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Dachverband der Türkischen Gemeinden: "Teilhabe statt Integration"

Der Dachverband der Türkischen Gemeinden in Deutschland fordert gesellschaftliche Teilhabe statt Integration. Unter anderem plädiert die Organisationen für eine Migrantenquote von zehn Prozent bei Einstellungen im Öffentlichen Dienst sowie für die doppelte Staatsbürgerschaft.

Alle bisherigen Quotenregelungen, seien es die Frauen-, Behinderten-, oder die berühmte Eskimoquote für Sinfonieorchester, seien kläglich gescheitert.

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kolat, hatte sich kritisch in Bezug auf Kochs Wahlkampfthema Jugendkriminalität im Vorfeld der Hessen-Wahl geäußert.


WebReporter: hynklestayn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Integration, Gemeinde, Türkisch
Quelle: wap.wdr.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2008 22:11 Uhr von sld08
 
+56 | -14
 
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klar: Immer schön die Hand austrecken und fordern....aber mit den Deutschen kann man es ja machen.
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29.02.2008 22:13 Uhr von JustMe27
 
+37 | -5
 
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Seeehr sinnig Man soll also das Volk zwingen, die Türken teilhaben zu lassen. Interessant. Sehe da nur zwei entscheidende Nachteile: Erstens würden die gezwungenermaßen eingestellten Türken dadurch nicht in der Beliebtheit steigen ("Die nehmen uns die Arbeitsplätze weg", beliebtes Möchtegerntotschlagargument der stumpfen Rechten) und zweitens genau aus dem Grund noch mehr unter sich hocken. Völlig undurchdachter Blödsinn!
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29.02.2008 22:13 Uhr von BenPoetschke
 
+17 | -3
 
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Naja der Herr macht Wahlkampf: http://www.taz.de/...

und die Interessen der Deutschtürken gegenüber der hiesigen Politik vertreten. Schließlich will er im Juni als Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde wiedergewählt werden.
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29.02.2008 22:34 Uhr von Pinky_Gizmo
 
+33 | -1
 
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Quoten? Ich bin immer noch der Meinung das Qualifikation entscheiden sollte und keine schwachsinnigen Quoten.
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29.02.2008 22:41 Uhr von StoWo
 
+9 | -22
 
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29.02.2008 22:41 Uhr von loewe59
 
+25 | -1
 
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dachverband: fordern fordern und nichts als fordern.in der türkei gibt es das wahrscheinlich schon,denn so offen gegenüber minderheiten(kurden ,armenier,aleviten)sind die türken ja schon lange.ich würde die quote auf 50% erhöhen und ,die auswanderung der deutschen weiter fördern,den die zugewanderten türken brauchen platz.spätentens 2020 haben wir zumindest einen türkischstämigen kanzler.ich hoffe er wird dann die rechte der deutschen minderheit schützen denn die scharia sieht das nicht vor. wenn nur ein teil meiner düsteren vorhersage zutrifft dann gute nacht deutschland
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29.02.2008 22:42 Uhr von seehoppel
 
+24 | -1
 
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und sowas will in die EU ;-)
sncr

aber mal wirklich: wann merken die endlich dass sie sich einfach mit solchen forderungen total asozial benehmen?
als nächstes kommen die russen, fordern eine 10% russenquote, dann die polen, dann die <irgendwas nach eigener wahl einsetzen>...

wenn 10 ausländische minderheiten das fordern, haben wir ein ausländisches parlament...

ich fordere 10% deutschen-quote in der türkischen politik! :-P

oder noch fieser: 10% KURDENQUOTE :-D
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29.02.2008 23:07 Uhr von K-rad
 
+5 | -56
 
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29.02.2008 23:08 Uhr von udo1402
 
+8 | -2
 
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mein Türkischer Freund der Halil ,der gerade auf Besuch bei mir ist,,,, sagte eben zu mir*** !!

Was soll der Sche!ss ,der Dachverband soll ja die Füsse stillhalten,
mir reicht mein Hartz 4 mehr brauche ich nicht ..

