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Estland: Lehrer brachte Waffe mit in die Schule und schoss auf Lampen

In Estland hatte ein Lehrer ein Luftgewehr mit in den Unterricht einer Berufsschule gebracht. Im Beisein von acht Mädchen (16 bzw. 17 Jahre alt) schoss er dann auf die Lampen, die im Klassenzimmer hingen.

"Ich wollte zeigen, wie leicht es ist, Glas kaputt zu schießen", so kommentierte der Mann später sein Vorgehen. Die Jugendlichen waren so geschockt, dass sie die Vorgänge an ihrer Schule erst drei Tage später ihren Erziehungsberechtigten mitteilten.

Dem Lehrer, der wohl kurz vor der Rente stand, wurde gekündigt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schule, Waffe, Lehrer, Estland, Lampe
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2008 20:32 Uhr von Koehler08
 
+10 | -1
 
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Haha: Coole Sau....... stand bestimmt auf seiner "Things to do before I die Liste" ;-)
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06.03.2008 20:50 Uhr von Lustikus
 
+0 | -10
 
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06.03.2008 21:14 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
+3 | -2
 
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war ja nurn luftdruckgewehr solange da keine stärkere feder drinne ist, kann das keine größeren verletzungen herbeiführen; querschläger machen gerade mal überhaupt nichts aus, das sie weder schnell sind, noch genügend druck haben, sich stark in den körper einzubohren. wenn des n kleinkalieber gewesen wäre, wär des was anderes. aber n luftdruckgewehr...wayne?
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06.03.2008 21:29 Uhr von jsbach
 
+3 | -5
 
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Auch mit einer: Druckluftwaffe können Schäden angerichtet werden.
Es gibt wohl andere Möglichkeiten, SchülerInnen auf solche derben Sachen "vorzubereiten".
Warum stehen diese Waffen unter dem Verkaufsverbot für unter 18-Jährige? Und dass so etwas buchstäblich ins Auge gehen kann....?
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06.03.2008 21:32 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
+3 | -3
 
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@jsbach: sie können auch einen stein nehmen und ihn wegschmeisen, wenn dieser dumm auftrifft, kann er teilweise mehr schaden anrichten, wie so ein luftdruckgewehr. manche steinschleudern sind gefährlicher als ein luftdruckgewehr. die waffengesetze hier in deutschland sind sowieso viel zu streng
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06.03.2008 21:33 Uhr von Lustikus
 
+1 | -2
 
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muß denn: solch ein Geschoß, wenn es dann ein Kind trifft, gleich lebensgefährlich sein?
Also ich möchte keinen Lehrer sehen, der mit solch einem Gewehr meinem Kind auch nur blaue Flecken zufügt!
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07.03.2008 08:50 Uhr von Lucky Strike
 
+0 | -0
 
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juhu und der nächste lehrer bringt: nen kanister benzin mit um zu zeigen wie leicht man schulbänke abfackeln kann.
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07.03.2008 12:50 Uhr von bopper
 
+1 | -0
 
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@Gangstahs_Paradise: Bullshit, was du schreibst. Deine Argumentation passt höchstens, wenn der Lehrer eine Druckluftwaffe kleiner 7,5 Joule verwendet hat, wie sie in Deutschland frei erwerbbar sind. Das deutsche Waffenrecht wird aber in Estland keine Anwendung finden.

Alles mit mehr Dampf ist in Deutschland erlaubnispflichtig, solche Waffen werden auch zur Jagd benutzt und bergen ein erhebliches Verletzungspotenzial für Menschen.

Es ist unverantwortlich, irgendwo hinzuschießen, wo Menschen direkt oder indirekt in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Das wird jedem Jungschützen eingebläut und ist eine grundlegende Sicherheitsregel beim Schießen.

Selbst wenn man mit einem Einmachgummi die Glühbirnen zerstören würde besteht ein Verletzungsrisiko durch die kleinen Glassplitter, die das Auge erheblich verletzten können, auch ohne Querschläger.

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