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VR China: Inflation und Korruption - Regierung will Wirtschaftswachstum bremsen

Die Regierung der VR China kündigt im Zuge der Tagung des Nationalen Volkskongresses an, das extreme Wachstum der Wirtschaft bremsen zu wollen.

Gerade aufgrund einer sogenannten "Überhitzung" der Ökonomie, aber auch mit Blick auf die wachsende Inflation sowie steigende Zahl der Korruptionsvorfälle will die Führung des Riesenreiches entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Auch die fehlende Nachhaltigkeit vieler ökonomischer Projekte ist der politischen Führung ein Dorn im Auge. So stehen die Probleme einer umfangreichen Verschwendung von Ressourcen und die damit einhergehende Umweltverschmutzung offensichtlich ebenfalls auf der Agenda.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, China, Regierung, Regie, Korruption, Inflation, Wirtschaftswachstum
Quelle: www.neues-deutschland.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2008 12:03 Uhr von Schäff
 
+2 | -2
 
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Ich glaub nicht daran, denn in den vergangenen Jahren wollte die chinesische Regierung das Wirtschaftswachstum auch schon immer wieder auf 9 % begrenzen und hat es nicht geschafft.
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05.03.2008 14:05 Uhr von Ramius
 
+1 | -1
 
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@topnesman: was kann denn so schlimmes bei einem zu lang anhaltenden wirtschaftsboom passieren??
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05.03.2008 14:30 Uhr von KingPR
 
+1 | -1
 
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Die Inflation ist jedenfalls kein Problem, China kauft noch Milliarden von Dollar, damit der Dollar nicht an Wert gegen den Yuan verliert und der Export weiter geht.
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05.03.2008 21:36 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
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@ramius: Frag mal die Welt 1929^^
Zu schneller Wirtschaftswachstum kann von heute auf morgen in die Knie gezwungen werden^^ Topnewsman hat es ziemlich erfasst^^
Es gab schon einige Wirtschaftskrisen aufgrund von zu hohem Wirtschaftswachstum.
Noch ein riesen Problem sind Korruption, sowas kann Länder auch vernichten, siehe Russland ende 80er anfang 90er jahre

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