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US-Vorwahlkampf: Barack Obama mit Strategie der Ignoranz gegenüber Clinton

Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber der Demokraten, Barack Obama, hat seine Strategie gegenüber seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton geändert.

So konzentriert sich Obama nun nicht mehr auf das demokratische Duell mit Hillary Clinton, sondern ignoriert sie einfach und kritisiert stattdessen die Wirtschaftspolitik der außerparteilichen Republikaner.

Glaubt man den Umfragen, so kann sich Barack Obama den Luxus der Ignoranz gegenüber seiner demokratischen Nebenbuhlerin durchaus leisten, da er von Experten klar vor Hillary Clinton gesehen und eingestuft wird.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Barack Obama, Strategie
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2008 16:32 Uhr von Gucky
 
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Tja, so kann man es auch machen. Jetzt die Zielinie vor Augen ist es sicherlich besser die zentralen Themen im Wahlkampf anzusprechen und das ist nun mal der politische Gegner der anderen Partei ;)
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01.03.2008 18:23 Uhr von snm
 
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Vermutlich eine kluge Strategie: Sollte er nominiert werden muss er ja auch die Anhänger der Clinton hinter sich einen.
Eine Schlammschlacht zwischen Clinton und Obama kann den Demokraten nur schaden. Die Republikaner haben dadurch nur Vorteile.
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02.03.2008 14:05 Uhr von Enny
 
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absolut richtig: "da er von Experten klar vor Hillary Clinton gesehen und eingestuft wird."

Da muss man kein selbsternannter "Experte" sein um das so zu sehen.
Diese Clinton die muss man halt einfach ignorieren. Und die wird auch gemerkt haben das sie kaum noch einer für voll nimmt.
Ihr Mann war mal Präsident, aber das zählt jetzt nix mehr.

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