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Antarktis: Hat japanischer Walfänger ein "Sea Shepherd"-Schiff beschossen?

Paul Watson, Chef der Umweltschutzgruppe "Sea Shepherd", protestiert zurzeit gegen japanische Walfangschiffe. Es wurde z. B. ein japanischer Walfänger mit Stinkbomben beworfen (SN berichtete). Die Japaner scheinen sich nun zu wehren.

Nach Watsons Darstellung wurde von dem japanischen Schiff auf die Umweltschützer geschossen. Eine Kugel wurde von einer beschusshemmenden Weste aufgehalten. Weiterhin seien "Blendgranaten" abgefeuert worden, wodurch ein Matrose verletzt wurde. Vorausgegangen seien Stinkbombenwürfe der Aktivisten.

Die Ausführungen Watsons wurden nicht durch japanische Offizielle bestätigt. Die Aktionen von "Sea Shepherd" richten sich gegen die Erlegung von ca. 1.000 Walen, die Japan in dieser Saison durchführen will. Auch wenn Japan wissenschaftliche Gründe anführt, wird das Fleisch im Handel verkauft.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Antarktis
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2008 10:33 Uhr von sluebbers
 
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sea shepherd ist ein organisation, die den tod von menschen bewusst in kauf nimmt. es wurden auch schon schiffe versenkt. so verwerflich und sinnlos die japanische walfangpolitik ist, so übertrieben und fehl am platze ist solch eine form des protestes.
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07.03.2008 11:27 Uhr von StoWo
 
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Unsinn: @Autor: Massenschlachtung, Versuch am lebenden Tier, töten aus Spaß und Profitgier um nur einige Dinge zu nennen sind es immer wert, dagegen vorzugehen.
Die Staatengemeinschaften besteht nur aus Sesselschwitzern und das einzige, was die tun, ist dumme Reden schwingen.

Eine andere Form des Widerstandes wird doch nicht einmal mehr durch die Medien gejagt...
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07.03.2008 11:54 Uhr von Norbert_R
 
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Niemand wurde je getötet oder ernsthaft verletzt: Dass Sea Shepherd den "Tod von Menschen bewusst in Kauf nimmt" ist - sorry - Quatsch. Durch Sea-Shepherd-Aktionen wurde noch nie jemand ernsthaft verletzt, geschweige denn getötet. Schiffe wurden ausschließlich im Hafen versenkt wenn niemand an Bord war. Bewusst inszenierte Eigenpropaganda und Realität klaffen weit auseinander, dienen aber der Aufgabe, der sich Sea Shepherd verschrieben hat: Das sinnlose Töten von Walen endgültig zu beenden. Also bitte erst mal recherchieren, bevor hier falsche Behauptungen gemacht werden.
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07.03.2008 12:00 Uhr von Norbert_R
 
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Nachtrag: blog.migaloo.de: Mehr Informationen zur aktuellen Konfrontation in der Antarktis mit Fotos und Videos gibts hier: http://blog.migaloo.de/
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07.03.2008 12:08 Uhr von kurznach
 
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Verscheuchen? Gibt es keine Möglichkeit, dass man die Wale verscheucht?
Mit irgendwelchen Tönen oder Geräuschen unter Wasser?
Würde mich mal interessieren...

Und wie ich schon so häufig geschrieben habe:
Lege Dich besser nicht mit der Natur an... Sie wird das Duell gewinnen...
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07.03.2008 13:41 Uhr von Carry-
 
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richtig so! gegen die piraten von "sea shepherd" kann man gar nicht hart genug vorgehen.
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07.03.2008 14:08 Uhr von fir3
 
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1000 Pottwale im Jahr für die Wissenschaft: Wer soll denn das bitte glauben? Und das machen die in Zeiten, in denen der Wal sowieso schon massive Probleme wegen des Klimawandels und der Vergiftung und Vermüllung der Meere hat.

@kurznach: Mit lautem Unterwasserkrach treibt man die Tiere höchstwarscheinlich zu panischem Auftauchen, da sich Wale mit Geräuschen orientieren. Das nutzen die Walfänger aus.
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07.03.2008 15:24 Uhr von terrordave
 
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also mal ganz unvoreingenommen würde ich sagen, die japaner haben sich auf die angriffe der aktivisten hin gewehrt. hätte ja auch sonst was sein können, was die da auf die walfänger geworfen haben... aber würden sea shephard mal wirklich ne bombe werfen - ich würde den japanern keine träne nachweinen!

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