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Medienbericht: Kaffeeröster Tchibo plant Entlassungen und Filialschließungen

Der Kaffeeröster Tchibo plant einen massiven Umbau seines Filialgeschäftes. Einem Medienbericht zufolge sollen bei dieser Umstrukturierung bis zu 300 Angestellte ihren Job verlieren. Zudem will Tchibo bei zahlreichen befristet eingestellten Angestellten die Verträge nicht mehr verlängern.

Tchibo stellt ebenfalls seine Filialen auf den wirtschaftlichen Prüfstand. Angeblich sei geplant, jeden zehnten Standort aufzugeben. Der Konzern wollte zu diesem Medienbericht keine Stellungnahme abgeben.

Grund für die Umstrukturierung sind die schlechten Verkäufe, vor allem das Non-Food-Angebot in den Filialen findet keine Abnehmer. Weiterhin habe die eingeführte Modemarke nicht den erwarteten Erfolg gebracht.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Medium, Kaffee, Tchibo
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2008 10:25 Uhr von Scorpio1284
 
+5 | -0
 
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ich weiß ja nicht, wie: es woanders aussieht, aber hier in Tübingen liegen 2 Tchibo-Filialen nicht mal 200m auseinander. wozu?

zum Angebot: ich finde es nicht mal so schlecht, aber zum Teil ist es einfach überteuerter Design-sch***
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05.03.2008 10:31 Uhr von usambara
 
+7 | -2
 
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auch der letzte Kunde hat wohl bemerkt, das TCM Schrott ist.
Manager-Strategie fehlgeschlagen, bezahlen müssen
die Mitarbeiter. Wie gehabt.
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05.03.2008 10:33 Uhr von fuddlumbegschaeft
 
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ist bei uns: auch so... Getrue dem Motto: "Roten wir alle anderen Kaffehäuser etc aus, dann haben wir ein Monopol auf der Einkaufsstrasse" Naja scheinen sich wohl etwas verkalkuliert haben. Ich sag mal 85% der Leute gehen da eh nur wegen des Satellitengeschäfts hin, aber dazu gibts bei uns hier ein Tchibo-Prozente.
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05.03.2008 10:42 Uhr von n€ws_sh0rty
 
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@ usambara: Na toll an allem sind mal wieder die Manager schuld. LOL.
Typisch Deutsch geht irgendwas Pleite sidn die manager schuld. Aber sobald ein Manager etwas erfolgreiches auf die beine gestellt hat und Tausenden Menschen Arbeit gebracht hat ist der wieder der Böse da er ja zu viel verdiene.

Medien verdrehen ebenfalls gern alles da es sich ja besser Verkauft alles schlecht zu machen.

Verluste und Gewinne gab es schon immer in der Wirtschaft. Mal mehr mal weniger.
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05.03.2008 22:34 Uhr von cookies
 
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zuviele non-food-Angebote allgemein: Zum einen ist die Dichte des Filialnetzes sehr hoch, dass sich einzelne Filialen auch kannibalisieren.

Weitaus entscheidender ist - so denke ich, das massive non-food-Angebot aller Discounter. Wo früher Tchibo neben Aldi schon interessante Produkte angeboten hat, so ist der wettbewerb nun ziemlich groß.
Bei Textilangeboten ist das Risiko eben umgleich höher, da nicht jeder Kleidung kauft, die eindeutig als Discounterware zu identifizieren ist. Mit hat bspw. eine Skijacke sehr gut gefallen. als ich jedoch die halbe Skipiste damit bekleidet sah, hatte ich kein Interesse mehr.Man sollte seitens Tchibo darauf achten, nicht soviel "LOGO" oder Zierdekore zu verwenden, die ansonsten gute Ware gleich wieder billig macht.

Die Ware wird importiert, das Problem sind die hohen rückläufer aus den Filialen nach der Aktion. Dieses Problem haben aber alle Anbieter!
Ich stehe übrigens auch auf Tchibo-Prozente, wo die Restanten erheblich günstiger verkauft werden. :-)

Ich verzichte lieber auf die Posten bei den Discountern aldi, Lidl oder Plus!, weil ich bei Tchibo einfach nettere Sachen finde!

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