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Frankreich: Mann kauft Notebook und erhält Entschädigung für Vista

Weil er das auf seinem neu gekauften Notebook installierte Betriebssystem "Windows Vista Home Premium" gar nicht nutzte, verlangte Jean Goujon aus Frankreich kurzerhand vom Laptop-Hersteller Asus Geld zurück.

Der Elektronik-Konzern bot Goujon aus Kulanz eine Erstattung in Höhe von 40 Euro an, mit der sich der Franzose jedoch nicht zufrieden gab. Asus rechtfertigte den Betrag mit dem Hinweis auf erheblich günstigere Preise der Windows-Lizenzen für Hersteller.

Goujon jedoch empfand diesen Betrag als zu niedrig und zog vors Kreisgericht. Da ihm der Richter recht gab, muss Asus nun 100 Euro Entschädigung zahlen.


WebReporter: _informer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frankreich, Entschädigung, Notebook, Vista
Quelle: www.chip.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 16:10 Uhr von KarlvonAachen
 
+26 | -45
 
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03.03.2008 16:26 Uhr von zargus
 
+36 | -11
 
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amerikanische Zustände: Langsam haben wir das wohl auch in Europa.
Warum kauft er sich erst eins mit VISTA? Gibt doch sicher günstigere Varianten ohne Betriebssystem.

Aber der Titel ist der Hammer: Entschädigung für VISTA.
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03.03.2008 16:36 Uhr von Das allsehende Auge
 
+14 | -10
 
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Die sind Deutschland: Hier sollte auch jeder entschädigt werden - bezogen auf die Überschrift. ,-)
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03.03.2008 16:51 Uhr von Högi
 
+19 | -6
 
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hmmm: Ich frag mich auch gerade, warum der Mann dann überhaupt ein Notebook mit Vista gekauft hat... ich verklag Asus ja auch nicht, weil ich die integrierte Firewire-Schnittstelle zB nicht nutze aber trotzdem bezahlt hab....
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03.03.2008 16:52 Uhr von vanni727
 
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wer lässt sowas durchgehen? versteh den richter nicht, der sowas durchgehen lässt! der typ wird doch vorher gewusst haben, dass da ein betriebssystem drauf sein wird. das is doch zu 99% überall so bei neugekauften computern/notebooks. entweder, man nimmt das mit und gut is oder man kauft einen pc ohne OS! warum dann asus dafür verantwortlich gemacht wird ist mir ein rätsel... was kann asus dafür, wenn der typ das OS nicht nutzt? es stand ihm doch frei, ein gerät ohne vorinstalliertes OS zu kaufen... verdrehte welt...
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03.03.2008 17:00 Uhr von flokiel1991
 
+12 | -24
 
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03.03.2008 17:03 Uhr von Carry-
 
+9 | -6
 
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schwachsinnige entscheidung! warum kann sich niemand damit abfinden, dass firmen ihre produkte so verkaufen, wie sie es für richtig halten!? dabei ist es egal ob es sich um ein iphone mit t-mobile vertrag handelt oder ein notebook mit vista. niemand wird zum kaufen gezwungen. ich kann ja auch nicht von haribo entschädigung verlangen, weil ich rote gummibärchen nicht mag!
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03.03.2008 17:05 Uhr von Gregsen
 
+7 | -4
 
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absolut unverständlich: es gibt genug hersteller die barbones ohne OS anbieten, wenn man nun trotzdem einen laptop mit vista kauft, dann hat man es auch zu akzeptieren. Ich finds schon bewundernswert dass asus dem kulanzhalber 40€ dafür zahlen wollte.


P.S.: Ich bin gespannt auf den nachfolger von vista und die dazugehörigen kommentare. Denn ich bin überzeugt 95% der leute die hier gegen vista hetzen sitzen selber auf nem xp system und haben beim release von xp in etwa die selben texte darüber geschrieben wie jetzt über vista.
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03.03.2008 17:08 Uhr von shion
 
+4 | -3
 
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DAS GEHT ????????????? ^^ Wenn das alle machen würde wär das ja mal genial. Aber es wär gut wenn nicht nur asus abgezockt wird.

