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Sturmtief "Emma" forderte mindestens neun Menschenleben und hohe Sachschäden

Mindestens neun Menschen verloren in Europa durch das Sturmtief "Emma" ihr Leben. Weiterhin wurden hohe Sachschäden registriert. Laut Meteorologen hat sich "Emma" so weit abgeschwächt, dass die Unwetterwarnungen für Westdeutschland bereits aufgehoben wurden.

Am gestrigen Samstag wurden durch "Emma" Bäume entwurzelt, Bauzäune und Schilder umgerissen sowie zahlreiche Häuser abgedeckt. Während es an der Nordsee zu Sturmfluten kam, hatte der Süden Deutschlands mit Hagel, Schnee, Gewittern und Überschwemmungen zu kämpfen.

In vielen Gegenden wurden Windgeschwindigkeiten von über 120 km/h gemessen. Mit 222 km/h wurde auf dem 1.838 Meter hohen Wendelstein in den Bayerischen Alpen die höchste Windgeschwindigkeit von "Emma" gemessen.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mensch, Sturm
Quelle: www.n-tv.de
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