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Nach Tod von FARC-Mann: Venezuela stationiert Militär an der Grenze zu Kolumbien

SN berichtete am gestrigen Sonntag über die Tötung von 16 FARC-Rebellen durch das kolumbianische Militär im angrenzenden Ecuador. Unter den Toten waren der zweithöchste Rebellen-Führer und ein weiteres hohes FARC-Mitglied.

Aufgrund dieses Vorfalls hat jetzt Hugo Chávez, der Präsident von Venezuela, Militärs an der Grenze zu Kolumbien stationiert. Darüber hinaus wurden die Botschaften von Kolumbien (Caracas) und seines Landes (Bogota) geschlossen.

Der Präsident von Venezuela erklärte: "Wir wollen keinen Krieg, aber wir werden es niemals zulassen, dass das Imperium (USA) oder dessen Schoßhündchen (Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe) uns schwächen".


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Tod, Militär, Grenze, Venezuela, Kolumbien
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 10:27 Uhr von terrordave
 
+7 | -9
 
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da die farc von venezuela ausgerüstet wird ist es ja ein hohn, dass chavez durch diese geiselbefreiungen sich profiliert. außerdem kann man ja dann auch indirekt sagen, dass kolumbien venezolanische irreguläre streitkräfte angegriffen hat.
naja, chavez braucht die außenpolitik, wenn er innenpolitisch eine schlappe nach der nächsten erhält. ansonsten wäre er schon lange als nichtskönner enttarnt worden. irgendwie erinnert mich außerdem die beziehnug kolumbien-venezuela an die große koalition^^
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03.03.2008 11:32 Uhr von usambara
 
+7 | -6
 
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illegaler Grenzübertritt der kolumbianischen Armee auf das Gebiet von Ecuador hat
nicht nur Venezuela alarmiert, sondern auch Ecuador-
die jetzt Panzerverbände an die Grenze verlegen.
Das Gebiet ist reich an Öl.
Die FARC kämpf seit 50 Jahren gegen die Großgrundbesitzer
und deren rechte Todesschwadrone.

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