ABER AUF JEDENFALL:

Wär mal geil wenn das alle machen würden.
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03.03.2008 17:23 Uhr von G.ott
 
+6 | -1
 
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absolut verständlich: Ich muss nach dem Kauf beim ersten Start die Lizenzbedingungen bestätigen. Diese bekomme ich erst dann zu Gesicht. Und wenn die mit nicht gefallen, lehne ich die ab und kann Vist nicht nutzen. Um den Vergleich mit der Firewire-Schnittstelle zu bemühen. Du kaufst die ein Notebook mit entsprechender Schnittstelle, die dann aber sovile Einschränkungen hat, das sie nicht nutzbar ist. Natürlich will ich dann mein Geld zurück.

mfg
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03.03.2008 17:25 Uhr von drummer82
 
+2 | -2
 
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Irgendwo find ich das nicht gerechtfertigt.
Er kauft ein Notebook und nutzt eine beigelegte Komponente nicht. Schön und gut. Das ist sein Bier!

Ich kann doch keinen Ferrari kaufen, sagen/belegen, dass ich damit nur 120 fahre und den halben Kaufpreis zurückverlangen.

Das hätte er sich im Vorfeld überlegen sollen ob er es nun nutzt oder nicht!
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03.03.2008 17:47 Uhr von vitamin-c
 
+1 | -0
 
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Das doch schon alt: Zumindest gab es diesen Fall schon mal
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03.03.2008 17:52 Uhr von Nester
 
+5 | -0
 
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rein rechtlich hat der man recht: jeder kaufvertrag ird erst dann gültig wenn ich VOR dem kauf die nutzungsbedingungen kenne. da der man erst nach dem kauf die nutzungsbedingung erhält, hat der verkäufer das erhaltende geld für das produkt zurückzuerstatten, wenn dem käufer diese bedingungen nicht gefallen. in diesem fall galt das nur für vista. wobei asus recht hat dass es eitgentlich nur 40€ sein müssten. wobei das gericht wiederum recht hat 100€ zu verlangen sollte das die preisdifferenz zwischen einem system ohne vista und einem mit vista sein.

es ist ähnlich wie mit internetfirmen die geld mit der ahungslosigkeit der kunden machen. diese firmen haben nutzerbedingugen meist erst unter dem "kaufen" button. dadurch müssen sie im falle des falles alles erhaltende geld zurückzahlen, da der kunde erst nach dem kaufen butten auf die bedingungen aufmerksam wird.

oder andere möglichkeit für den vistakäufer: 14 tage rückgaberedht ohne angabe eines grundes. ud da laptop und vista 2 unterschiedliche dinge sind muss es ihm möglich sein vista ohne den laptop zurückzugeben.
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03.03.2008 17:58 Uhr von mrorange83
 
+8 | -3
 
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An alle hier, die keine Ahnung haben Die "Schnäppchen" Rechner gibt es NUR mit Vista.
Schonmal bei Aldi, oder Lidl, oder von mir aus auch Media Markt einen Rechner ohne Vista gesehen?
Und wenn ja, wie viel teurer war der als die vergleichbaren Produkte mit Vista?

Das ist absolut dreist von MS den Leuten das hinter dem Rücken anzudrehen. Und der letzte Kack ist es zudem noch. Manche kapieren einfach nicht, dass Vista den Rechner extrem ausbremst, die User schikaniert und ausspioniert (meist zwar nur zu Marketingzwecken, aber immerhin!) und sich jeder Depp gezwungen sieht, dann eben zum "schicken" Vista noch ein Office Paket für mehrere hundert Euro draufzupacken. Das ist Kundenverarsche hoch 3!

Und ja, ich schreib das von einem XP System, aber nur weil mein alter Rechner mein Lieblingsspiel unter Linux net so gut packt(mit Emulator halt..). Sobald ich das Interesse an dem Spiel verlier´ kommt Linux drauf und nieee nieeeee mehr der Schund von Microsoft. Auf der Arbeit hantier ich sowieso nur noch mit Linux, das ist 100 mal besser als Windows, da gibts mehr freie Software für (logisch, ist ja selbst freie Software) und der Funktionsumfang von Haus aus, ist einfach unschlagbar.Das muss man bei Windows entweder alles nachinstallieren, oder aber kaufen.

