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Krise in Südamerika: atomares Wettrüsten befürchtet

Bei dem Zwischenfall im Grenzgebiet zwischen Ecuador und Kolumbien bei der ein FARC-Kommandant getötet wurde, sollen auch angeblich brisante Computerdateien sichergestellt worden sein, die derzeit für Unbehagen bei der kolumbianischen Regierung sorgen.

Laut dem kolumbianischen Vize-Präsident Calderón sowie Kolumbiens Polizeichef Naranjo sollen die Informationen beweisen, dass die FARC-Rebellen bereits 50 Kilogramm radioaktives Material gekauft hätten, um dieses gegebenenfalls als Waffe bzw. auch als schmutzige Bombe einzusetzen.

Der kolumbianische Vize-Präsident Calderón deutete den Kauf vom radioaktiven Material durch FARC-Rebellen als gefährliche Entwicklung für die südamerikanische Region. Die FARC-Rebellen kämpfen seit über 40 Jahren gegen die kolumbianische Regierung und halten an die tausend Personen als Geißeln fest.


WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krise, Südamerika
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2008 15:59 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -2
 
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In wieweit die Vorwürfe der Wahrheit entsprechend wird sich noch zeigen. Fängt erstmal einer an sich atomare Waffen zu besorgen o. zu Bauen, so werden die Nachbarstaaten nicht einfach tatenlos zusehen. So fängt Wettrüsten an und Venezuelas Präsident Chávez gibt auch noch sein Senf dazu.
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05.03.2008 17:50 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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in absehhbarer: zeit wird es anschläge mit schmutzigen bomben geben. das wird kein staat der welt verhindern können.
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05.03.2008 17:58 Uhr von usambara
 
+4 | -2
 
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der Irak hatte sich auch angeblich Material aus Afrika beschafft und
es war nur eine Lüge der US-Regierung für die Invasion.
Zudem haben wenn überhaupt nur Brasilien und Argentinien
die wirtschaftliche Potenz für A-Bombenentwicklung.
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05.03.2008 18:05 Uhr von JCR
 
+3 | -0
 
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Panikmache. Solange in jedem Hinterhoflabor Stoffe wie Sarin, Schwefellost oder Tabun hergestellt werden können, besteht für radiologische Waffen gar kein Bedarf.

Gerade Lost dürfte für terroristische Akte sehr geeignet sein, denn ein totes Anschlagsopfer ist nur eine weitere Zahl in der Statistik, während ein entstelltes Anschlagsopfer immer medienwirksam ist (und dem Gegner auch erheblich höheren Aufwand verursacht). Die kranke Logik des Krieges.
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05.03.2008 18:29 Uhr von Bibi66
 
+1 | -2
 
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Material für: dreckige Bomben kriegst in jedem f***ing Krankenhaus...

Musst nur lange genug sammeln...

Hey, ich rede nicht von einer A- oder H-Bombe, sondern von einer dreckigen...
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05.03.2008 23:22 Uhr von DrBlockhead
 
+1 | -0
 
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chinesisccher stahl vermutlich war es 50 kilo chinesischer stahl *schenkelklopf*

..spaß beiseite. ich denke die kolumbianer wollen erreichen das sich die nachbar staaten mehr um das farc problem kümmern.
mal sehen wann die us regierung einmaschiert. ganz nebenbei der erste schritt das chavez problem anzugehen.

..für mich klingt es nach panikmache. und wenn keine beweise da sind dann macht man sie sich.

..geschichte wird von den siegern geschrieben...

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