02.03.08 22:52 Uhr
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Nach Milliardenauftrag: Airbus will keine weiteren tausend Stellen abbauen

Der Zeitung "Der Tagesspiegel" sagte der Chef von Airbus, Tom Enders, dass kein weiterer Abbau von tausenden Arbeitsplätzen geplant sei.

Als Grund nannte er die vollen Auftragsbücher. Der Mutterkonzern von Airbus, EADS, erhielt erst vor kurzem einen Milliardenauftrag. Außerdem wird die Produktion teilweise in die Vereinigten Staaten ausgelagert.

Airbus' Sparprogramm Power8 übertraf im ersten Jahr die Zielsetzungen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Milliarde, Stelle, Airbus
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2008 22:58 Uhr von Unding
 
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also echt jetzt: ich als aktionär verlange entlassungen sonst wird das nichts in diesem jahr mit dem rekordumsatz. die die geschissen werden finden sicher irgendwo anders ne stelle. hab dafür wirklich kein verständniss
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02.03.2008 23:22 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Na, dass werden wir noch sehen: Schliesse mich meinem Vorredner an - und gut, dass ich da auch noch ein Wörtchen mitzureden hab - dass letze Wort ist noch nicht gesprochen.
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02.03.2008 23:57 Uhr von 08_15
 
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Wozu habe ich BWL studiert, wenn ich nichtmal mehr entlassen, oder wenigstens die Argumente dazu nachplappern darf.

Naja, dann lass ich mich wegloben in den Ruhestand mit lebenslanger Rente. Hat der Adelige Abgeordnete geschafft, das schaffe ich auch.
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03.03.2008 01:17 Uhr von SiggiSorglos
 
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nachdem man die unliebsame: deutsche Beschäftigung rationiert hat, wurde ein Ziel des französischen Staatskonzerns (mehr isses ja nu nich mehr) erreicht... jetzt kann wieder ordentlich französisches Steuergeld produziert werden... man will ja den (ehem.) nicht unnötig stark machen

ach für alle, die immer eine extra erklärung brauchen: ;)
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03.03.2008 01:18 Uhr von SiggiSorglos
 
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wo bleibt die editierfunktion? nach (ehem.) gehört ein feind
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03.03.2008 08:47 Uhr von Unding
 
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Gewerkschaften sind mir eh ein dorn im auge. jedenfalls in deutschland. die verhalten sich in etwa so kontraproduktiev wie einige top-manager.. kaum ist mal bissel geld in der kasse schreien die regelrecht nach 1000%-igen lohnerhöhungen, wenn dann aber mal ebbe in der kasse ist müssen die löhne natürlich bleiben...

Meiner Ansicht nach entbert das jeder Logik. Kein wunder werden immer wieder so viele Leute gegangen
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03.03.2008 18:07 Uhr von Nester
 
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@unding: du verwechselst was.
es sind nicht die leeren kassen die zu entlassungen bei höhreren gehältern führen. es sind die noch nicht vollen taschen der aktionäre und großunternehmer, die sich weiter füllen müssen auch wen die gewerkschaft durchgesetzt hat mehr lohn zu erhalten. um das daraus resultierende defizit wieder reinzubekommen - trotz gewinn, aber der auslösung einer gewinnwarnung - werden entsprechende stellen wegrationalisiert.

du musst bei google nur die drei wörter "trotz gewinn stellenanbau" (ohne" ) eingeben und allein auf der ersten seite hast du: HP, Deutsche bank, Henkel, Siemens, Telekom.
zweite seite: Deutsche Post, IBM, Allianz
soll ich weitermachen?
alles konzerne mit tausenden entlassungen jährlich trotz rekordumsätzen die auch durch 0% mehr lohn im milliardenbereich bleiben würden.
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03.03.2008 18:08 Uhr von Nester
 
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edit: ich meine im letzten satz natürlich gewinne und nicht umsätze und statt 0% 10%
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03.03.2008 19:48 Uhr von Unding
 
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@nester: nun so einfach ist das nun auch wieder nicht und meine taschen sind gähnend leer. Ausserdem will der sprit für meinen maserati und merz. bezahlt werden, das haus ist nicht gratis, kinder auch nicht (vorallem nicht deren internat), meine frau braucht geschenke und ich wieder mal n paar neue golfschläger also ich bitte dich. wie soll ich den das alles bezahlen wen die konzerne in die ich investiere keine rekord gewinne erziehlen? ich hab ja zum glück nichts von meinem vermögen eingebüsst durch diese kriese aber ich kenne da ander die hat es viel schlimmer erwischt... einige von ihnen konnten sich heuer noch nicht mal ein neues auto leisten und müssen immer noch mit dem letztjährigen model rumfahren. das sind bedauernswerte seelen. wüsten die gewerkschaften was sie anrichten würden sie nicht solche überzogenen vorderungen stellen
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03.03.2008 20:00 Uhr von Nester
 
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@unding: jetzt weiß ich nicht merh welcher deiner beiden beiträge mehr ironie beinhaltete .. ich bin verwirrt.

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