Aber klar, wer sich für den Klicki Bunti Shit von MS den halben RAM leer fressen lassen lässt, wird das sicher leugnen.Gebt doch weiter euer Geld für eure eigene Verarsche aus und werdet glücklich damit.
Vista ist jetzt schon ein riesen Reinfall, kann man überall nachlesen und jeder, der darauf gesetzt hat ist einfach reingefallen!
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03.03.2008 18:09 Uhr von BenPoetschke
 
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G.ott , er hat es: genau das ist er Grund, weswegen man sein Vista zurückgeben kann. Als Normaluser, der eigentlich das Groß der Käufer aus mach, hat man kaum eine bis keine Möglichkeit einen Preisgünstigen Rechner ohne BS zu bekommen. Aber mit solchen Aktionen könnte man die Händler ganz schön ins Schwimmen bringen.
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03.03.2008 18:18 Uhr von bigpapa
 
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Nix neues: Es gibt dokumentiere Fälle ähnlicher Art auch in Deutschland. Wir "G.ott" schon sagte die Rechtslage ist auch in Deutschland klar und eindeutig.

Allerdings gibt es auch eine Ausnahme. :)

Der Händler nimmt den Rechner der ja "unbenutzt" ist zurück. Er hat bei einer Reklamation das Recht auf "wandlung" was im Klartext heist. ´gibt mir den Rechner wieder, hier ist dein Geld und das wars´ . Auch das ist rechtlich einwandfrei.

Wenn Asus diese Nr. durchzieht dann nur um mal zu schauen was so ein Richter über die Sache denkt. Naja nun wissen sie es :)

Gruß

BIGPAPA
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03.03.2008 18:24 Uhr von Mi-Ka
 
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z.B. Dell: da kann man auch keine Rechner ohne BS kaufen.
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03.03.2008 18:47 Uhr von vanni727
 
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selbstbau! man kann sich auch seinen pc selber zusammen basteln. das kostet dann zwar etwas mehr kohle, aber man weiß wenigstens, was drin is. natürlich benötigt man auch etwas wissen, wie man so ein teil zusammen schraubt. aber beim selbstbau-pc wird einem kein unerwünschtes OS aufgezwängt!
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03.03.2008 19:54 Uhr von hanky01
 
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@vanni727: Laptop selber zusammenbauen?
Zeig mal her wo man für einen Laptop DVD-Brenner, Kartenleser, Garfikkarte, Mainboard und den ganzen andern Kram kaufen kann und dazu ein Gehäuse wo alles genau reinpasst???

also bisjetz hab ich sowas noch nicht gefunden
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03.03.2008 22:48 Uhr von romansvillage
 
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Übrigens ist sowieso selten das Betriebssystem an Probleme schuld, eher Programme die unsauber programmiert sind, egal ob Windows oder Linux oder Mac OS. Mit Photoshop bring ich Mac OS auch häufig zum einfrieren.
Ich hab bereits mit Windows (95, ME, NT 4.0, 2000, XP, Vista), Linux (Ubuntu, Fedora, CentOS) und Max OS X über längere Zeit gearbeitet und kann die haltlosen aussagen die einige gegen Windows mache nicht immer nachvollziehen.

Ich bringe jetzt dann auch mein HP Notebook zurück, weil ich kein FreeDOS drauf wollte... Und ausserdem.. überhaupt... was fällt denen ein einen SC Leser einzubauen. Und den Fingerprint Reader möchte ich auch nicht.... Krieg ich jetzt auch Geld zurück?

Ich möchte ja wissen, wie lange es dauert, vbis dieser Franzose regelmässig mit Windows Vista arbeitet...
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03.03.2008 23:55 Uhr von Misskorbut
 
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Windows: Aaaalso...ich hab mir auch vor kurzem nenn neuen Lappy gekauft und es war natürlich auch Vista installiert...nach einer Woche rumgewürge und Ärger, nicht mehr...
Warum kauft man sich nenn Lappy/PC mit Vista?
Ganz einfach.
Microsoft hat mit den Herstellern Verträge geschlossen, wofür die entsprechenden Lizenzen für Vista billig vergeben werden, wenn sich die Hersteller im Gegenzug dazu verpflichten, nix mehr mit Windows XP zu verkaufen und auch die entsprechenden Treiber nicht mehr anzubieten...
Ich hab 3 Wochen gebraucht, bis ich alle Treiber zusammen hatte, um Windows XP ans laufen zu kriegen...

