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Fiat: Der Fiat 500 wird immer mehr zum "Ökomodell"

Eine echte "Öko-Variante" kommt jetzt von Fiat mit dem Fiat 500, denn dieser spart bis zu zehn Prozent an Kraftstoff und auch das Recycling wird hochgehalten. Denn die Bezugsstoffe des Interieurs sind biologisch abbaubar.

Der 1,3-Liter-Common-Rail-Diesel hat neben dem Partikelfilter auch programmiertes Handschaltgetriebe, das auf niedrigeren Verbrauch eingestellt ist.

Die Start-Stopp-Automatik soll zu einer Kraftstoffersparnis von zehn Prozent führen. Ein "Eco Drive"-System berechnet den Fahrstil und gibt Verbesserungsvorschläge.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Fiat
Quelle: www.autobild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2008 14:52 Uhr von ringella
 
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Diese Start-Stop-Automatik wurde vor Jahren schon von VW im Golf verbaut, diese hat sich aber nicht durchgesetzt.
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01.03.2008 15:10 Uhr von Resistire
 
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Ist ein: schönes Auto und wesentlich preiswerter als der Mini - aber genauso kultig.
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01.03.2008 22:48 Uhr von marshaus
 
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brauchen: wir heute bei den benzinpreisen, aber ob er sich deswegen durchsetzen wird.....ich weiss nicht
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02.03.2008 12:24 Uhr von datenfehler
 
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@marshaus: "brauchen wir heute bei den benzinpreisen, aber ob er sich deswegen durchsetzen wird.....ich weiss nicht"

Natürlich setzt der sich nicht durch!
Es ist kein überteuertes deutsches Fabrikat!
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02.03.2008 14:09 Uhr von AdiSimpson
 
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nett: ich bin den 500er gefahren, macht wirklich spass.

@terrorstorm
und was willst du damit sagen ? *luftgebilde*

ausser das er dir scheinbar nur die heckscheibe gezeigt hat ...lach
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02.03.2008 14:25 Uhr von foxymail
 
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verbrauch: wenn ich mir so den durchschnittlichen Spritverbrauch des kleinen anschaue, frag ich mich, warum verbraucht der soviel? beim Diesel um die 6 Liter, beim Benziner um die 7-8 Liter (sportversionen um die 10)
Das Fahrzeug ist einfach zu hoch aufgebaut und hat ne miese Aerodynamik.
Da verbraucht meine Familienkutsche mit nem 2-L-Diesel mit 109 PS und 5,8 Liter/100 km deutlich weniger.
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02.03.2008 14:44 Uhr von geilomator
 
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biologisch abbaubar: Irgendwie stelle ich mir darunter immer vor, dass einem der Sitz unter dem Hintern weggammelt. Ich kann mir darunter einfach nichts konkretes vorstellen, kann mir einer mal das Prinzip erklären, welches hinter solchen Materialien steht?
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02.03.2008 15:31 Uhr von AdiSimpson
 
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@foxymail: der 1.3 diesel braucht 4-5 liter....die benziner 5-6..
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02.03.2008 17:19 Uhr von httpkiller
 
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Das auto sieht eigentlich ganz gut aus. Ist aber für einen kleinen Fiat zu teuer.
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02.03.2008 18:26 Uhr von foxymail
 
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@adisimpson: laut diversen tests und spritmonitor.de aber nicht zumindest nicht in der praxis.
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02.03.2008 18:32 Uhr von jsbach
 
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Mal sehen: was die anderen Hersteller noch alles in ihrer "Wundertüte" haben.
Alternative zum einem Evt. Zweitwagen...aber der Preis, da müssten sie schon noch etwas machen. Da nützt es mir wenig, wenn die Bezugsstoffe biologisch abgebaut werden können.....
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02.03.2008 20:14 Uhr von AdiSimpson
 
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@foxymail: also spritmonitor.de z.b entspricht meinen angaben... ka wo du geschaut hast :-)
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03.03.2008 01:36 Uhr von Bloedi
 
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Fragt in Autohäusern endlich nach Solar-Autos und Elektro..

