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Walfang: Nach Angriff mit Chemie protestiert Japan in Australien

Umweltschützer sollen im Südpolarmeer ein japanisches Schiff mit "übel riechenden" Substanzen beworfen und damit für diplomatische Differenzen gesorgt haben. Hierfür wurden unter anderem Flaschen verwendet, die an Bord zerplatzten und drei Menschen sollen dabei Augenreizungen erlitten haben

Die japanische Regierung hat nun einen Protest an Australien gerichtet. Australien verurteilte die Tat der Tierschützer, Menschen dürften nicht zu Schaden kommen. Der Chef der Umweltorganisation "Sea-Shepherd", Paul Watson, sprach hingegen von ungiftigen, organischen Materialien.

Der Walfang in Japan ist zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt. Australien wirft Japan vor, unter dem Deckmantel der Wissenschaft kommerziellen Walfang zu betreiben. Walfleisch gilt in Japan als Delikatesse.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Australien, Angriff, Chemie
Quelle: n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 17:32 Uhr von Nasa01
 
+4 | -1
 
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@ qwertz1234567: Was rauchst du denn so?
Ich meine: BEVOR du deine Kommentare schreibst?
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03.03.2008 17:42 Uhr von Nester
 
+1 | -0
 
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@qwertz1234567: wenn du die 10 jahre nach sibieren schickst was machst du dann mit richtigen straftätern?
nach deiner argumentation frage ich mich, wo dein problem liegt das "tierschützer" verbrecher mit buttersäure bewerfen.
und noch dazu gibts wohl oder über so einige wale die mehr verstand haben als der ein oder andere mensch. aber ich will jetzt keine diskussion lostreten warum es tiere gibt die mit menschen ohne weiteres auf einer ebene stehen könnten/sollten/müssten.
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03.03.2008 18:00 Uhr von AusLiebeZurNacht
 
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naja 10j sibierein is sicher etwas hart, aber an sich geht das auch nich klar... es gibt halt n haufen fanatischer tierschützer die ihre "aktionen" (ob sie was bringen weißt man nicht, deswegen sag ich nicht "tierleben") über menschenleben stellen. und naja das kann nicht angehen, auch wenn´s echt abartig ist so seltene tiere zu essen nur weil se vieleicht n bischen anders als tunfisch schmecken o_O
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03.03.2008 18:05 Uhr von Severnaya
 
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die: dreckschweine würd ich noch mit ganz anderen sachen bewerfen shit on them
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03.03.2008 18:16 Uhr von Tleining
 
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@ topnewsman: na das Gehirn und die Organe der Wale untersucht man, das Walfleisch, als Abfallprodukt, wird der Bevölkerung gegeben, man will ja nichts verschwenden. -_-.
Mit genügend Fantasie kann man so ziemlich alles rechtfertigen
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03.03.2008 19:57 Uhr von ArrowTiger
 
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Wissenschaftliche Zwecke? So ein Schwachsinn! Die Japaner nutzen eine reichlich alte Gesetzeslücke aus. Heute ist es nicht mehr nötig, für wissenschaftliche Zwecke Wale zu töten, da reichen Gewebeproben völlig aus!

Selbst die japanische Bevölkerung isst kaum Walfleisch, da das Fleisch sehr hoch belastet ist. Es ist die jap. Regierung, die am Walfleisch Unsummen verdient, und den Verbrauch mit entsprechenden populistischen Bemühungen immer wieder anzukurbeln versucht. Walfleisch zu essen sei ja schließlich jap. Tradition - angeblich. Und man macht eben etwas aus Trotz, was den Rest der Welt ärgert...

Ich finde die Greenpeace-Aktionen jedenfalls gut. Solange kein internationaler Druck auf Japan ausgeübt wird, scheinen solche Aktionen notwendig zu sein.
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03.03.2008 20:08 Uhr von Tleining
 
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@ ArrowTiger: wie verdient denn die japanische Regierung daran Geld? Kaum jemand isst das Fleisch, es vergammelt in Warenhäusern, die Walfangflotte muß subventioniert werden..., also ich kann da kein hohes Einkommen sehen.
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03.03.2008 20:12 Uhr von ArrowTiger
 
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@Tleining: Na ja, zumindest versucht die Regierung, damit viel Geld zu verdienen. Ist ja schön, wenn es ihr dauerhaft mißlingt.
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04.03.2008 13:23 Uhr von phil_85
 
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Buttersäure produziert jeder Mensch und sondert sie mit Schweiß ab. Buttersäure ist eine wahrlich sanfte Säure, verursacht kaum Schäden, stinkt nur bestialisch.
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04.03.2008 13:36 Uhr von vostei
 
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also so ganz ohne ist Buttersäure nicht: http://biade.itrust.de/...
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04.03.2008 13:45 Uhr von sluebbers
 
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lesen - denken - posten: auch wenn er es mit dem "sibirien"-spruch übertreibt, die ersten zwei zeilen sind korrekt!

wir reden hier nicht über greenpeace sondern über sea shepherd. und die sagen eindeutig, dass es für sie kein problem darstellt wenn matrosen bei einer anti-walfang-aktion sterben, und ich meine nicht die sea-shepherd-matrosen. diese organisation schmeißt nicht nur buttersäure, die versenkt auch schiffe. und es ist ihnen egal ob einer dabei draufgeht.

tolle umweltschützer.

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