prozent gestiegen sind, ist das Hilfsprojekt selbst in Gefahr.

Die afghanische Regierung und die UN appellieren an die Staatengemeinschaft, die noch fehlenden 77 Millionen Dollar zur Finanzierung dieser Aktion aufzubringen.


WebReporter: Der-aus-dem-Busch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Mensch, Afghanistan, Lebensmittel
Quelle: www.baz.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2008 15:41 Uhr von Der-aus-dem-Busch
 
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Eigentlich sollten all die afghanischen Mohn- und Cannabis-Barone um Hilfe angegangen werden. Die haben genügend Geld in ihren Rauschgiftkassen.
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07.03.2008 16:35 Uhr von ShorTine
 
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@Der-aus-dem-Busch: Du sagst es!

Das Problem könnte das Land auch zumindest teilweise lösen, wenn die Landwirtschaft auf Getreide umgestellt wird. Das kann man zwar nicht ganz so teuer verkaufen wie Drogen, es macht aber wenigstens satt.

Leider sind aber sehr viele Menschen in Afghanistan drogenabhängig geworden, nachdem die Taliban, unter denen die Drogenproduktion schwer bestraft wurde, nicht mehr an der Macht sind. Denen wird heute nachgesagt, sie würden selbst an dem Geschäft partizipieren. Ob das wirklich stimmt... wer weiss?
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07.03.2008 17:00 Uhr von snsn
 
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wir kaufen Drogen: und schicken denen Brot? ;-)
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07.03.2008 20:15 Uhr von real.stro
 
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Test Test Test: Test Test Test
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07.03.2008 20:17 Uhr von real.stro
 
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Wollte einen Beitrag: abgeben, kam aber immer nur die Meldung "Beitrag bereits aufgenommen" oder so und dann sollte ich wieder einen Beitrag abgeben. Seltsam.

Also zur Nachricht:"Jäh, Kapitalismus rules! "

Ciao
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08.03.2008 11:07 Uhr von Tong
 
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Aufgabe für unsere bewaffneten Entwicklungshelfer: Für den Einsatz der Bw in Afghanistan waren 460.000.000 Euro im Jahr 2006 vorgesehen, für 2007 wurden 359.000.000 Euro im Haushalt veranschlagt. Die Amerikaner dürften jährlich ein vielfaches dieser Summen für den OEF Einsatz veranschlagen.

Klar das da die UN bei 77 Millionen Dollar für Hungernde Afghanen betteln muss.
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08.03.2008 13:58 Uhr von Borgir
 
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naja: die lebensmittel bedrohen die leute sicher nicht. etwas komisch ausgedrückt. aber warum tun die amis da mal nix?? bomben können sie, aufbauen und wirkliche hilfe leisten mal wieder nicht....

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