Die Auto-Industrie verkauft den Leuten schon seit Jahren genau das, was sie selbst verhökern möchte und was ihr im Hinblick auf geheime Absprachen und Verträge mit der Ödindustrie gerade am genehmsten ist.

Die ersten funktionsfähigen Solar- und Elektro-Autos gab es schon vor ca. 15 Jahren.

Aber die Auto-Industrie will den Leuten ernsthaft erzählen, daß es momentan nicht effektiv umsetzbar wäre.. wohingegen sie jeden andere Scheiß produzieren, solange es etwas mit Erdöl zu tun hat.

Mir geht diese ganze Verarschung und Verdummung der Bevölkerung mächtig auf den Sack und ich werde in Auto-Häusern bald nach entsprechenden Fahrzeugen fragen, weil die das herstellen sollen, was ich als Kunde haben möchte und was wirklich Umwelt-freundlich ist und nicht das, was diese korrupten Penner gerade für genehm empfinden.

Es ist ein absoluter Zustand, daß die Leute ständig diesen Mist kaufen und nicht endlich alternative Umwelt-schonende Motoren verlangen., die nichts mit Erdöl zu tun haben.
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03.03.2008 01:53 Uhr von Bloedi
 
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Den kleinen Fiat könnte man genauso als Solar- oder Elektro-Auto produzieren..

Diese ganze Auto-Aindustrie ist sowas von hoch korrupt und verlogen.. und irgendwo auch kriminell..

Ich werde mir kein Auto kaufen, solange es nur diese Benzin-Scheiße gibt.. und ich werde dagegen massiv angehen, wenn sich die kommenden Jahre nichts diesbezüglich ändert.

Diese Verdummung und Lügerei ist absolut nicht hinnehmbar.. und noch mehr geht es mir auf den Sack, daß es scheinbar fast alle auch noch völlig normal finden, daß sie seit Jahren immerzu nur Bezin-Autos vorgesetzt bekommen.. und kaum einer mal nachzudenken scheint, ob diese Tatsache nicht einer äußerst ungewöhnlichen Charakter hat..
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03.03.2008 11:00 Uhr von AdiSimpson
 
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@bloedi: ich will aber keine elektro auto....
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03.03.2008 17:47 Uhr von Max Headroom / TEX
 
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@Bloedi: Gaaaaaanz ruuuuuuhig ;): "Ich werde mir kein Auto kaufen, solange es nur diese Benzin-Scheiße gibt."

Keine Angst, dieses Problem löst sich langsam aber sicher von selbst auf. Erdölprodukte werden in den nächsten Jahr(zehnt)en entweder im Preis exorbitant in die höhe schnellen, oder schlicht und einfach verschwinden.
Doch schmink es Dir ab, dass in den nächsten 6 Monaten die gesammte Automobilbranche des Planeten Erde auf Wasserstoff umschwenkt. Diese Utopie ist und bleibt Wunschdenken, egal wie laut man danach in einem Forum schreit ;)

"Diese Verdummung und Lügerei ist absolut nicht hinnehmbar."

Dier Mensch kriegt das, was es will. Du kannst HEUTE schon Elektroautos kaufen, niemand wird dich daran hindern. Elektrofahrräder und gar -Motorräder sind keine Wunschgedanken. Gut, da muss man sich vielleicht mit nur dem 5-10-fachem Preis rechnen oder einer Verminderung der Reichweite auf das zehntel eines Benziner, aber das sind die bekannten Nachteile am Anfang der Technologie ;)

"und noch mehr geht es mir auf den Sack, daß es scheinbar fast alle auch noch völlig normal finden, daß sie seit Jahren immerzu nur Bezin-Autos vorgesetzt bekommen."

Uiiii. Seit Jahren ??? "Nur" seit Jahren ? Entschuldigung, falls ich etwas persönlich werden, aber wie alt "bist Du" ?
Seit diese Kolben die 4 Räder antreiben, werden diese mit energiereichen Flüssigkeiten gefüttert. Mit Benzin/Diesel hat man einen Energieträger gefunden, der für den Endnutzer praktisch nutzbar war. Und das nicht seit Jahren, sondern seit über einem Jahrhundert (!)

