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Nach Graböffnung in Italien: Leichnam von Pater Pio noch gut erhalten

SN berichtete bereits darüber, dass in San Giovanni Rotondo (Apulien) das Grab von Pater Pio geöffnet worden ist. Der Pater ist 1968 gestorben, er war damals 81 Jahre alt, und ihm wurden Wunderheilungen nachgesagt. 2002 hatte ihn der damalige Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen.

Nach der Graböffnung wurde festgestellt, dass der Leichnam noch gut erhalten ist. "Pater Pios Fingernägel sahen aus, als ob sie gerade eine Maniküre hinter sich hätten", so Bischof Domenico D'Ambrosio, der bei der Exhumierung anwesend war.

Zu Lebzeiten wies der Körper von Pater Pio Wundmale auf, ähnlichen denen von Jesu Christi. Daher wurde er von vielen als zweiter Christus gesehen. Diese Wundmale wies der Leichnam allerdings jetzt nicht auf.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Grab, Leichnam
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2008 11:43 Uhr von andy374
 
+4 | -4
 
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Totenruhe: Kann man die Totenruhe nicht respectieren?
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04.03.2008 12:03 Uhr von Karl-Marx
 
+4 | -1
 
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furchtbar: Ich finde das Ganze ziemlich furchtbar!

Und am Ende verdient sich die Kirche noch dumm und dämlich an der Zurschaustellung !
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04.03.2008 12:03 Uhr von preistoria
 
+8 | -1
 
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Muß das sein? Warum hat man das Grab überhaupt geöffnet? Hatte man Angst, daß er inzwischen weggelaufen ist?
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04.03.2008 12:04 Uhr von Vato69
 
+6 | -2
 
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@andy374: nicht Böse gemeint aber es heißt
Respektieren mit (K )und ohen (C)

;-)

Zur News !!

Leider fällt mir dazu nix ein !
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04.03.2008 13:30 Uhr von gur-kendüs
 
+2 | -1
 
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Würde: auch gerne wissen warum die den wieder ausgegraben haben
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04.03.2008 14:40 Uhr von Psycho01
 
+2 | -4
 
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@Vato69: und ohen (C)

LOL

erstmal selber besser machen :-)
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04.03.2008 15:13 Uhr von korem72
 
+3 | -0
 
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Erklärung zum Wwrum: Der Leichnam des Paters soll konserviert und geweiht werden. Er kommt dann ab 24. April in eine gläserne Reliquiar-Vitrine, wo ihn die Gläubigen dann "für einige Monate" sehen können.
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04.03.2008 15:27 Uhr von Bibi66
 
+3 | -1
 
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"Körperwelten" auf katholisch Mit Papa Ratze als G. v. Hagens...

Hauptsache, der Rubel rollt...
(wobei ich mir die Plastinate eher anschauen würde als nen halbvermoderten/angewesten Pater in der Vitrine)
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04.03.2008 23:21 Uhr von SonnenblumeOfDeath
 
+0 | -1
 
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was hatte die aktion denn für einen sinn?
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05.03.2008 09:35 Uhr von Hady
 
+1 | -1
 
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Sehr komisch Seine eigene verstorbene Oma auszustopfen und im Wohnzimmer in die Ecke zu stellen ist verboten, aber einen verwesten Pater zur Pilgerstätte zu erklären ist legitim?
Klar, Pilger bringen Geld mit, kaufen Postkarten, Rosenkränze und allerhand Blödsinn und fühlen sich danach viel besser und die Kirche freut sich.
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07.03.2008 08:30 Uhr von BrKlemens
 
+0 | -1
 
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Heiligenverehrung: P. Pio - einer der größten Heiligen unserer Zeit!
Durch die Öffnung seines Grabes haben wir den Beweis, dass es sich durchaus um einen Heiligen handelt. (man acht auf andere Heilige wie z.B. hl Klara v. Assisi, hl. Pfarrer von Ars, hl. Bernadette,...)
Die Meinung, dass die Kirche nur das Geld sehe, kann ich nicht vertreten, denn immerhin was hat die Kirche bzw. der Kapuzinerorden davon wenn die Andenkenläden vor der Kirche ihre Rosenkränze verkaufen!!! Die Zurschaustellung des Leichnam dient doch nur der Heiligenverehrung.
Und immerhin regt sich doch auch niemand darüber auf wenn jemand seine Großeltern zu Hause in einer Urne meben den Fernseher stehen hat. Bei manchen Menschen spricht nur der pure Unglaube!!!
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07.03.2008 16:05 Uhr von BrKlemens
 
+0 | -1
 
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Pater Pio: Wiedereinmal haben wir nach einer Grabesöffnung den Beweis, dass es sich hier tatsächlich um einen Heiligen handelt.
Ein Grab eines Heiligen zu öffnen finde ich eher noch gut, da es doch immerhin der Heiligenverehrung dient. Viele Menschen verstehen dies leider nicht, da ihnen in der heutigen Zeit leider der Glaube dazu fehlt!!!
Aber weil es heute wenig Glaube bei den Menschen gibt, ist man doch ohnehin automatisch schon gegen alles was die Kirche sag.
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07.03.2008 23:05 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Dann warte ich mal auf: die Graböffnung von der "Resl aus Konnersreuth".
Die war ebenfalls stigmatisiert. Seligsprechung läuft bereits, aber das kann noch Jahrzehnte dauern....

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