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Ärger mit Behörden - Paris Hilton trennt sich von berühmten Hündchen

Bereits vor einigen Wochen sorgte die Aussage von Paris Hilton in einer US-Talkshow, sie verfüge über 17 Hunde, für großes Aufsehen (SN berichtete). Nun trennte sich die schöne Hotelerbin von sieben der Tiere.

Das Veterinärsamt schaltete sich in den Fall ein, da es nur maximal drei Hunde pro Haushalt erlaubt. Paris hielt jedoch 18 kleine Hunde in ihrem Haus in Kalifornien. Paris gab ihre Hunde, welche teilweise noch Welpen waren, nun an gute Bekannte ab, welchen sie wirklich vertraut.

Sie hat jedoch mit zehn Hunden immer noch zu viele, um den Richtlinien des Veterinärsamts gerecht zu werden. Was mit den anderen Hunden passieren wird, ist bisher noch unklar.


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WebReporter: DaFrog
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Paris, Paris Hilton, Ärger, Hilton, Behörde, Berühmtheit
Quelle: www.vol.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2008 15:17 Uhr von awv
 
+3 | -0
 
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Wie war das bei 101 Dalmatinern mit den Welpen Nein mal im Ernst die Promies haben doch alle einen an der Klatsche oder? 18 Hunde die meisten noch Welpen, wie süss, aber was hätte das Blondchen gemacht, wenn - oh Wunder - auf einmal 18 ausgewachsene Hunde in dem Haus rumspazieren.

Na ja typisch Hilton. Die wusste ja auch nicht das man unter Alkoholeinfluss nicht Autofahren darf. Wenn die Evolutionsgeschichte nach Darwin auch bei dem Menschen noch vollständig funktionieren würde, hätte es Frau Hilton schwierig, sie wäre einfach unklug (das böse Wort mit d sagt man nicht) zum Überleben
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01.03.2008 16:01 Uhr von Enny
 
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trennt sich von berühmten Hündchen: "Nun trennte sich die schöne Hotelerbin von sieben der Tiere."

Wo ist dieses Pferdegesicht denn schön ?
Aber das ist ja nicht das erste mal das die glaubt das sie vor dem Gesetz verschont wird. Auch sie trifft das Gesetz mit voller Härte.
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01.03.2008 17:10 Uhr von Mistbratze
 
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Die restlichen Hunde, kann man süß-sauer, beim Chinesen um die Ecke bestellen.
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01.03.2008 17:52 Uhr von xlibellexx
 
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ahahahahahahha @mistbratze: musste ich lachen , das mit dem Chinesen , gemein aber irgendwie auch komisch , nun den :):) unsere Hilton , die wirklich meines erachtens , nicht einen Tag überleben würde wenn sie sich selbst etwas kochen müsste ,;:) hat da Wohl wirklich übersehen das die kleinen, doch so süssen Hunde irgendwann Grösser werden, aber das ist doch für die doch kein Problem , abschaffen und neue Holen , es gibt genug Doofe die sich Ihr Geld verdienen , Händler die Wissen die Holt sich wieder ein Süssen Putzigen , Wau Wau .... nur das es hier lebewesen sind und kein Spielzeug ....aber was solls , Hilton und Co . Menschen die es nie lernen werden , das auch andere Werte und Ihnen eigentlich etwas gegeben wurde /Reichtum, leider die es aber nicht wissen es richtig zu Nutzen ....Schade und bemitleidenswert sag ich da nur
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01.03.2008 17:59 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wie wäre es mit einschläfern!? So wird man dann den Behördenauflagen gerecht und den Hunden geht es dann bestimmt auch besser - nicht den verbliebenen.

Aber was ich gut wirklich gut finde. Ist, dass sich so um die kleinsten Einwohner in Amerika gekümmert wird - vorbildhaft.
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01.03.2008 19:23 Uhr von Enryu
 
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Ich finde: Auch wenn ich mir jetzt den unmut aller zuziehen werde ich finde sie sollte alle 17 hunde behalten dürfen
Schließlich weiß man bei ihren vielen milliarden, dass sie sich nicht um ihre Hunde kümmert sondern, dass ihre vielen Butler/Hunde versorger wasauchimmer die kleinen versorgen
Da ist es egal wenn die 17 welpen zu 17 Hunden werden und selbstg wenn die noch alle jeweils 17 welpen kriegen würden wär es genauso egal -.- dann würde sie halt mehr Bedienstete einstellen!
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02.03.2008 09:45 Uhr von Mistbratze
 
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@ Fang di Katz: Wenn du den Vorgang weiter beobachtet hättest, dann würdest du wissen, dass Sie nach den 3 Tagen wieder eingesperrt wurde und die ganze zum Schluß verhängte Strafe absitzen musste.

Zumal in dem Fall Frau Hilton sehr hart bestraft wurde, denn in der Regel gibt es dafür Geldstrafen. Andere mit ebensolchen "Vergehen" saßen nur einige Stunden, wenn überhaupt in Haft. Was vielleicht daran lag, das der Richter die Frau Hilten nicht wirklich mochte und sich "veralbert" vorkam weil Sie den einen oder anderen Gerichtstermin platzen ließ.

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