"(..)und kaum einer mal nachzudenken scheint, ob diese Tatsache nicht einen äußerst ungewöhnlichen Charakter hat."

Der Markt wird sich schon regeln, keine Angst. Kaum einer kauf sich heute eine mechanische Schreibmaschine, denn die Textverarbeitung und der Tintendrucker haben den mechanischen Urvater längst abgelöst - und kaum einer trauert danach. Beim Auto haben wir bestimmte Fähigkeiten zu schötzen gelernt. Tanken per Zaphhahn, Reichweite, Leistung - all dies möchten wir nicht missen.
Du kannst dir HEUTE schon Elektro-"Autos" kaufen. Erstens sind dies kleine Plastikkästchen auf 3 Rädern, maximale Ladung ist ein Bierkasten, oder die Batterien halten gerade mal bis zur nächsten Steckdose - danach sind 6 Stunden "Tanken" angesagt. Sowas ist höchst hinderlich für einen Krankenwagen oder nur den Handwerker, der deinen tropfenden Wasserhahn reparieren soll, nicht wahr ? ;)

Abseits des Zornes, stimme ich dir vollends zu. Seit über 30 Jahren (!!!) werden Wasserstoffmotoren hier im Lande entwickelt. Zur Serienreife ist es bis heute nicht gekommen. Naja, wir besitzen ein U-Boot mit Brennstoffzellen. Ist zwar ein technologisches Vorzeigeprodukt, doch für uns Endverbraucher ist das Teil vollends unbrauchbar. Jedenfalls habe ich noch kein Wasserstoff-Uboot beim McDrive gesichtet ;)
Asbald die Betankung des Wasserstoffes gelöst wird, könnten wir die Dinger schon nutzen. Auch reine Elektrofahrzeuge wären denkbar, nur die Akkulaufzeit und deren Ladung ist ein Problem, dass sich hoffentlich mit neuen Techniken lösen lassen. AFAIK besitzt Toshiba ein Patent auf eine Akkutechnik, die in nur ca. 5 Minuten eine 90%ige Aufladung ermöglicht. 5 Minuten sind doch angenehmer an einer Tanke aushaltbar als 5 Stunden, oder ? ;)

Schau Dir den Film "Who Killed the Electric Car" an, dort wird gezeigt, wie ein funktionsfähiges Elektroauto aus USA gezielt und gekonnt vom Markt entfernt wurde. Es ist ja lukrativer, den Benzinmotor um weitere PS pro Liter auszureizen, als eine vollkommen neue Technologie auf Basis eines Elektromotors durchzusetzen.

@AdiSimpson:
"ich will aber keine elektro auto..."
Kriegst Du welche geschenkt ? Wenn nicht, dann kauf Dir eben einen Benziner. Zur Zeit hast Du doch die volle Auswahl - vom winzigem Fiat 500 bis hin zum großkalibrigem Wohnwagen. Doch solange wir unser Blechkind mit dem flüssigem Erdölprodukt füttern müssen, brauchen wir uns auch nicht zu beschweren, falls der Benzinpreis langsam aber sicher einen Großteil des Monatsbudgets verschlingt.
Das Problem, was Bloedi wohl zeigen möchte ist, dass wir von den Automobilfirmen keine eigene Alternativen bekommen, sondern uns an deren Antriebsart festlegen lassen.

Wir KÖNNEN heute alternative Brennstoffe oder gar vollends andere Antriebsmodelle benutzen. Weshalb sich die "dicken Namen" der Automobilbranchen - insbesondere hierzulande - sich davor sträuben, ist ungeklärt. Eher gibt es auf der Automobilausstellung einen "Bluetech" "Bluemotion" oder "Blue System" (aaaargh!) zu sehen, als einen popeligen BMW 3er mit Elektromotoren an der Radnarbe. Die japanische Automobilbranche hat uns hier mit ihrer Hybridtechnik schön vorgemacht, wohin die Zukunft geht. Ich könnte wetten, dass der nächste Schritt (Elektromotoren/H-Antriebe) ebenfalls von ausländischen Unternehmen getätigt wird. Aber zumindest haben wir die Diäten erhöht und den Managern ein weiteres Gehalts-Wattebäuschen zugeworfen. :)

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