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Pipeline im Amazonas durch Erdrutsch beschädigt - Trinkwasser in Gefahr

Auf Grund der starken Regenfälle im Amazonasgebiet kam es zu einem starken Erdrutsch, bei welchem eine Pipeline beschädigt wurde. Aus der Pipeline traten schätzungsweise 4.000 Barrel Öl aus, welche direkt in einen nahe gelegenen Sumpf liefen.

Mitarbeiter der betroffenen Pipeline versuchten, das austretende Öl zu stoppen, dies gelang ihnen jedoch nicht. Große Mengen flossen in den Fluss Aguarico, dieser dient vielen Menschen zum Fischfang und zur Trinkwasserversorgung.

Auf Grund der Häufigkeit von Unfällen dieser Art gab es bereits lang andauernde Säuberungsmaßnahmen, welche jedoch nur mäßigen Erfolg brachten. Trotzdem gilt das Wasser im Bereich von Erdölanlagen als verseucht und damit ungenießbar.


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WebReporter: DaFrog
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Amazon, Pipeline, Erdrutsch, Amazonas
Quelle: www.zoomer.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2008 13:25 Uhr von DaFrog
 
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Eigentlich sehr traurig, wenn man sieht wie schonungslos man mit der Natur, gerade in diesen Gebieten umgeht. Der Klimawandel sollte uns eigentlich deutlich machen, wie wichtig es für uns ist, auf eine saubere Umwelt zu achten. Aber die Gier nach Geld zerstört in Zukunft immer weitere Teile unserer Umwelt.
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01.03.2008 20:35 Uhr von Maku28
 
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klasse: das haben wir ja wieder super hinbekommen!

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