Ich werde keinem Deutschen die Arbeit weg nehmen !!!
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29.02.2008 23:12 Uhr von K4LL1ST1
 
+6 | -2
 
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Eskimos: Die Dinger heißen jetzt Inuit. Eskimos sind nicht politisch korrekt.
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29.02.2008 23:31 Uhr von JCR
 
+18 | -2
 
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Teilhabe statt Integration? Mit andern Worten:

"Es ist uns ´****egal, was ihr Krauts von uns wollt, Hauptsache, wir können per Quote an allen Annehmlichkeiten und Ämtern des Staates teilhaben, ohne eine Gegenleistung zu bringen".

Ich finde, unsere lieben Migranten, die in diesem Punkt mit Kenan Kolat übereinstimmen, sollten sich dazu auch bekennen und anschließen als hoffnungslos integrationsunwillig abgeschoben werden.

Denn solche Ansichten brauchen wir wahrlich nicht, und die integrierten Deutschtürken, zu denen Herr Kolat allem Anschein nach nicht gehört, am allerwenigsten.
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29.02.2008 23:37 Uhr von JCR
 
+22 | -0
 
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Quotenregelungen sind grundsätzlich unsinnig.

Bei ebenbürtigen Qualifikationen einen Bewerber aufgrund einer Quote zu bevorzugen, DAS ist Diskriminierung.
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29.02.2008 23:49 Uhr von Mairlein
 
+16 | -1
 
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Müsst ihr dann auch auswandern: wie anderen Orts wenn der Anteil an einer anderen Bevölkerungsgruppe überhand nimmt?
Ist doch schon ein paar mal wie wir der Geschichte entnehmen können so geschehen.
/Sarkasmus Ende/

Ich frage mich wirlich ob die gegenseitige Verständigung überhaupt erst gewünscht wird! Abgesehen von Vorschriften, Anschuldigungen und Forderungen kommt von den Zuwanderern nicht viel rüber.
WIR wollen WIR fordern! Wo bleibt da die gemeinsame Gesprächsbasis - oh mein Fehler - wenn viele es gar nicht für achtenswert halten allein schon aus Respekt vor dem Gastland die dort vorherrschende Sprache zu erlernen.
SCHADE um die NETTEN DISZIPLINIERTEN UND FLEISSIGEN Einwanderer die wegen so nem MIEF in Verruf geraten! Das haben sie sich auch nicht verdient!
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01.03.2008 00:09 Uhr von JustMe27
 
+6 | -1
 
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@StoWo: Ich sprach nicht von rechten Politikern, sonder von stumpfen Rechten. Mitläufern und Nachplapperern.
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01.03.2008 01:53 Uhr von hynklestayn
 
+12 | -1
 
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In bestimmten Bereichen ist die Quote doch erfüllt: Bei den Türstehern vor Discos:
50% Türken,
50 % Russlanddeutsche.

:-D

im Ernst:
Man kann über den öffentlichen Dienst (der ja eigentlich eine
Dienstleistung am steuerzahlenden Bürger sein soll) lästern
und schimpfen. Im Großen und Ganzen funktioniert aber in D
noch leidlich.

Aber die Diskussion der letzten Wochen
über "Integration" zeigt mir aber wieder mal,
daß es erhebliche Diskrepanzen zwischen
den Vorstellungen gibt,
die in den letzten 60 Jahren in Europa entwickelt wurden
(jetzt mal abgesehen von politischen Vorstellungen
einiger Europa-Politiker)
und bestimmten Migranten-Gruppen.

Migration bedeutet auch immer eine Chance zum Neuanfang,
zur Neubesinnung, zum Überbordwerfen alter Wertvorstellungen, die, und jetzt nenne ich es einfach mal,
bei einer bestimmten Migrationsgruppe noch aus dem Mittelalter stammen.

Natürlich kann man darüber diskutieren,
ob alle "Errungenschaften" der letzten 200 Jahre
wirklich sinnvoll und dem Menschen dienlich sind,
aber einiges, was ehedem (vor 200 Jahren) mal
selbstverständlich war, gehört doch endgültig
in den Orkus der Geschichte.

