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Cynthia Nixon führt mit ihrer Freundin eine äußerst glückliche Lesben-Beziehung

Die Schauspielerin Cynthia Nixon ("Sex and the City") befindet sich in einer äußerst glückvollen homosexuellen Beziehung. Für Nixon ist ein Dasein ohne Christine Marinoni nicht denkbar.

"Ich bin in einer fantastischen Beziehung. Wir kaufen ein, kochen und ziehen die Kinder groß - wir springen gegenseitig für einander ein. Ich liebe sie, weil sie sie ist", sagte Nixon in einem Interview mit dem "OK"-Magazin.

Die Schauspielerin befindet sich schon seit mehreren Jahren mit ihrer künstlerisch tätigen Freundin Christine Marinoni in einer festen Beziehung. Nixon und Marinoni leben mit den beiden Kindern der Schauspielerin in New York. Vater der Kinder ist Nixons ehemaliger Partner Danny Mozes.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Freund, Beziehung, Lesbe
Quelle: www.stock-world.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2008 12:00 Uhr von tuetenbauer
 
+9 | -5
 
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Das ist doch wunderbar für die beiden! Schön zu sehen, dass sie mutig genug ist, sich in dieser immernoch heterosexistischen Welt zu outen. Es fehlen die Vorbilder und Identifikationsfiguren für junge Lesben und Schwule, um zu sehen, dass es nicht schlimm ist, homosexuell zu sein und dass man (frau) glücklich und selbstbestimmt leben und lieben kann! Ich wünsche der Familie (!) alles Gute...
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07.03.2008 13:58 Uhr von Reddevil1212
 
+5 | -12
 
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niemals: mag ja sein das ich hier gleich als homo feindlich gelte oder so
aber meiner meinung nach, sollten die mit sowas nicht so prahlen!

mann und mann und frau und frau ist einfach nicht der noramlzustand! ganz einfach
da gibts auch nix schönzureden wie "wir leben im 21 jh" oder " man muss alles aktzeptieren" usw usw
gilt für mich alles nicht
[edit;anais]
mal gucken wann wir ein ´Soddom und Gomorra erleben
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07.03.2008 14:42 Uhr von Firen
 
+6 | -2
 
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@ Reddevil1212: In der tat, ich bezeichne dich als Homofeindlich.
Ist nun mal eine Tatsache, ob du sie akzeptierst oder nicht.

"Soddom und Gamorra" - Alleine die Aussage erklärt aber schon alles. :-)

Wenigstens erziehen solche Mütter ihre Kinder meist tolerant und lehren ihnen eine aufgeklärte, tolerante Welt.

Ich bin ja froh, dass meine Eltern (trotz Heterosexualität) mich auch so erzogen haben und dass ich nie jemanden wie dich als einen meinen Elternteile haben musste und mit solch einer engstirnigen, konservativen Meinung aufgewachsen bin.
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07.03.2008 14:55 Uhr von Legendary
 
+3 | -4
 
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Er hat aber schon recht: Normal ist das nicht.Wäre es normal gdann gäbe es ja die heteroseualität nur in Aunsnahmefällen.Und auch das die Homosexuellen und Lesben mitleweile von den Schienen springen und es uns "langweiligen normalos" quasi mit dem hammer reinprügeln wollen ist irgendwie lästigt.Dazu stehen wenn man darauf angesprochen wird finde ich ja ganz okay..jeder wie er meint.Aber sich in Parade feiern um auch ja aufzufallen ist in meinen Augen einfach nur geltungssucht.Man sieht sich als was besseres und grenzt sich mit solchen Events aus der geselschaft aus..ein wenig mehr Bodenständikeit tät denen sicher gut.Wenn ich eurer meinung nach was falsch sehe dürft ihr mich gern korrigieren.
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07.03.2008 19:18 Uhr von cheetah181
 
+5 | -0
 
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Reddevil und Legendary: @Reddevil:

"aber meiner meinung nach, sollten die mit sowas nicht so prahlen!"

