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Ägypten: Austausch-Schüler war kurz vorm Verhungern

Im letzten Jahr flog der 17-jährige Jonathan M. nach Ägypten, um dort ein Jahr als Austausch-Student zu verbringen. Untergebracht wurde er bei einer Familie, die koptische Christen waren. Diese sind bekannt dafür, dass sie 200 Tage im Jahr fasten.

Als der Amerikaner aufbrach, wog der 1.80 Meter große Junge noch 70 Kilogramm, einige Monate später waren es nur noch 44 Kilogramm. Jonathan M. macht seine Gastfamilie dafür verantwortlich. Er hätte nicht genug Essen bekommen, er musste sogar Essen stehlen, um zu überleben.

Die ägyptische Familie wiederum verteidigte sich und meinte, dass der Student für sechs aß. Als seine Familie und seine Lehrer ihn endlich überzeugen konnten nach Hause zu fahren, musste Jonathan in den USA wegen seiner Abmagerung zwei Wochen ins Krankenhaus.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schüler, Ägypten, Austausch
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2008 17:03 Uhr von Jimyp
 
+21 | -4
 
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200 Tage im Jahr fasten? Die spinnen!
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01.03.2008 17:09 Uhr von chillkröte
 
+17 | -3
 
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dat: kann doch nich gesund sein...und is klar dasses denen so vorkommt als hätter für 6 gegessen wenn dir ne halbe mandel am tag reicht
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01.03.2008 17:22 Uhr von maskottchen2206
 
+10 | -6
 
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also wieso is der typ da nich schon eher abgehauen?
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01.03.2008 17:25 Uhr von weiseneger
 
+8 | -2
 
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mal was anderes: Normalerweise verfetten die Amerikaner ja :D
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01.03.2008 17:36 Uhr von xlibellexx
 
+5 | -2
 
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da Stimmt doch was nicht ....??? ist es wirklich nur das Fasten ...hmmm also da habe ich aber zweifel...ich glaube eher das die Familie krank ist ...wie kann man jemanden aufnehmen uns so Behandeln , da stimmt bestimmt etwas nicht ?? und was hat dies mit dem zu tun das er für 6 essen würde , Gast ist Gast , letzendlich haben die als Gastfamilie auch Verantwortung zu tragen , ich weiss garnicht wie das gehandhabt wird ,bekommt so eine Gastfamilie auch Geld , wenn die einen Studenten aufnehmen ??? ich google mich mal durch :) Fragezeichen im Kopf muss das jetzt abklären ::) :):):)
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01.03.2008 18:00 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -1
 
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naja..widersprüchliche: Aussagen lt Quelle:

"Jonathan McCullum wirft seinen ägyptischen Gastgebern vor, ihn schlecht behandelt zu haben. Er habe immer die kleinsten Portionen bekommen. Die Familie hätte sich auch beklagt, er esse zu viel, behauptet Jonathan. Mehrmals sei er allerdings so hungrig gewesen, dass er sogar Esswaren gestohlen habe."

"Der Vater der Gastgeberfamilie weist diese Vorwürfe als Lügen zurück. Shaker Hanna glaubt, dass die McCullums einen Teil des Gelds, das sie für den Aufenthalt ausgelegt haben, zurückfordern wollen. «Die Wahrheit ist, dass wir den Jungen sechs Monate lang durchgefüttert haben. Jede Mahlzeit dauerte eineinhalb Stunden und er ass für sechs»,"

Die Gastfamilie hat also zumindest Geld bekommen, um die Unkosten nicht alleine tragen zu müssen, auch wenn das dem widerspricht, was die Austausch"firma" eigentlich sagt, dass es nämlich kein Geld gibt.

http://www.afs.de/...

Übrigens hat die internationale AFS zu diesem Fall eine Stellunganhme geschrieben:

http://www.afs.org/...
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02.03.2008 20:12 Uhr von bmaw09
 
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Die Bilder: sagen alles. Wie kann man normale Menschen zu Fanatikern vermitteln. Da hat die Vermittlungsstelle aber einen dicken Bock geschossen. Dem Jungen Amerikaner wünsche ich alles Gute und dann er dieses Erlebnis bald vergißt
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02.03.2008 21:41 Uhr von Sexybeast73
 
+2 | -0
 
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Aber warum hat er mit niemanden: darüber gesprochen ? Es gibt doch auch einen Betreuer für die Kidz vor Ort als Ansprechpartner ... da klaut er lieber Essen ist auch nicht normal .... Den Gasteltern sollte man falls vorhanden auch die leiblichen Kinder wegnehmen die sind doch krank!

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