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Vorwahlen in den USA: Obama gewinnt bei Umfragen in Texas und Ohio

Obwohl Hillary Clinton nach Einschätzung ihrer Wahlhelfer die Wahlen am kommenden Dienstag in Texas und Ohio gewinnen müsste, um ihre Kandidatur aufrecht erhalten zu können, verliert die ehemalige First Lady in den beiden bevölkerungsreichsten Staaten der USA zunehmend Sympathien.

Aktuelle Umfragewerte bestätigen diesen Trend. Barack Obama liegt mit 48 Prozent der Stimmen in Texas klar vorne und hat die New Yorker Senatorin mit 42 Prozent Stimmanteil in Ohio quasi eingeholt. Clinton hat mit 44 Prozent (bei einer Fehlerquote von 3,8 Prozent) nur noch einen hauchdünnen Vorsprung.

Eindeutiger sieht die Sache in der Partei von George W. Bush aus. John McCain, republikanischer Kandidat, hat seinen Vorsprung in den Umfragen gegenüber Mike Huckabee, seinem letzten ernsthaften Konkurrenten, auf 62 Prozent ausgebaut. Diese Wahl dürfte also bereits im Vorfeld entschieden sein.


WebReporter: no-smint
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Umfrage, Barack Obama, Texas, Ohio
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 23:05 Uhr von no-smint
 
+0 | -0
 
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Dass ausgerechnet in Texas ein farbiger Präsidentschaftskandidat mal die Nase vorn haben würde hätte ich so nicht erwartet. Wenn mich jemand gefragt hat, hab ich immer behauptet dass gerade Texas niemals für den Obama stimmen wird. Tja, so kann man sich irren...
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01.03.2008 11:31 Uhr von Python44
 
+12 | -4
 
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@ Autor: Die Texaner würden sogar John McCain wählen, damit die unsympathische Zicke nicht Präsidentin wird ;o)))
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01.03.2008 11:44 Uhr von no-smint
 
+6 | -4
 
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Im Grunde ist es mir völlig egal wer von beiden, hauptsache ein Demokrat ;-). Was mir persönlich nur ein bisschen Sorgen bereitet ist die Frage, ob der Gewinner der Vorwahl es schafft, die Partei danach wieder hinter sich zu vereinen. So erbittert wie dieser Vorwahlkampf schon geführt wird könnte ich mir vorstellen dass es da hinterher zu Problemen kommen kann und das interne Hickhack das gerade abläuft am Ende zu einer Wahlschlappe führen könnte.
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01.03.2008 12:15 Uhr von sokrates-platon
 
+5 | -3
 
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obama for president!
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01.03.2008 12:25 Uhr von raku
 
+6 | -3
 
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Komisch, dass der Wettstreit Obama-Clinton schon s o hochgejubelt wird, und viele - auch hier (und mich) - bewegt.
Dabei dürften die unterschiedlichen Auswirkungen für uns hier in Deutschland relativ gering sein; wir werden auf jeden Fall mehr ´ran müssen´ in der Nato. Einem unbeliebten Bush etwas zu verweigern - und damit ´gleiche Sache´ machen mit dessen starker inneramerikanischer Opposition - ist etwas anderes als einem amerikanischen Volkstribun etwas abzuschlagen - da könnte´s dann schon hoch hergehen in der öffentlichen Meinung!
Vielleicht sollten wir uns mehr darauf konzentrieren ob unser Platz wirklich noch in der Gefolgschaft einer US-Strategie der Weltkontrolle ist. Ich glaube nicht, dass letztere erfolgreich oder von langer Dauer sein wird, da sind schon zu viele andere Zeichen (China, Indien, Russland..) am Horizont
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01.03.2008 15:35 Uhr von Superhecht
 
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frommes Wunschdenken des Spiegel-Redakteurs: man pickt sich irgendeine Umfrage heraus, die das genehme Ergebnis vorhersagt - und posaunt dies als feststehende absolute Wahrheit hinaus

Warten wir den Dienstag ab
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01.03.2008 17:23 Uhr von raku
 
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Obama, Afghanistan, Deutschland: Habe hier einen recht guten Beitrag gefunden, was Obama voraussichtlich für uns bedeuten würde.
Ums kurz zusammenzufassen: zunächst mal wenig Gutes.
http://www.welt.de/...
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01.03.2008 20:09 Uhr von christi244
 
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Na ja Raku das war zu erwarten, wenn Drittklassigkeit im Spiel ist.

Ich kenne den Artikel in der Welt und musste schallend lachen. Was glaubst Du denn, auf welcher Ebene unser Land mit diesen regierenden Schmierhanseln angesiedelt wird. Sicher NICHT im oberen Bereich. Was glaubst Du denn, was diese uns regierende über FDJ und SED hochgeschleimte Labortruse und Konsorten nach außen hin repräsentiert? Mehr als eine Lachnummer kannst Du sicher nicht erwarten.

Bei George W. bewegte sich die Geschichte auf einem intellektuellen Geistelslevel ... aber ... was jetzt wahrscheinlich in den USA in die Präsidentschaft kommt, ist für diese Tante in 1000 Jahren und mit 20 Stylisten nicht mal zeitweise zu erreichen. Von daher, erwarte mitnichten Ernstnahme.

Und klar werden die USA einfordern ... und bekommen.
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02.03.2008 08:40 Uhr von Borgir
 
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obama: überascht mich immer mehr. dass er gerade texas gewinnt ist für mich eine große überaschung. er wird wohl sicher kandidat werden. aber ob er ein guter präsident wöre bleibt abzuwarten.
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02.03.2008 09:02 Uhr von Terminator02
 
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Das geschiet dieser rassistischen Sch**mpe recht. Ich hoffe Obama wird Präsident.
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02.03.2008 10:33 Uhr von christi244
 
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Na ja Borgir: besser, und zwar um Klassen besser als unsere Dorfobersten, die nur über ihre Konten wachen, wird er in jedem Fall.

@ Terminator

Ich weiß zwar nicht, wo Hillary *rassistisch* sein soll aber ich glaube, auch sie wäre noch um Klassen besser, als das Pack, was uns regiert.

Allerdings, hinsichtlich Deiner Ansage zum Rassismus, wäre ich Dir schon für eine nähere Erläuterung dankbar. Evtl. ist mir ja was entgangen.

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