03.03.08 16:16 Uhr
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Diskussion: Fordert Ralph Giordano "Sonderrecht" für Islam-Gläubige?

In einem in der "FAZ" ausgetragenen Disput zwischen dem Schriftsteller Ralph Giordano und Innenminister Wolfgang Schäuble sind offensichtlich die Grenzen rechtsstaatlicher Debatten berührt worden.

Im Zuge des Gespräches zwischen den beiden Personen scheint herauslesbar, dass der jüdische Schriftsteller den Minister dazu auffordert, gegen politischen Islamismus auch mit ungesetzlichen Mitteln vorzugehen.

In Bezug auf dem Islam sieht der Schriftsteller Giordano offensichtlich rot: "Das Kind ist doch schon in den Brunnen gefallen."


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Islam, Sonde, Diskussion, Sonderrecht
Quelle: www.fr-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 17:50 Uhr von TheDent
 
+5 | -10
 
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fact-fiction.net ?? Wie kann man nur dieses rassistische Machwerk einer Webseite als seriös verkaufen. Giordano scheint ebenso an fortschreitendem Hirnschwund zu leiden wie die macher dieser Seite. Fordert wer wirklich das er Innenminister Gesetze bricht.Als ob sein Volk nicht selber unter "Sonderbehandlung" durch eien deutsche Regierung gelitten hätte. Unsere Verfassubng gilt für alle Atheisten, Christen, Juden, Moslems, wer das anders sieht ist ein geistiger Brandstifter, genau wie rechtsradikale eiferer die unter dem Deckmantel des Anti-Islamismus"News"-Seiten btreiben.
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03.03.2008 17:51 Uhr von Metalian
 
+2 | -1
 
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Recht hat der Giordano ja schon! Ist aber trotzdem komisch zu lesen,dass ausgerechnet ein Jude von Sonderrechten für Islam-Gläubige spricht!
Wer im Glashaus sitzt....
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03.03.2008 17:56 Uhr von Mr.E Nigma
 
+4 | -4
 
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Da ist Vorsicht geboten !

Von solchen Forderungen ist es nicht mehr weit zu den "Nürnberger Gesetzten" !
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03.03.2008 18:22 Uhr von gerndrin
 
+1 | -4
 
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Dummheit ist die einzige Krankheit, die man selbst nicht bemerkt.

Was faselt der Schreiberling von ungesetzlichen Mitteln?
Wer kommt auf Nürnberger Gesetze?
Lese ich was von gelben Armbinden?
Oder zeigt man Giordano die rote Karte weil er dies gesagt hat:

"Bin ich deshalb ein Türkenschreck oder ein Anti-Muslim-Guru, habe ich zum Bürgerkrieg aufgerufen? Ich stelle mich vor jede Muslima, vor jeden Muslim, die rassistisch attackiert werden. Und es sind gerade die aus der Nazi-Zeit erkämpften Kriterien, die mich heute so sensibilisieren für die Gefahren, die aus dem Islam kommen."

Der Mann hat mehr als Recht. Und dies in wohl überlegtem Ton, was man von dem Schmierfinken (wir basteln uns einen Artikel) der FR nicht behaupten kann. Jetzt muss in den Wörtern Giordanos nur noch ein A ein T ein O und ein M vorkommen, dann werden wir wohl auf die Moslems eine ATOM-Bombe werfen müssen... Mein Gott...
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03.03.2008 19:00 Uhr von TheDent
 
+2 | -5
 
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Ich muß sagen: das ist das vernünftigste was ich von Schäuble seit langem gelesen haben. Moslems sind Teil der deutschen Gesellschaft und sie müssen integriert werden.
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03.03.2008 19:10 Uhr von Christik
 
+0 | -0
 
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@Mr.E Nigma: Vorsicht mit solchen Aussagen. Auch wenn du bestimmt nicht der Einzige mit dieser Meinung bist, sollte man sich trotzdem etwas differenzierter ausdrücken, vorsichtiger halt. Weil Nazi-Symbolik ist immer heikel, ob nachvollziehbar oder nicht.
Ich bin jetzt beim besten Willen keiner, der dir jetzt irgendwas vorwerfen würde, aber ich sage nur, dass manche Menschen das in den falschen Hals bekommen könnten, mehr nicht
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03.03.2008 19:21 Uhr von JCR
 
+3 | -2
 
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Na, das lassen wir doch lieber, Herr Giordano. Das mit den "Sonderbehandlungen" hatten wir doch schonmal.

Dass manche in ihren Phobien nicht mehr Recht und Gesetz von Unrecht unterscheiden können, ist ja leider zur Genüge bekannt.

Hier muss ich Schäuble mal zustimmen. Die volle Härte des Gesetzes muss Anwendung finden, aber solchen unsinnigen Forderungen muss weiterhin ein Riegel vorgeschoben werden.
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04.03.2008 12:01 Uhr von vst
 
+0 | -1
 
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giordano: wenn ich den namen nur lese bekomme ich hautausschlag.

mal davon abgesehen, dass diese news keine news ist, sondern ein kommentar.

ungesetzliche mittel.
super, herr g.

hatten wir nicht schon mal eine zeit hier in der gegend, als volks- und religionsgruppen mit "sonderrechten" behandelt wurden?
herr g., das waren ihre religionsangehörige die damals den sonderrechten zum opfer fielen.

der typ hat den knall nicht gehört.

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