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Indien: 100.000 Hunde werden wegen Tollwut getötet

In Srinagar soll gegen die Tollwut vorgegangen werden. Deshalb werden in der Hauptstadt des indischen Unionsstaates Kaschmir bis zu 100.000 streuende Hunde vergiftet.

Tierschützer wollen die Tötungen vor Gericht verhindern. Sie bezeichnen diese Art, gegen die Tollwut vorzugehen, als illegal und grausam.

Die Verwaltung der Stadt hat aber darauf verwiesen, dass die streuenden Hunde eine große Plage und für die Menschen gefährlich seien. Bisher sollen schon 500 Hunde getötet worden sein. Das Ziel ist, alle streuenden Hunde in der Region zu töten.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, 100, Hund, Indien
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2008 22:41 Uhr von Jimyp
 
+3 | -1
 
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Nunja besser ist es schon, wenn all diese Hunde getötet werden, da man nur so der Tollwutplage entgegenwirken kann.
Allerdings sollte man dies schonender tun und nicht durch Gift.
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07.03.2008 00:44 Uhr von -Galahad-
 
+4 | -0
 
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Der Hund der beste Freund des Menschen.

Den Wert einer Kultur misst man danach wie sie ihre Tiere behandeln - frei nach Ghandi.


Ganz schönes Armutszeugnis!
Ghandi wird sich im Grab umdrehen.
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07.03.2008 03:52 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -2
 
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man: könnte ja auch mal 100000 inder vergiften, immerhin übertragen die auch krankheiten und das land ist auch überbevölkert..

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