Man hat also nicht unbedingt die Wahl, welches Betriebssystem in einem neuem Gerät installiert ist...
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04.03.2008 00:10 Uhr von Gregsen
 
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@alle die ihr notebook selbst konfigurieren wollen: hier könnt ihr es:

http://www.nexoc.de/
http://www.bacoc.com/
http://www.bullman.de

und das sind nur die shops die mit spontan einfallen. Es gibt mittlerweile sehr viele unternehmen und shops, die ein notebooks nach eigenen wünschen zusammenstellen und alle bieten die möglichkeit das gerät direkt mit linux oder auch ganz ohne system zu bekommen.

Man hat also durchaus die wahl wenn man kein betriebssystem auf seinem laptop haben möchte und deswegen ist auch das beispiel von romanvillage mit dem fingerprint sensor den man nicht haben möchte absolut passend: Wenn man ein bestimmtes notebook eines herstellers haben möchte, hat man die konfiguration in der es verkauft wird zu akzeptieren oder sich nach einem anderen umzuschauen... aber erst kaufen und dann geld verlangen weil man es nicht benutzt wiederspricht bereits der logik.
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04.03.2008 04:35 Uhr von Soulfly555
 
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@ mrorange83: Du solltest dich mal mit dem Speichermanagement von VIsta befassen. Vista ist keinesfalls ein RAM-Fresser. Klar, 2 GB sollten es schon sein, aber bei den Preisen dürfte das wohl für jeden machbar sein und sind ja heute schon quasi Standard. Vista nutzt den Speicher eben anders als XP.Deswegen informiere dich lieber erst zum Thema "Supferfetch", statt hier rumzublöken.
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04.03.2008 08:34 Uhr von Lykantroph
 
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Immer dieses rumgeko**e und genörgel das geht einem irgendwie tierisch auf den Zünder.

Kaum kommt ein neues OS auf den Markt, und es ist NICHT Unix/Linux/MAC OS, sondern von Microsoft wird nur gemault, gezetert, gewetter und schlecht gemacht.

Alles ist totaler Bockmist, die beobachten einen nur und spionieren einen aus, es ist langsam und unsicher... das nervt, wie Sau!

Ich hab hier Vista Home Premium und bin absolut und vollkommen zufrieden. Es ist für mich (subjektiv!) deutlich flinker als XP und ich bin einer der wenigen, denen dieses wuschig weiche klickibunti von Mac OS abgeguckte Zeug sehr gut gefällt.

Ich habe weder Probleme mit zu langsamen Spielen, noch stürzt das OS ab oder ich bekomme irgendwelche Spam-Software oder Werbung. Von irgendwelche Spionage-Dingen merk ich überhaupt nichts. Es geht nicht alle 5min ein Fenster auf in dem ich mit Vor- und Zunamen beworben werde, ich bekomme keine Post und MS hat sich bei mir auch noch nicht gemeldet.

Und da das OS von einer Originalsoftware kommt, brauche ich mir deswegen auch keine Sorgen zu machen.

Bei XP war es damals genau das gleiche: Alle schrien laut, welch schlechtes OS da auf den Markt kommt. Alle beschwerten sich, man werde überwacht und es sei unsicher. Und was kam bei rum? Windows XP ist sehr lange Zeit das für Normaluser beste OS gewesen, was MS je auf den Markt gebracht hat!

Und wenn halt jemand Vista/XP/Windows generell nicht mag, dann ist das doch vollkommen okay. Ich mag z.B. Linux nicht, schreie ich deswegen überall laut herum wie schei**e ich Linux finde?

Fahrt ihr VW und meckert an der Ampel jeden an, der Ford oder Toyota fährt?

Hört doch endlich auf zu nörgel, benutzt das was IHR gern mögt und lasst die anderen in Ruhe, die das, was MS da verzapft hat, ausnahmeweise mal gut finden!
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04.03.2008 08:59 Uhr von fhd
 
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@Lykantroph: Ich kenne Vista nicht, und es ist mir ehrlich gesagt bisher auch noch egal, wie gut oder schlecht es ist.

Fakt ist, dass es bei den meisten Herstellern vernünftiger Laptops sehr schwer ist, ein Modell ohne Betriebssystem zu bekommen. Wenn ich auf einem Laptop statt Windows lieber Linux installieren will, so würde ich mich schon über das "herausgeworfene Geld" ärgern.
Ich würde damit zwar nicht vor Gericht ziehen, aber die Hardware-Software-Bindung MUSS ein Ende finden, wenn es in Punkto Betriebssysteme je freie Marktwirtschaft geben soll.

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