01.03.08 13:18 Uhr
 1.321
 

Großefehn: Boden eines Wohnhauses zentimeterdick mit Tierfäkalien bedeckt

In Großefehn (Ostfriesland/Niedersachsen) wurden jetzt in einem total heruntergekommenen Wohnhaus über 200 lebende und tote Tiere gefunden, darüber hinaus war der Boden der Räume zentimeterdick mit Tierfäkalien bedeckt.

Unter anderem befanden sich Hunde, Schlangen, Ziegen und Schweine, die zum Teil in einem erbärmlichen Zustand sind, in dem Gebäude. Die toten Tier befanden sich "in allen vorstellbaren Zuständen". Das Tierheim kümmert sich jetzt um die noch lebenden Tiere.

Die 45 Jahre alte Bewohnerin wurde in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Infolge einer Erkrankung konnte sich die Frau nicht mehr richtig um die Tiere kümmern, heißt es.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Boden, Wohnhaus
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trudering: Krippen-Betreuer nehmen Zweijährigen bei Ausflug an die Hundeleine
Schweden: Nach Abstimmung heißt ein neuer Schnellzug "Trainy McTrainface"
Schweiz: Besucherin weigert sich, Gefängnis wieder zu verlassen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2008 15:02 Uhr von dextrometamorphose
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
na lecker
Kommentar ansehen
01.03.2008 16:05 Uhr von The_free_man
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Für so etwas null Verständnis solchen "Menschen" sollte man die Tierhaltung lebenslang verbieten.
Und zwar regelmäßig kontrolliert und durchgesetzt.

Hoffentlich lassen sie die dort nicht mehr heraus.
Kommentar ansehen
01.03.2008 17:33 Uhr von 08_15
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
fere man: wat ein Blödsinn. Die war krank im Kopp. Da was zu verbieten ist wohl bischen spät.

Ich wundere mich mehr darüber, das der Nachbar nichts gemerkt hat. Willst Du nun Nachbarn verbieten, weil die unter aller Sau sind? Wenn die Dame krank ist (offensichtlich) dann kann die nichts dafür.

Der Nachbar sollte neben dem Gemeindemitarbeiter auf seinen Geisteszustand getestet werden.
Kommentar ansehen
01.03.2008 17:45 Uhr von ColombiaCoxXx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@08_15: warst du schonmal in ostfriesland?
da wohnt der nachbar knapp 50meter, wenn nich weiter von dir entfernt...^^ dort wohnen je nach region teilweise nur alte menschen, die alle schon in rente sind, da is nichts mehr mit "wir klingeln jeden tag beim nachbarn und gucken ob er tote tiere im haus hat"
keiner kann da was für.
dei frau is krank und konnte sich selbst nich mehr helfen.
punkt
Kommentar ansehen
01.03.2008 19:53 Uhr von 08_15
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Colombia: Ostfriesland ist ein bischen ein Begriff, kommt Frau her (Esens, Aurich, Fulkum)und ich hab da auch 35 Jahre gewohnt.

Und wenne Dir das Bild in der Quelle ansiehst, dann weißte auch warum ich das sage.

Da ist nämlich ein "Neubau" direkt an das Haus gebaut.
Kommentar ansehen
02.03.2008 08:28 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
ach: du scheiße.....

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?