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Schweiz: Frauen aus Ungarn unterbieten die Preise für Liebesdienste

Der Kanton Zürich (Schweiz) sieht sich derzeit einem starken Zulauf ungarischer Frauen, die als Prostituierte ihr Geld verdienen, ausgesetzt. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit hat festgestellt, dass die Zahl der "selbstständigen" Prostituierten innerhalb eines Jahres von 217 auf 794 angestiegen ist.

Die Ungarinnen gehören hauptsächlich zu Roma-Familien. Ihre eigenen Väter oder Brüder verkaufen sie an die Schweizer Luden.

Die Prostituierten aus Ungarn werben mit niedrigen Preisen für ihre Liebesdienste. Ab 30 Franken sind sie dazu bereit; wer etwas mehr bezahlt, kann auch ohne Kondom Sex mit ihnen haben. Das führt dazu, dass sich Geschlechtskrankheiten in den Rotlichtbezirken häufen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Schweiz, Preis, Liebe, Ungarn, Liebesdienst
Quelle: www.20min.ch

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2008 10:36 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+33 | -5
 
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das sind ja nur 18 EUR Geiz ist, ähm macht geil... ;D
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03.03.2008 10:37 Uhr von meistelhoang
 
+30 | -2
 
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man müsste mir geld: zahlen damit ich ohne kondom... aber ich glaube nicht mal dann
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03.03.2008 10:53 Uhr von wolfle51
 
+24 | -5
 
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Erst ALDI: und jetzt diese. Ja, die Discounter machen in der Schweiz auch immer mehr Boden gut. *g*
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03.03.2008 12:07 Uhr von PonySlaystation
 
+29 | -2
 
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Und: Bald gibts dann Angebote wie Zwei zum Preis von Einer.

Aber mal im Enst: Ich finds eher traurig, dass Menschen von ihren eigenen Familien dazu "gezwungen" werden sich selbst zum "Schleuderpreis" zu verkaufen.
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03.03.2008 12:21 Uhr von madasa
 
+6 | -1
 
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Markwirtschaft: Wenn wir die Thematik mal außerhalb ethischer Fragen betrachten, ist das Verhalten der ungarischen Prostituierten doch aber normal. Als "Außenseiter" gewinnt man keine Kunden, wenn man das gleiche Produkt wie der Marktführer anbietet, dabei aber mind. genau so teuer ist.

Die Schweizer solln halt mit Qualität dagegen halten, dann klappts auch mit der Kundschaft ;)
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03.03.2008 12:25 Uhr von Philippba
 
+11 | -1
 
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Eine Krankheit: zu bekommen scheint denen ja egal zu sein. Meiner Meinung nach sollte man ein Gesetzt machen, was Kondomgebrauch bei Prostitution verpflichtet.
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03.03.2008 14:00 Uhr von müderJoe
 
+1 | -0
 
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die Schweiz: soll ja angeblich ein sauberes Land sein! Aber das bezweifle ich langsam: Erst die Kinder die gerne zu den Prostituierten gehen (bei 30 Franken /Sex) ist das auch verständlich, und jetzt das!
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03.03.2008 14:09 Uhr von flesh_de
 
+2 | -5
 
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Freie Marktwirtschaft hat auch Grenzen: Prostitution finde ich zwar in Ordnung, aber es gibt doch eine Grenze... ich finde, dass es schon eine Art Mindestpreis geben sollte, um Missbrauch, Menschenhandel usw. einzudämmen.
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03.03.2008 15:22 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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so ist das nunmal: preiskampf auch auf der straße.
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03.03.2008 19:30 Uhr von Gierin
 
+2 | -0
 
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EM -Vorbereitung? Die Damen versuchen wohl mit niedrigen Preisen die Konkurrenz zu verdrängen um dann während der Euro08 gross abzusahnen!?
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03.03.2008 19:57 Uhr von MannisstderBlond
 
+2 | -1
 
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Hallo chame4ok: Denkst du auch an die Folgen eines Verbotes?

Mehr Vergewaltigungen und Übergriffe, weil die Triebe nicht abgebaut werden können?

mfg
MidB
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03.03.2008 20:05 Uhr von cookies
 
+2 | -0
 
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@ Philippba: Kondomgesetze bringen doch nichts! Wenn zwei ohne Lümmeltüte poppen wollen, dann werden sie es tunlichst vermeiden, dies zu melden.
Der Freier bietet soviel Geld, dass die ohnehin "gezwungene" diese Leistung auch ohne anbietet. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage wird sie das Geld nicht ablehnen. Wenn der Druck des Zuhälters groß genug ist, wird sie sich eh nicht wehren!!!!

Desweiteren ist dieses Dumping nur ein weiteres Zeichen, dass die Öffnung der EU in Richtung Osteuropa nun in allen Lebensbereichen Einzug gehalten hat.
In einer so großen Gemeinschaft richtet man sich zwangsläufig immer an den billigsten löhnen und Preisen.

Das hätte man aber vorher wissen können, aber nein, man will ja etwas besonderes schaffen, ohne an die langfristigen Folgen zu denken!
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03.03.2008 21:59 Uhr von Bierlie
 
+1 | -0
 
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Choang: @ Choan : Er hat Franken glaub ich mit Euro verwechelt ... 30 Franken kostet einmal, das sind dann ca 18 €.
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03.03.2008 22:32 Uhr von LanceLovepump
 
+1 | -0
 
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wenn der pimp 25.- CHF: davon erhält, was bleibt da dann noch den frauen?
schöner drex-job. aber trotzdem bin ich froh, dass ihn jemand macht. auch wenn ich ihn nicht in anspruch nehme, bin ich doch froh, dass ihn die männer benutzen, die es auch dringend nötig haben. viele männer sind zu schüchtern um sich eine im club aufzureissen, auch wenn es da mehr willige und billige "schlampen" gibt. die kosten dich auch nicht viel mehr, als 1-2 drinks, ein bisschen zeit investieren und "zack" drin ist er. so eklig das klingt. aber ob das ekliger als ne billigostnutte ist, die es auch OHNE macht ??!!
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04.03.2008 00:23 Uhr von erdbewohner
 
+0 | -0
 
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grmpfh: @lieber gott
lass mich europa regieren und den abschaum vernichten..
scheiss geldgierige!
amen
;)
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04.03.2008 10:40 Uhr von vst
 
+5 | -0
 
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hurra, was zum verbieten: prostitution verbieten, poppen ohne lümmeltüte verbieten, preis unterbieten verbieten, poppen mit ungarinnen verbieten.

ja, da freut sich der hans mustermann.
verbieten, verbieten, verbieten.
gesetze, gesetze, gesetze.

das einzige was and er prostitution verboten gehört ist zwangsprostitution.
ach ne, ist ja schon verboten.

shit, doch keine neuen gesetze
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05.03.2008 22:25 Uhr von HtotheU
 
+0 | -0
 
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Wie toll: Jetzt kann man sich schon zum Discounterpreis eine Geschlechtskrankheit einfangen....!
Die Frauen tun mir leid.
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05.03.2008 22:55 Uhr von Scarb.vis
 
+0 | -1
 
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Wie konnte es nur so weit kommen? Jetzt ist die Globalisierung auch schon bei den Nutten angekommen. An den glücklichen Kunden denkt mal wieder keiner xd

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