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Basel Geothermieprojekt - Anklage wegen Auslösung von Erdbeben erhoben

Gegen den Geschäftsführer der Geothermal Explorers Ltd. wurde nun wegen schwerer Sachbeschädigung und Verursachung einer Überschwemmung oder eines Einsturzes Anklage erhoben. Der Vorfall selbst liegt über ein Jahr zurück.

Im Zuge von Geothermie-Bohrungen kam es in einem Baseler Stadtteil zu einem Erdbeben der Stärke 3,4 auf der Richterskala. Der Fehler war beim Umgang mit Wasser aufgetreten, das unter Druck in eine Röhre gepresst worden war und die Beben am 8.12.2006 ausgelöst hatte.

Bis zum 21. März 2006 traten dadurch weitere Erdstöße mit Stärken von bis zu 3,2 auf. Bis Ende letzten Jahres waren sieben bis neun Millionen Franken Schadenersatz geschätzt worden. Drei Millionen Franken wurden bereits für anerkannte Schäden gezahlt.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Anklage, Basel
Quelle: www.20min.ch

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05.03.2008 20:56 Uhr von 08_15
 
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Und sie lernen es nie Grad in Staufen passiert, nahe Freiburg. Geologisch ein schwieriges Gebiet, da sich doert zwei "Platten " treffen.

Diesmal haben die eine undichte Bohrung und die Häuser sacken zum Teil bis 2cm ab.

Wie beruhigend das auf ähnlichem Grund das löbliche AKW Fessenheim steht. Die Schweizer haben auch so Grotten am Rheingraben stehen.

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