Nochmals zur Quote:
der berühmte "Eskimo", den Sinfonieorchster
als Musiker nachweisen mussten, um staatliche
Zuwendungen (Subventionen) zu erhalten,
war in den ´60-Jahren ein Beispiel von "Quotierung"

Da es mehr Sinfonieorchester gab,
als Eskimos, die klassische Instrumente spielen konnten...
(Walrossbrustbeinflöte IST KEIN klassisches Instrument und
man fand auch keine Partitur, die dieses Instrument vorsah!)
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01.03.2008 04:57 Uhr von The_free_man
 
+15 | -2
 
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Mir fehlen die Worte. Unfassbare Unverschämtheit Mit welchem Recht nehmen die sich die Frechheit heraus, Teilhabe an Deutschland zu verlangen und die Integration zu verweigern?

Wie lange lassen wir uns solche Dreistigkeiten eigentlich noch gefallen?

Die schauen doch nur wie weit sie mit uns dummen Deutschen gehen können.
Die würden sich doch selbst kaputt lachen und uns davonjagen wenn wir sowas in der Türkei verlangen würden.
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01.03.2008 06:41 Uhr von amselfeld1389
 
+2 | -15
 
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01.03.2008 07:54 Uhr von Hinkelstein2000
 
+7 | -0
 
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sowas: sollten mal andere Einwanderer in irgendeinem anderen Land probieren - die werden im günstigsten Fall nur ausgelacht... echt, wer hat hier irgendjemanden gezwungen, herzukommen? es ist jeder herzlich willkommen ,der bereit ist, sich uns anzupassen - NICHT umgekehrt!
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01.03.2008 08:12 Uhr von Mr.E Nigma
 
+7 | -2
 
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10% beim öffentlichen Dienst ? Habt ihr doch schon lange ... man muss nur mal die Müllabfuhr angucken ;-)
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01.03.2008 08:40 Uhr von x-moh
 
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entweder Integration: oder Abschiebung. Feierabend.
Sonst können wir Deutschland auch umbenennen in "Wünsch Dir Was Land"

Wenn das so weiter geht, kann ich mir schon vorstellen, wie diese Nachricht in 10 Jahren aussieht:

Zentralrat der ethnischen Germanen fordert von Bundeskanzler Ümüsümülü ...
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01.03.2008 09:13 Uhr von Nothung
 
+2 | -2
 
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"die berühmte Eskimoquote"? nie von gehört. Steht auch nicht in der mickrigen Quelle.
Der 2. Absatz ist vom Autor komplett selbst erdichtet.
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01.03.2008 09:33 Uhr von christi244
 
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K-rad: Nein Krad. Was die Dachverbände hier versuchen, ist lediglich ihre eigene Unfähigkeit mit unsinnigen Forderungen abzucovern ... ganz so, wie es die deutsche Seite auch macht. Wo waren/sind diese Dachverbände, wenn es darum geht, die von der CDU immer wieder neu aufgelegte Hetze gegen Muslime gerichtlich zu unterbinden?

Was haben Quoten bis dato gebracht, und zwar in irgendeiner Form? Bitte erkläre mir dies!

Doppelte Staatsbürgerschaft? Wie unterbelichtet müssen die Dachverbände sein, dieses Thema neu aufzulegen? Welchen Sinn soll das machen? Wenn doppelte Staatsbürgerschaft, dann mag man sich mit der Türkei diesbezüglich auseinandersetzen und dort haken. Wenn ich es nämlich richtig verstanden habe, so erteilt keine türkische Botschaft mehr irgendwelche "Ersatzpässe" für die "Hosentasche" ohne, dass eine Entscheidung zur einen oder anderen Seite gefällt wird.

Vielmehr sollten eben diese hirnlosen Dachverbände mehr darauf dringen, den Bildungsnotstand unter ihren Leuten auf Reihe zu kriegen ... ich denke, dann bräuchte man absolut keine Quoten.

Vergiss die saublöde Basherei auf Türken. Wir wissen alle, von welcher Seite diese ad 1) gefördert wird (hat ein C im Parteinamen) und ad 2) welche deutschen unterbelichteten (nämlich das Kanonenfutter dieser C-Partei) Kameraden sich hier drauf berufen. Aber, anstatt eben diesen Leuten noch Munition zu liefern, sollten sich die Dachverbände eher darauf konzentrieren, Dinge im beidseitigen Interesse zu verändern, und zwar mit Intelligenz als Basis, von der hier mit derartigem Ansinnen wohl kaum die Rede sein kann. Die türkischen Dachverbände sollten einmal beim ZdJ in die Lehre gehen, denn der macht für seine Leute einen 1a-Job - bis dato -.