Die prahlt nicht, die erzählt die alltäglichste Promi-Story aller Zeiten, die eigentlich niemanden interessieren sollte: Dass sie eine laufende Beziehung hat.

"mann und mann und frau und frau ist einfach nicht der noramlzustand!"

Rote Haare sind auch nicht der Normalzustand, das heißt aber nicht, dass Rothaarigkeit eine Krankheit ist.

"da gibts auch nix schönzureden wie "wir leben im 21 jh" oder " man muss alles aktzeptieren" usw usw
gilt für mich alles nicht"

Die Einstellung ist richtig. Die Menschen sollten schon Argumente haben. Ich hoffe allerdings, dass du wenigstens auf Argumente eingehst, wenn du welche präsentiert bekommst.

"mag sein dass sie super mütte roder väter sind aber würde ich nie gutheissen"

Warum, wenn sie doch vielleicht super Mütter oder Väter sind?

"mal gucken wann wir ein Soddom und Gomorra erleben"

Wenn Duke Nukem Forever rauskommt, der Nahost-Konflikt beigelegt ist, wieder jemand übers Wasser läuft und das Meer sich teilt.

@Legendary:

"Wäre es normal gdann gäbe es ja die heteroseualität nur in Aunsnahmefällen."

Heterosexualität ist aber für den Erhalt der Spezies nötig, wie du sicher nicht bestreitet wirst. Das heißt aber nicht, dass Homosexualität automatisch keinen Wert hat.
Falsche Erziehung kommt aus 2 Gründen nicht in Frage:
1. Homosexualität kommt häufig im Tierreich vor.
2. Studien haben gezeigt, dass die Chance für jemanden schwul zu sein umso höher ist, je mehr ältere Brüder derjenige hat. Dass da die Erziehung (nach dem Motto: die Jüngeren werden bevorzugt) keine Rolle spielt, hat man dadurch gezeigt, dass es bei adoptierten Kindern nicht so war.

Ein genetischer "Defekt" als Ursache kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dann nicht 5-10% daran erkrankt wären, sondern weit weniger (da sich diese Gene dann ja evolutionär verabschieden würden)
Einige Biologen gehen davon aus, dass weibliche Verwandte von Homosexuellen fruchtbarer sind. Der vermeintliche Nachteil also wieder ausgeglichen wird.
Andere vermuten, dass durch Homosexualität mehr Erwachsene für weniger Kinder zuständig waren und diese daher höhere Überlebenschancen hatten, was wiederum einen Evolutionsvorteil darstellt.

"Und auch das die Homosexuellen und Lesben mitleweile von den Schienen springen und es uns "langweiligen normalos" quasi mit dem hammer reinprügeln wollen ist irgendwie lästigt."

Verallgemeinerung.

"Aber sich in Parade feiern um auch ja aufzufallen ist in meinen Augen einfach nur geltungssucht."

Das trifft auf einige sicher zu. Der Anlass ist aber nicht das Homo-Sein zu feiern, sondern den Widerstand gegen Polizeigewalt und die Abschaffung von diskriminierenden Gesetzen.

"Wenn ich eurer meinung nach was falsch sehe dürft ihr mich gern korrigieren."

Danke.
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07.03.2008 22:17 Uhr von Legendary
 
+3 | -0
 
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Aber kann man das nicht durch Demos ereichen? Für seine rechte eintretten meine ich? Muss das so ne alberen kunterbunte Parade sein?
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08.03.2008 13:26 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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Legendary: Sicher geht das auch anders. Ich denke auch, dass die Paraden in rückständigeren Ländern noch politischer und weniger knallbunt sind.
In den weiterentwickelten tritt eben für viele der Spaßfaktor an diese Stelle. Was aber nicht heißt, dass sie total unpolitisch sind.
Die Farben stehen für Vielfalt und auch wenn man das Recht hat das albern zu finden, ist doch daran nichts auszusetzen oder?

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