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USA: Clinton und Obama sind enttäuscht über russische Präsidentenwahl

Hillary Clinton und Barak Obama haben sich kritisch über die Präsidentenwahl in Russland geäußert. Trotzdem wären sie bereit, mit dem neuen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu kooperieren.

Das Wahlkampfteam von Obama teilte mit, dass der Präsidentschaftskandidat enttäuscht ist, "dass diese Wahl infolge der ausgebliebenen Pressefreiheit sowie der Unterdrückung von Politikern und der Oppositionspartien nicht wirklich frei und fair war". Aber man will mit dem neuen Präsidenten arbeiten.

Als einen "Meilenstein beim Abweichen von der Demokratie" bezeichnet Clinton die Wahl in Russland. Außerdem müsse der neue amerikanische Präsident überprüfen, inwieweit die hoffnungsvollen Versprechen, die Dmitri Medwedew vor der Wahl machte, eingehalten werden.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Barack Obama
Quelle: www.russlandonline.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 18:52 Uhr von Christik
 
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Hmmm: Einerseits Respekt, dass sie ihre Meinung so offen sagen. Gibts ja nicht mehr allzu häufig bei den Politikern ^^. Allerdings kann es auch als unnötige Provokation gesehen werden. Mal sehen wie Russland darauf reagiert
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03.03.2008 20:19 Uhr von Blackybd2
 
+4 | -1
 
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Wer im Glashaus sitzt Das amerikanische Zweiparteiensystem ist keinen Deut besser als die manipulierte Demokratie Russlands.
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03.03.2008 20:48 Uhr von JCR
 
+2 | -0
 
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Ach ja? Dampfplauderei, dann hätte auch ein Aufschrei bei den arrangierten Wahlen in den besetzten Ländern (Afghanistan und Irak) erfolgen müssen.

Aber das sind ja lupenreine Demokratien von Gottes - ähhhm Amerikas Gnaden ;-)
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04.03.2008 09:49 Uhr von raku
 
+1 | -0
 
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Es ist schon erstaunlich, mit welcher felsenfesten Grundüberzeugung, dass sie das Nonplusultra an Demokratie haben, die Amis alle im Rest der Welt an dieser Latte messen.
Wenn ich sehe, mit wieviel Geld und welch üblen Tricks in den USA Kandidaten ´demokratisch´ an die Macht gekauft werden, die dann noch überdies alle 5-10 Jahre ganz demokratisch irgend ein Land überfallen, könnte es mir schlecht werden.
Die Enttäuschung über Russland - soviele Krokodilstränen - ging eigentlich in dem Moment los, als der Kreml in einem geschickten Coup einen versuchten amerikanischen Übernahmeversuch der Rohstoffvorkommen in Sibirien vereitelte.
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04.03.2008 10:06 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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*lol*: Im Gegensatz zu Chimpface wurden sowohl Putin als auch Medwedjew GEWÄÄÄHLT! Und zwar mit deutlichsten Mehrheiten, welche beim schlechtesten Willen nicht komplett einer Meinungsmanipulation unterstellt werden können...

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