Was wir benötigen ist sehr dringend eine Auflösung dieser fast schon mittelalterlich anmutenden Kleinstaaterei mit ihrem Hickhack und die Öffnung zu einem USE a la USA mit gleichen Ausgangsbedingungen an jedem Punkt dieser USE. Dann erst nämlich werden sich derartige Dinge von ganz allein erledigen.

Solltest Du Türke/in sein, denk einmal darüber nach, nämlich erstens, wie sieht die Realität aus und unterscheide, was sich in Foren meist tummelt.

Was Du suchst, ist Anerkennung. Deutschland ist kein freies Land mit offener Meinungsbildung. Was sich hier abspielt ist Bananenrepublik pur. Dem aber kann nur begegnet werden mit BILDUNG und genau diese sind die Werte, wo sich eben diese Dachverbände fokussieren sollten. Gute Ansätze gibt es schon, z.B. über die Planungen auf schulischem Sektor seitens türkischer Unternehmer ... würden diese auch entsprechend realisiert, wären wir alle ein großes Stück weiter.

Was sich aber hier die Dachverbände leisten ist genauso schwachsinnig, wie die Basherei.
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01.03.2008 09:34 Uhr von TryAgain
 
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hmm: da wird momentan zuviel gerührt was mein empfinden angeht.
erst die sonderuntersuchung bei dem hausbrand der aller warscheinlichkeit nach durch einen elektrischen defekt entstanden ist (evtl. ja sogar stromdiebstahl) und jetzt wieder eine einmischung.
wir haben doch keinen türken eingeschleppt, wieso muss jetzt gesprungen werden? es gibt nicht ohne grund grenzen und verschiedene länder, wenn jetzt jede nationalität aufsteht und sonderbehandlung fordert habe ich zumindest für meinen teil keinen nationalstolz mehr.. sich wehren würde bedeuten man wird sofort in die rechte ecke gestellt...

ich würde es ja verstehen wenn um uns herum alles in flammen stand aber die einwanderungspolitik der anderen ist schon seltsam.. wieso nicht italien, schweiz, österreich oder dänemark? wieso landen soviele e xtra in deutschland und halten dann die hand und den rachen weit auf? ich sehs manchmal in dokus über zollkontrollen.. "wir nach deutschland fahre, deutschland gut"...
mit besuchervisum eingereist aber dann das ausreisen vergessen und schnell eine deutsche schwängern.. sicher ein negativbeispiel aber sowas sollte nicht so einfach sein.. wenn ich überlege was ich alles tun muss im in die staaten zu reisen wird mir bei den deutschen einreisebestimmungen echt schlecht.

ich habe nichts gegen ausländer, aber gegen parasiten die die lücken und grauzonen bewusst ausnutzen um sich hier nen schönen lenz zu machen. und wenn dann noch politische größen die hand noch weiter aufhalten bis den ganzen arm statt des fingers wollen kommt bei mir die galle...
es gibt viele länder die einen gnadenlos ausweisen sobald man strafffällig wird. kurzer prozess und tschüss. da ist nichts mit integration, wer da über deutsch als fremdsprache in schulen redet lebt gefährlich bzw wird ausgelacht..
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01.03.2008 09:35 Uhr von Mr.E Nigma
 
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"Teilhabe statt Integration" das sagt schon alles !

Der Herr Kolat sollte sich mal überlegen ob es nicht besser heißen sollte "Teilhabe durch Integragtion" dann geschieht dies nämlich von alleine und der anschwellende Konflikt wird nicht durch eine provozierende Quotenforderung zusätzlich angeheizt !
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01.03.2008 10:25 Uhr von Mr.E Nigma
 
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Eine solche Quote würde die Integration der Türcken sogar noch verschlechtern, denn wenn tatsächlich viele Türken/Deutschtürken auf den Ämtern beschäftigt werden, ist noch weniger Anreiz da unsere Sprache zu lernen, denn man kann dann seine Amtsgänge in der Muttersprache erledigen und muß sich nicht mit den Deutschen rumärgern!

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