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Die USA fluten den Grand Canyon für Öko-Experiment

In den USA wird versucht, das Ökosystem des Grand Canyon zu stärken. Dafür werden seit Mittwochmorgen Millionen Liter Wasser in den Grand Canyon fließen. Für die Aktion sind 60 Stunden geplant.

Die Aktion soll dafür sorgen, dass sich wieder mehr Fische ansiedeln. Auch die Natur soll sich erholen. Dafür laufen aktuell jede Sekunde eine Million Liter Wasser in die Schlucht.

1963 wurde der Glen-Canyon-Damm gebaut. Dadurch wurde dem Colorado viel Kraft genommen und das Ökosystem änderte sich immens.


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WebReporter: rudi68
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Experiment, Öko
Quelle: www.rp-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2008 15:55 Uhr von klansoft
 
+13 | -39
 
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06.03.2008 16:49 Uhr von palves
 
+8 | -2
 
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Gutes Beispiel: Der Colorado ist doch sehr geeignet um zu zeigen, dass nicht nur die Klimaerwärmung, sondern auch - und wahrscheinlich vor allem - die vermehrte Nutzung des Bodens oder anderen Ressourcen zu lokalen Umweltproblemen führt. Die Landwirtschaft hat viel grössere Auswirkungen, als ihr so manch einer attestieren würde.

http://climatereview.wordpress.com/...
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06.03.2008 16:53 Uhr von Andy3268
 
+1 | -0
 
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Ich habe Heute schon öfters darüber gehört: Aber einmal ging es um Energieerzeugung dann mal wieder um zu schauen wie das Wasser fließt und dann noch irgendwas.
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06.03.2008 16:54 Uhr von StoWo
 
+5 | -5
 
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Heuchler: Von wegen ökologisches Experiment.
Ist doch schon länger durchgedrungen, dass durch die aufgeschwemmten Strände neue Touristenziele beabsichtigt werden....
Hätte den USA wirklich etwas an der Natur gelegen, hätte eine langsame Erhöhung des Wasserspiegels stattgefunden statt eine einmalige, nutzlose Aktion!
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06.03.2008 17:16 Uhr von suriceau
 
+3 | -3
 
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es stimmt wirklich: dass schon mehr Leute in der Wüste (im Grand Canyon) ertrunken sind als verdurstet....

Eben durch Überflutungen nach starken Regenfällen...und jetzt kommen künstliche Flutungen:) naja...
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06.03.2008 17:48 Uhr von hboeger
 
+7 | -7
 
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@Autor - Falsche Wiedergabe im Text ! ! ! Eine Million Liter Wasser in der SEKUNDE laufen in Grand Canyon ? Das ist nicht möglich !
In der Quelle steht, dass innerhalb der 69 Stunden eine Million Liter Wasser eingeleitet werden.
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06.03.2008 17:50 Uhr von hboeger
 
+3 | -7
 
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Korrektur innerhalb der 60 Stunden ...
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06.03.2008 18:06 Uhr von Jimyp
 
+6 | -0
 
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@ hboeger: Ist doch alles korrekt. Es sind 1 Mio. Liter pro Sekunde! In 60 Stunden wäre extrem wenig.

"Pro Sekunde strömen nun eine Million Liter Wasser in die riesige Schlucht. Das würde ausreichen, um das Empire State Building in New York innerhalb von 20 Minuten zu füllen, rechnete US-Innenminister Dirk Kempthorne vor, als er die Schleuse öffnete."
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06.03.2008 18:34 Uhr von K4LL1ST1
 
+1 | -3
 
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"Dafür werden seit Mittwoch morgen [...]": Entweder werden AB Mittwoch Millionen Liter Wasser in den Canyon fließen oder "seit Mittwoch fließen Millionen Liter Wasser in den Canyon". So, wie es in der Nachricht steht, weiß man doch gar nicht, was gemeint ist. Mal abgesehen davon, dass man Tageszeiten großschreibt.
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06.03.2008 18:37 Uhr von suriceau
 
+2 | -3
 
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ich finde: es reicht jetzt die Nachricht zu kritisieren. Es gibt schließlich jemanden an den man sich in einer solchen Situation wenden kann!

Sonst lest halt die Quelle oder ?
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06.03.2008 20:55 Uhr von K4LL1ST1
 
+5 | -6
 
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Stimmt: Bildung in jeglicher Form ist einfach sauuncool.
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06.03.2008 21:55 Uhr von Legendary
 
+8 | -5
 
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ich find hier mal wieder was anderes uncool nämlich die kategorische Hetze die hier mal wieder gegen die Amerikaner betrieben wird.Sagt mal ist euch langweilig oder habt ihr einfach keine anderen Hobbys?

Es ist ein Experiment..das heist dder Ausgang ist ungewiss.Es kann gutgehen..muss aber nicht.War ja klar das hier mal wieder so ein paar Superschalue das gleich nutzen um über die Amerikaner abzulästern..
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07.03.2008 19:48 Uhr von affenkotze
 
+1 | -0
 
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ich kann mir ja beim besten Willen nicht vorstellen, dass das wirklich was bringt. Dem Grand Canyon fehlt doch dauerhaft das Wasser, weil es für Bewässerung und Stromerzeugung ab- und umgeleitet wird. Eine so kurzfristige Erhöhung der Durchflussmenge richtet nach meinem Verständnis doch eher Schaden (z.B. am Ufer) an.
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07.03.2008 20:37 Uhr von TSch281
 
+0 | -0
 
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@affenkotze: Man bedenke die Regenzeit in der Wüste wo auf einen Schlag alles grün wird.
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07.03.2008 23:03 Uhr von Greatz
 
+0 | -1
 
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tzzzz "jede Sekunde eine Million Liter Wasser"

boah wenn ich sowas lese könnt ich kotzen, ökosystem schön und gut...aber anstatt das ganze wasser zu verschleudern sollten sich die amis mal lieber darum bemühen in der 3. welt sprich afrika etc. wasser an die menschen zu verteilen....!
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08.03.2008 06:58 Uhr von bommeler
 
+1 | -0
 
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warum: sollen die amis wasser in afrika verteilen?? wenn schon, dann hilfe zur selbsthilfe, also brunnen bauen
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09.03.2008 14:51 Uhr von Tleining
 
+0 | -0
 
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@ TSch281: hm, in der Wüste kommt es aber regelmäßig zu dieser Regenzeit, beim Grand Canyon fehlt das Wasser seit 63, ich glaub kaum, dass die Pflanzen da solange überleben oder sich anpassen konnten.

naja, mal sehen was es bringt, ich bin skeptisch

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