04.03.08 10:33 Uhr
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Mars: Lawine fotografiert

Erstmals ist es den Forschern der NASA gelungen, einen Lawinenabgang auf dem Mars festzuhalten. "Das war ein absoluter Glücksfall", meinten die Experten.

Der Mars Reconnaissance Orbiter hat die Fotos geschossen, welche vier Eis- und Schneelawinen zeigen, die aus einer 700 Meter hohen Eismauer brechen.

Die Sonde kreist seit 2006 um den Mars und sollte eigentlich "nur" die saisonalen Veränderungen der Bodenbeschaffenheit dokumentieren.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mars, Lawine
Quelle: www.walliserbote.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2008 10:39 Uhr von ShorTine
 
+12 | -3
 
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sehr interessant! Lawine = tektonische Aktivität = Vulkanismus = Hitze
Eis = Wasser/Sauerstoff = Grundlage unseres Lebens
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04.03.2008 10:42 Uhr von fuddlumbegschaeft
 
+6 | -1
 
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hier ist: der Link zum Bild aus der Quelle der Quelle :)
http://www.nasa.gov/...
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04.03.2008 11:47 Uhr von Saihtam
 
+2 | -0
 
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@ShorTine Grundlage unseres Lebens

wenn diese extremen Temperaturschwankungen nicht wären :-)
Das Maximum mit ca. 20 Grad wäre mir ja sehr angenehm, nicht aber das Minimum mit ca. -140 Grad.
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04.03.2008 13:21 Uhr von Majestico
 
+3 | -0
 
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Ich bin ja kein Fachmann, aber warum lassen Lawinen auf tektonische Bewegungen schließen? Da gibt´s doch auch heftige Stürme. Kann nicht auf Luftbewegung der Auslöser gewesen sein??
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04.03.2008 13:58 Uhr von ShorTine
 
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@Majestico: Ich bin ebenfalls kein Spezialist. Es ist aber unwahrscheinlich, dass durch Wind ein steiler Abhang von 700 Metern Höhe entsteht.

Irgendwie muss sich die gewaltige Eismauer aufgetürmt haben. Möglicherweise auch durch den Druck, den die Temperaturschwankungen auslösen und durch eventuelles Abschmelzen.

Es ist aber trotz allem erstaunlich und erfreulich, dass es derart viel konzentriertes Wasser auf dem Mars gibt. Damit wäre er prädestiniert für erste Terraforming-Versuche.

Der Mond war durch die geringe Schwerkraft ideal zum Landen. Der Mars wird unserer Raumfahrt neue Möglichkeiten geben, ihre Technologien zu erproben. Wenn diese Hürde irgendwann übersprungen ist, können wir uns mit dem nächsten Problem beschäftigen: Der unendlichen Weite des Alls.
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04.03.2008 14:43 Uhr von Praggy
 
+1 | -1
 
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wenn man das eis: zu einer atmosphäre umwandelt sollte auch schluss mit den temperaturschwankungen sein. unsere erde hatte ja zu ihrer entstehungszeit das gleiche problem. man muss den mars nur noch anstoßen, dass er anfängt sich zu drehen... damit alle seiten gleichmäßig geröstet werden :-)
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04.03.2008 15:09 Uhr von Mr.MiniMe
 
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najaaaaaa man erkennt nicht viel.

guckt selber:
http://www.nasa.gov/...

ob das war ist? ist fraglich.
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04.03.2008 17:14 Uhr von DirkKa
 
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@ [KaY] Dark-Z: Du guckst eindeutig zu oft "Armageddon" ^^
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04.03.2008 18:03 Uhr von Shedao Shai
 
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mögliche Ursache^^: das "eis" am nordpol des mars besteht ja nicht nur aus wassereis, sondern auch aus gefrorenem CO2. möglicherweise ist es dem zu warm geworden und es bildete sich unter dem eis eine gasblase, die wieder möglicherweise^^ genug druck aufbauen konnte um die lawine auszulösen. möglich ist vieles...

@ShorTine
wieso viel? für ein erfolgreiches terraforming muss derart viel wasser vorhanden sein, dass a) meere entstehen können und ein kreislauf wie auf der erde entsteht (wolken und so...) was für den nötigen treibhauseffekt sorgt und die temperaturschwankungen dämpft. b) muss für ein vollständiges terraforming der mars wie die erde mit pflanzlichem leben bedeckt sein und dieses wiederum produziert unseren sauerstoff. leider holt es den aber NICHT aus dem CO2, sondern aus dem wasser. die reaktion der photosynthese ist ja 6 H2O + 6 CO2 -> Glucose + 6 O2
unser kostbares vllt gerade ausreichend vorhandenes wasser wird also auch nocht verbraucht... ich denke eher, sollte jemals dauerhaft leben auf dem mars existieren, dass es unter kuppeln geschützt werden muss.
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04.03.2008 20:03 Uhr von ShorTine
 
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@Shedao Shai: Notfalls werfen wir noch ein paar Eismeteore druff. Hat in SimEarth immer geholfen.

Jede unabhängige Basis auf einem anderen Planeten wäre ein wissenschaftlicher Meilenstein, auch wenn sie abgeschirmt ist.

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